Chef war begeistert
Montag, 17. August 2009, 07:04 Uhr
Am Freitag war er anlässlich des Spatenstichs zum Erweiterungsbau des DRK-Krankenhauses Sondershausens in der Stadt, der Präsident des DRK, Dr. Rudolf Seiters. Er nutze die Zeit, um sich intensiv auch mit anderen DRK-Objekten vertraut zu machen...
Nach der Erledigung des ersten Spatenstichs (kn berichtete) wurden nicht nur bestehende Stationszimmer, dem Präsidenten verriet eine Patientin, das Essen würde sehr gut schmecken, besucht, sondern auch die Örtlichkeit des Erweiterungsbaus. Dabei erläuterten Vertreter des Ingenieurbüros über die auszuführenden Arbeiten. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, das auch Firmen aus der Region sich über die Ausschreibungen für die Arbeiten qualifizieren konnten, so HTI Bau Greußen, dessen Geschäftsführer Erhard Georgi beim Spatenstich zu den Gästen gehörte.
Der Präsident des DRK, Dr. Rudolf Seiters (re.) und Thüringens Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien, Gerold Wucherpfennig (CDU) während der Besichtigungstour durch das Krankenhaus
Nach dem Krankenhaus ging es in der Hospitalstraße weiter mit der Besichtigung des Seniorenwohnparks, bei der er sich sehr zufrieden über die Ausstattung äußerte. Danach ging es in der Hospitalstraße wieder zurück zum Neubau der DRK Rettungswache.
Dr. Rudolf Seiters zeigte sich überrascht von der sehr guten und modernen Rettungswache in Sondershausen. Noch nicht alle Rettungswachen hätte so ein gutes Ausstattungsniveau, aber wie arbeite dran, so Dr. Seiters. Natürlich wurde dabei auch die mobile Rettungstechnik besichtigt. Hier wies der Vorstandsvorsitzenden des DRK-Kyffhäuserkreisverbandes e.V., Karl-Heinz Genzel, darauf hin, dass leider noch nicht alle Einsatzfahrzeug diese hohe Niveau des gezeigten Fahrzeuges hätten (Bildergalerie).
Zum Abschluss der Besichtigungstour führten der Präsidenten des DRK Landesverbandes Thüringen e.V., Gerhard Günter, Dr. Rudolf Seiters und Karl-Heinz Genzel weiter Gespräche. Eines der Themen war unter anderem die Tatsache, dass es im Kyffhäuserkreis immer noch zwei DRK-Kreisorganisationen gibt. Wir nehmen zwar immer wieder mal Anlauf, so Genzel, aber ein Durchbruch wurde noch nicht erzielt, ohne zu sagen, woran es eigentlich hakt. Indirekt forderte Genzel den Präsidenten des DRK Landesverbandes Thüringen auf, sich eventuell vermittelnd einzuschalten.
Auf die Häufung der DRK-Objekte in einer einzigen Straße angesprochen, meinte Karl-Heinz Genzel, dass man die Hospitalstraße auch in Rot-Kreuz-Straße umbenennen könnte. Zum Abschluss des Tages fuhr Dr. Rudolf Seiters noch nach Bad Frankenhausen, wo er übernachtete.
Autor: khhNach der Erledigung des ersten Spatenstichs (kn berichtete) wurden nicht nur bestehende Stationszimmer, dem Präsidenten verriet eine Patientin, das Essen würde sehr gut schmecken, besucht, sondern auch die Örtlichkeit des Erweiterungsbaus. Dabei erläuterten Vertreter des Ingenieurbüros über die auszuführenden Arbeiten. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, das auch Firmen aus der Region sich über die Ausschreibungen für die Arbeiten qualifizieren konnten, so HTI Bau Greußen, dessen Geschäftsführer Erhard Georgi beim Spatenstich zu den Gästen gehörte.
Der Präsident des DRK, Dr. Rudolf Seiters (re.) und Thüringens Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien, Gerold Wucherpfennig (CDU) während der Besichtigungstour durch das Krankenhaus
Nach dem Krankenhaus ging es in der Hospitalstraße weiter mit der Besichtigung des Seniorenwohnparks, bei der er sich sehr zufrieden über die Ausstattung äußerte. Danach ging es in der Hospitalstraße wieder zurück zum Neubau der DRK Rettungswache.
Dr. Rudolf Seiters zeigte sich überrascht von der sehr guten und modernen Rettungswache in Sondershausen. Noch nicht alle Rettungswachen hätte so ein gutes Ausstattungsniveau, aber wie arbeite dran, so Dr. Seiters. Natürlich wurde dabei auch die mobile Rettungstechnik besichtigt. Hier wies der Vorstandsvorsitzenden des DRK-Kyffhäuserkreisverbandes e.V., Karl-Heinz Genzel, darauf hin, dass leider noch nicht alle Einsatzfahrzeug diese hohe Niveau des gezeigten Fahrzeuges hätten (Bildergalerie).
Zum Abschluss der Besichtigungstour führten der Präsidenten des DRK Landesverbandes Thüringen e.V., Gerhard Günter, Dr. Rudolf Seiters und Karl-Heinz Genzel weiter Gespräche. Eines der Themen war unter anderem die Tatsache, dass es im Kyffhäuserkreis immer noch zwei DRK-Kreisorganisationen gibt. Wir nehmen zwar immer wieder mal Anlauf, so Genzel, aber ein Durchbruch wurde noch nicht erzielt, ohne zu sagen, woran es eigentlich hakt. Indirekt forderte Genzel den Präsidenten des DRK Landesverbandes Thüringen auf, sich eventuell vermittelnd einzuschalten.
Auf die Häufung der DRK-Objekte in einer einzigen Straße angesprochen, meinte Karl-Heinz Genzel, dass man die Hospitalstraße auch in Rot-Kreuz-Straße umbenennen könnte. Zum Abschluss des Tages fuhr Dr. Rudolf Seiters noch nach Bad Frankenhausen, wo er übernachtete.











