Informationen und Prominenz
Samstag, 22. August 2009, 06:24 Uhr
Wie kn berichtete hatte der Infobus des VdK-Landesverbandes Hessen-Thüringen, der seit Anfang August durch beide Bundesländer tourt, am 20. August in Greußen seinen Halt für Nordthüringen...
Es war die Jubiläumstour des Infobusses des Sozialverbandes VdK-Hessen-Thüringen, die seit 10 Jahren durch Hessen und seit 2005 auch durch Nordthüringen führt. Erste Stationen des Busses im Kreisverband Nordthüringen waren damals Ellrich und Nordhausen. Weitere Stationen waren in den nächsten Jahren in unserem Kreisverband: Bad Frankenhausen, Sondershausen, Bleicherode, Roßleben und Niedersachswerfen.
Natürlich ist der Hauptzweck der Tour mit dem Sozialverband VdK bekannt zu machen, für ihn zu werben und den Leuten zu zeigen, welche Leistungen er ihnen bietet. Dabei geht es vor allem um die sozialpolitische Beratung und Vertretung der Mitglieder, aber auch um Barrierefreiheit bei öffentlichen Einrichtungen bis hin zu Geselligkeit und Reisen. Den aufmerksamen Lesern der kn ist das alles nicht unbekannt.
Der Sozialverband VdK hat sich aber auch auf die Fahnen geschrieben, auf die Politik im Sinne seiner Mitglieder Einfluss zu nehmen, wobei er seine Parteiunabhängigkeit immer wieder betont. Aber wissen wollen möchten die Mitglieder schon, was die gegenwärtig wahlwerbenden Parteien unter sozial verstehen, gegen Armut tun wollen, Renten sichern und wann mit den Unterschieden zwischen Ost und West Schluss sein soll. Dazu gibt es eine bundesweite VdK-Aktion ""Gute Besserung Sozialstaat" in Vorbereitung der Bundestagswahlen mit klaren Forderungen. Auch diese standen am Infobus im Mittelpunkt der Gespräche. So freute man sich den Thüringer Bauminister und Direktkandidaten für den Landtag Gerold Wucherpfennig begrüßen zu können. Er wie auch Bürgermeister Joachim Steinmetz informierten sich gründlich und ließen sich viel Zeit dafür. Ins Gespräch kam man auch an einem Stand der SPD, der für die Landtagskandidatin Dorothea Marx warb.
Ergänzt wurde das Beratungsangebot am Infobus durch den Partnerverband hörgeschädigter und tinnitusbetroffener Menschen im Kyffhäuserkreis. Auch an diesem Stand gab es viel Betrieb und Interesse. Der Sozialverband VdK Nordthüringen und der Regionalverband hörgeschädigter und tinnitusbetroffener Menschen im Kyffhäuserkreis streben zum gegenseitigen Vorteil ihrer Mitglieder eine Kooperationsvereinbarung an. So war auch dieser gemeinsame Auftritt nicht der Erste in ihrer Geschichte.
Noch kommen die Greußener nach Sondershausen, wenn sie die Hilfe des Sozialverbandes VdK in Anspruch nehmen wollen. Die Beratungsstelle in der Johann-Karl-Wezel-Str. 66 steht ihnen mittwochs offen. Ziel ist es jedoch in Greußen einen eigenen Ortsverband zu bilden, um ihnen den Weg zu ersparen. Vielleicht hat der Halt des Infobusses uns da ein Stück weiter gebracht.
Klaus Henze
Bildtexte
Fotos: Rüdiger Herdin
Autor: khhEs war die Jubiläumstour des Infobusses des Sozialverbandes VdK-Hessen-Thüringen, die seit 10 Jahren durch Hessen und seit 2005 auch durch Nordthüringen führt. Erste Stationen des Busses im Kreisverband Nordthüringen waren damals Ellrich und Nordhausen. Weitere Stationen waren in den nächsten Jahren in unserem Kreisverband: Bad Frankenhausen, Sondershausen, Bleicherode, Roßleben und Niedersachswerfen.
