Kn Wahlkampfecke : Ramelow in SDH (2)
Dienstag, 25. August 2009, 17:00 Uhr
Die viele Sonne, die bei Gregor Gysi in Artern zu viel war, fehlte uns heute in Sondershausen, so der Kommentar von Torsten Blümel (Die Linke) zum Besuch der Sondershäuser beim Wahlkampfauftritt von Linken-Spitzenkandidat Bodo Ramelow ...
In der Tat, guter Besuch einer Wahlkampfveranstaltung in Sondershausen sieht anders aus. Aber vielleicht war auch die Zeit nach 12:00 Uhr an einem Markttag nicht gerade glücklich gewählt. Zu allem Überfluss fing es auch noch kurz vor Beginn der Rede Ramelows an recht heftig zu regnen. Zwar begrüßte Ramelow den Regen als notwendig für die Landwirtschaft, die Besucher flüchteten ert mal ins Trockene.
Neben dem Wahlaufruf nannte der Spitzenkandidat drei wichtige Aufgaben, welche die Linken bei einer Regierungsbeteiligung realisieren wollen. Man will die modernste Bildung, die modernste Verwaltung und die modernste Energiepolitik in Deutschland.
Als Stichworte nannte er, wir fordern den konsequenten Ausbau nachhaltiger Energietechnologien, denn angesichts der Klimaproblematik wird der Bereich der erneuerbaren Energien zu einem zentralen Markt der Zukunft anwachsen. Viel Potential sieht er dabei in der Landwirtschaft, Stichwort Biomasse. Auch wandte er sich gegen die Politik hinsichtlich der bisherigen Abwasserbeiträge.
Die Kandidaten der Linken für den Landtag aus dem Kyffhäuserkreis, Beatrice Ritzke (2. von li) im Wahlkreis 10, und Torsten Blümel (3. vn li.) im Wahlkreis 11, flüchteten unter den schützenden Schirm der Linken, als es an den Häuserwänden zu nass wurde.
In der Bildungspolitik forderte er längere gemeinsame Schulzeit der Schüler. In der 4. Klasse können noch kein Kind wirklich entscheiden, in welche Schulrichtung es wolle. Im gleichen Atemzuge forderte er, dass keine Studiengebühren erhoben werden sollten.
Hier war die Welt noch in Ordnung, als es noch trocken war und The Golden Sixties auf der Bühne spielten und ein Passant meinte: Die Linken spielen Westmusik!
Ein wichtiger Punkt für Bodo Ramelow war, dass es in den Schulen kostenfrei für die Schülerinnen und Schüler Schulobst und Schulmilch geben solle.
Autor: khhIn der Tat, guter Besuch einer Wahlkampfveranstaltung in Sondershausen sieht anders aus. Aber vielleicht war auch die Zeit nach 12:00 Uhr an einem Markttag nicht gerade glücklich gewählt. Zu allem Überfluss fing es auch noch kurz vor Beginn der Rede Ramelows an recht heftig zu regnen. Zwar begrüßte Ramelow den Regen als notwendig für die Landwirtschaft, die Besucher flüchteten ert mal ins Trockene.
Neben dem Wahlaufruf nannte der Spitzenkandidat drei wichtige Aufgaben, welche die Linken bei einer Regierungsbeteiligung realisieren wollen. Man will die modernste Bildung, die modernste Verwaltung und die modernste Energiepolitik in Deutschland.
Als Stichworte nannte er, wir fordern den konsequenten Ausbau nachhaltiger Energietechnologien, denn angesichts der Klimaproblematik wird der Bereich der erneuerbaren Energien zu einem zentralen Markt der Zukunft anwachsen. Viel Potential sieht er dabei in der Landwirtschaft, Stichwort Biomasse. Auch wandte er sich gegen die Politik hinsichtlich der bisherigen Abwasserbeiträge.
Die Kandidaten der Linken für den Landtag aus dem Kyffhäuserkreis, Beatrice Ritzke (2. von li) im Wahlkreis 10, und Torsten Blümel (3. vn li.) im Wahlkreis 11, flüchteten unter den schützenden Schirm der Linken, als es an den Häuserwänden zu nass wurde.
In der Bildungspolitik forderte er längere gemeinsame Schulzeit der Schüler. In der 4. Klasse können noch kein Kind wirklich entscheiden, in welche Schulrichtung es wolle. Im gleichen Atemzuge forderte er, dass keine Studiengebühren erhoben werden sollten.
Hier war die Welt noch in Ordnung, als es noch trocken war und The Golden Sixties auf der Bühne spielten und ein Passant meinte: Die Linken spielen Westmusik!
Ein wichtiger Punkt für Bodo Ramelow war, dass es in den Schulen kostenfrei für die Schülerinnen und Schüler Schulobst und Schulmilch geben solle.












