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48 – Stunden-Tour (2)

Samstag, 22. August 2009, 03:00 Uhr
Am vorigen Wochenende fand das erste Mal die im Rahmen des Modellvorhabens „Demokratischer Wandel“ organisierte 48 – Stunden-Tour statt. Die Tour ging durch zwei Länder rund und durch das Kyffhäusergebirge. Hier Teil 2 unseres Berichtes....


Die Politiker lobten das Projekt, so u.a. Thüringens Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien, Gerold Wucherpfennig (CDU), und der Staatssekretär des Ministeriums für Landesentwicklung, Bau und Verkehr in Sachsen Anhalt, André Schröder, wie kn schon berichtete. Und was sagt der Praktiker dazu? Kn sprach mit Tourismus-Chef Herbert Knischka vom Kyffhäuser Tourismusverband.

Auch Herbert Knischka zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen, denn über 500 Besucher hatten sich mit den Bussen auf die Rundreise begeben. Der Samstag war deutlich besser besucht. Das lag aber daran, vermutete Knischka, dass für den vorigen Sonntag heißes Wetter voraus gesagt worden war, und es auch recht heiß wurde. Nicht gerade ein gutes Vorzeichen, sich in Bussen durch die Gegend schaukeln zu lassen. Wer es aber mitgemacht hatte, braucht es nicht zu bereuen, so Knischka nach Gesprächen mit Besuchern.

Auch wenn die offizielle Auswertung des Projektes erst im September erfolgen wird, hat Herbert Knischka schon erste Vorschläge. Seiner Meinung nach sollte der Bus nur in einer Richtung fahren, dann aber im Stundentakt. Das hat den Vorteil, so Knischka, dass ein Besucher nicht zwei Stunden warten muss, bis der nächste Bus fährt, wenn eine von ihm ausgesuchte Sehenswürdigkeit doch nicht so seinen Vorstellungen entsprach. Eine berechtigte Überlegung, die man nicht so ohne weiteres vernachlässigen sollte. Mit den Politikern stimmte Knischka überein, man sollte die Sache so bald wie möglich wiederholen, denn eine Webung für die Region war es unbedingt.
Autor: khh

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