Natürlich ist der Hauptzweck der Tour mit dem Sozialverband VdK bekannt zu machen, für ihn zu werben und den Leuten zu zeigen, welche Leistungen er ihnen bietet. Dabei geht es vor allem um die sozialpolitische Beratung und Vertretung der Mitglieder, aber auch um Barrierefreiheit bei öffentlichen Einrichtungen bis hin zu Geselligkeit und Reisen. Den aufmerksamen Lesern der kn ist das alles nicht unbekannt.
Der Sozialverband VdK hat sich aber auch auf die Fahnen geschrieben, auf die Politik im Sinne seiner Mitglieder Einfluss zu nehmen, wobei er seine Parteiunabhängigkeit immer wieder betont. Aber wissen wollen möchten die Mitglieder schon, was die gegenwärtig wahlwerbenden Parteien unter sozial verstehen, gegen Armut tun wollen, Renten sichern und wann mit den Unterschieden zwischen Ost und West Schluss sein soll. Dazu gibt es eine bundesweite VdK-Aktion ""Gute Besserung Sozialstaat" in Vorbereitung der Bundestagswahlen mit klaren Forderungen. Auch diese standen am Infobus im Mittelpunkt der Gespräche. So freute man sich den Thüringer Bauminister und Direktkandidaten für den Landtag Gerold Wucherpfennig begrüßen zu können. Er wie auch Bürgermeister Joachim Steinmetz informierten sich gründlich und ließen sich viel Zeit dafür. Ins Gespräch kam man auch an einem Stand der SPD, der für die Landtagskandidatin Dorothea Marx warb.
Ergänzt wurde das Beratungsangebot am Infobus durch den Partnerverband hörgeschädigter und tinnitusbetroffener Menschen im Kyffhäuserkreis. Auch an diesem Stand gab es viel Betrieb und Interesse. Der Sozialverband VdK Nordthüringen und der Regionalverband hörgeschädigter und tinnitusbetroffener Menschen im Kyffhäuserkreis streben zum gegenseitigen Vorteil ihrer Mitglieder eine Kooperationsvereinbarung an. So war auch dieser gemeinsame Auftritt nicht der Erste in ihrer Geschichte.
Noch kommen die Greußener nach Sondershausen, wenn sie die Hilfe des Sozialverbandes VdK in Anspruch nehmen wollen. Die Beratungsstelle in der Johann-Karl-Wezel-Str. 66 steht ihnen mittwochs offen. Ziel ist es jedoch in Greußen einen eigenen Ortsverband zu bilden, um ihnen den Weg zu ersparen. Vielleicht hat der Halt des Infobusses uns da ein Stück weiter gebracht.
Klaus Henze
Bildtexte
- 1: Karin Krug (rechts) und Busfahrer Gabor Benke (2. von links) gehören zur Stammbesatzung des Busses, hier mit Kreisvorsitzenden Bernd Reiber und Hans-Dieter Dünkel (links), Vorsitzender des Ortsverbandes Sondershausen-Jecha, obwohl echter Greußener.
- 2: Bürgermeister Joachim Steinmetz (2. von rechts) nahm sich viel Zeit, um sich am Infobus und Stand über den Sozialverband VdK und seine Leistungen zu informieren. Einen eigenständigen Ortsverband in Greußen würde er begrüßen. Hier diskutiert er mit Hand Dieter Dünkel, einem Greußener , der gegenwärtig einen Ortsverband in Sondershausen leitet.
- 3: Es gibt viele sozialpolitische Probleme, welche die Bürger bewegen und hier angesprochen wurden.
- 4: Auch der Thüringer Bauminister und Direktkandidat für die Landtagswahlen Gerold Wucherpfennig (Mitte) ließ es sich nicht nehmen, den Infobus und Stand zu besuchen und sich ausführlich zu informieren.
- 5: Unterstützt wurde der VdK an diesem Tage durch Fritz Apel (2. Von rechts) vom Regionalverband hörgeschädigter und tinnitusbetroffener Menschen im Kyffhäuserkreis.
- 6: Natürlich interessierte auch der moderne Reisebus mit seinem behindertengerechten Komfort. Bernd Reiber und Busfahrer Gabor Benke führen hier den Lift für Rollstuhlfahrer vor.
Fotos: Rüdiger Herdin






