Wasser- und Bodenanalysen
Sonntag, 16. August 2009, 07:15 Uhr
Bald ist es wieder soweit. In Sondershausen kann man wieder Wasser- und Bodenanalysen durchführen lassen. Den Termin sollten Sie sich schon mal notieren...
Am Dienstag, dem 08. September 2009 bietet die A.F.U. e.V. (Arbeitsgruppe für Umwelttoxikologie) die Möglichkeit, in der Zeit von 16.00 - 17.00 Uhr im ehemaligen Konservatorium der Stadt Sondershausen, C.-Schroeder-Str. 10, Wasser- und Bodenproben gegen Unkostenerstattung untersuchen zu lassen.
Das Wasser kann sofort auf den pH-Wert und die Nitratkonzentration untersucht werden. Dazu sollte frisch abgefülltes Wasser (mind. 500 ml) in einer Mineralwasserflasche mitgebracht werden. Auf besonderen Wunsch können zusätzlich auch noch andere Stoffe im Rahmen einer Vollanalyse gemessen werden oder es kann ermittelt werden, ob bei Kupferrohre für die Hausinstallation verwendet werden können.
Weiterhin werden auch Bodenanalysen für eine Nährstoffbedarfsermittlung entgegengenommen. Hierzu ist es notwendig, an mehreren Stellen des Gartens Boden auszuheben, so dass insgesamt ca. 500 Gramm der Mischprobe für die Untersuchung zur Verfügung stehen.
Eine Beratung zu weiteren Umweltproblemen ist möglich.
Autor: khhAm Dienstag, dem 08. September 2009 bietet die A.F.U. e.V. (Arbeitsgruppe für Umwelttoxikologie) die Möglichkeit, in der Zeit von 16.00 - 17.00 Uhr im ehemaligen Konservatorium der Stadt Sondershausen, C.-Schroeder-Str. 10, Wasser- und Bodenproben gegen Unkostenerstattung untersuchen zu lassen.
Das Wasser kann sofort auf den pH-Wert und die Nitratkonzentration untersucht werden. Dazu sollte frisch abgefülltes Wasser (mind. 500 ml) in einer Mineralwasserflasche mitgebracht werden. Auf besonderen Wunsch können zusätzlich auch noch andere Stoffe im Rahmen einer Vollanalyse gemessen werden oder es kann ermittelt werden, ob bei Kupferrohre für die Hausinstallation verwendet werden können.
Weiterhin werden auch Bodenanalysen für eine Nährstoffbedarfsermittlung entgegengenommen. Hierzu ist es notwendig, an mehreren Stellen des Gartens Boden auszuheben, so dass insgesamt ca. 500 Gramm der Mischprobe für die Untersuchung zur Verfügung stehen.
Eine Beratung zu weiteren Umweltproblemen ist möglich.
