Bessere Niederlassungsbedingungen
Mittwoch, 26. August 2009, 16:02 Uhr
Thüringens Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien Gerold Wucherpfennig (CDU) war in letzten Monaten viel im Kyffhäuserkreis unterwegs. Heute löste er dabei abgegebene Versprechen ein. Und auch die große Politik war ein Thema der Gespräche...
Auch unter den Landsenioren des Kyffhäuserkreises hatte sich herumgesprochen, dass man bei Minister ein offenes Ohr für die Probleme der Region findet. So hatten Sie ihm bei einem Treffen im Juli einige Probleme mit auf den Weg gegeben, kn berichtete ausführlich. Mit dabei die fehlende Büroausstattung für den Verein. Hier versprach der Minister, nach Möglichkeiten der Unterstützung zu suchen.
Er fand noch eine Möglichkeit und konnte heute dem Vereinsvorsitzenden Siegfried Weber einen Förderbescheid aus Lottomitteln über 1.650 Euro überreichen. Ein weiteres wichtiges Problem hatte er auf den Weg bekommen, bei dem er aber schon vorher sagte, eigentlich hat die Landesregierung keine Einflussmöglichkeit auf die Bestückung der Kreise mit Ärzten, aber ich spreche die Problematik der fehlenden Ärzte (besonders Fachärzte) konsequent im Kabinett an. Wucherpfennig konnte in diesem Kreise verkünden, dass der Ministerpräsident gestern ein Förderprogramm angekündigt hat, damit Ärzte bessere Niederlassungsbedingungen im Freistaat vorfinden werden. Wucherpfennig hofft, dass sich das auch im Kyffhäuserkreis auswirken wird.
Auf die bevorstehenden Wahlen eingehend rief der Vereinsvorsitzende der Landsenioren auf, die Möglichkeiten der Landtagswahlen zu nutzen. Weber sprach sich klar dagegen aus, die Rechten zu wählen. Wir Ältere, so Siegfried Weber, wissen noch, was es heißt, den Faschismus erlebt zu haben.
Beim Familienfest des Bergmannsvereins Sondershausen war der Minister darauf angesprochen worden, ob es Möglichkeiten der Unterstützung bei der Renovierung des Vereinshausen am Schacht II in Sondershausen geben könnte.
Auch hier fand der Minister eine Möglichkeit und konnte einen Förderbescheid aus Lottomitteln über 2.000 Euro überreichen. Vereinsvorsitzender Günter Otto hatte dazu seinen Schatzmeister Friedrich Poppe in die Geschäftsstelle des Bauernverbandes mitgebracht, wo beide heutigen Übergaben stattfanden.
Bei einer Tasse Kaffee berichtet Siegfried Weber über die Vereinsarbeit des Landseniorenverbandes. Er wiese dabei auch auf Probleme hin, die besonders in den ländlichen Gemeinden sehr stark wirken, wie der immer öfter wegfallende Postbetrieb, die fehlende Gemeindeschwester, schwache ärztliche Versorgung und oft sogar fehlende Geschäfte. Die letzten Jahre hätten sich so für die ländlichen Gemeinden die Bedingungen nicht besonders zum Vorteil entwickelt.
Minister Wucherpfennig erinnerte aber auch daran, dass sich gerade hier aber auch die Lebensqualität durch die Verbesserung der Luft und der Gewässerqualität Änderungen zum Positiven ergeben habe, und erhielt Zustimmung von den anwesenden Mitgliedern des Vorstandes des Landseniorenverbandes.
Man wolle die sehr gute Zusammenarbeit fortsetzen, so Siegfried Weber, und die Möglichkeit weiterer Treffen nutzen.
Autor: khhAuch unter den Landsenioren des Kyffhäuserkreises hatte sich herumgesprochen, dass man bei Minister ein offenes Ohr für die Probleme der Region findet. So hatten Sie ihm bei einem Treffen im Juli einige Probleme mit auf den Weg gegeben, kn berichtete ausführlich. Mit dabei die fehlende Büroausstattung für den Verein. Hier versprach der Minister, nach Möglichkeiten der Unterstützung zu suchen.
Er fand noch eine Möglichkeit und konnte heute dem Vereinsvorsitzenden Siegfried Weber einen Förderbescheid aus Lottomitteln über 1.650 Euro überreichen. Ein weiteres wichtiges Problem hatte er auf den Weg bekommen, bei dem er aber schon vorher sagte, eigentlich hat die Landesregierung keine Einflussmöglichkeit auf die Bestückung der Kreise mit Ärzten, aber ich spreche die Problematik der fehlenden Ärzte (besonders Fachärzte) konsequent im Kabinett an. Wucherpfennig konnte in diesem Kreise verkünden, dass der Ministerpräsident gestern ein Förderprogramm angekündigt hat, damit Ärzte bessere Niederlassungsbedingungen im Freistaat vorfinden werden. Wucherpfennig hofft, dass sich das auch im Kyffhäuserkreis auswirken wird.
Auf die bevorstehenden Wahlen eingehend rief der Vereinsvorsitzende der Landsenioren auf, die Möglichkeiten der Landtagswahlen zu nutzen. Weber sprach sich klar dagegen aus, die Rechten zu wählen. Wir Ältere, so Siegfried Weber, wissen noch, was es heißt, den Faschismus erlebt zu haben.
Beim Familienfest des Bergmannsvereins Sondershausen war der Minister darauf angesprochen worden, ob es Möglichkeiten der Unterstützung bei der Renovierung des Vereinshausen am Schacht II in Sondershausen geben könnte.
Auch hier fand der Minister eine Möglichkeit und konnte einen Förderbescheid aus Lottomitteln über 2.000 Euro überreichen. Vereinsvorsitzender Günter Otto hatte dazu seinen Schatzmeister Friedrich Poppe in die Geschäftsstelle des Bauernverbandes mitgebracht, wo beide heutigen Übergaben stattfanden.
Bei einer Tasse Kaffee berichtet Siegfried Weber über die Vereinsarbeit des Landseniorenverbandes. Er wiese dabei auch auf Probleme hin, die besonders in den ländlichen Gemeinden sehr stark wirken, wie der immer öfter wegfallende Postbetrieb, die fehlende Gemeindeschwester, schwache ärztliche Versorgung und oft sogar fehlende Geschäfte. Die letzten Jahre hätten sich so für die ländlichen Gemeinden die Bedingungen nicht besonders zum Vorteil entwickelt.
Minister Wucherpfennig erinnerte aber auch daran, dass sich gerade hier aber auch die Lebensqualität durch die Verbesserung der Luft und der Gewässerqualität Änderungen zum Positiven ergeben habe, und erhielt Zustimmung von den anwesenden Mitgliedern des Vorstandes des Landseniorenverbandes.
Man wolle die sehr gute Zusammenarbeit fortsetzen, so Siegfried Weber, und die Möglichkeit weiterer Treffen nutzen.









