Wahlparty Die Linke Artern
Dienstag, 01. September 2009, 14:19 Uhr
Bilder von der Wahlparty der Linken gibt es hier. FDP leistete Schützenhilfe, so die Einschätzung der Linken gegenüber kn in einem Bericht...
425 Stimmen fehlten Torsten Blümel am Ende im Kampf um das Direktmandat. Wie knapp das Ergebnis war zeigt die Tatsache, dass Blümel im Durchschnitt nur 8 Stimmen je Wahllokal fehlten.
Schützenhilfe leistete für Holbe (Gudrun Holbe, CDU, -Redaktion kn) dabei die FDP, die keinen Direktkandidaten stellte. Betrachtet man die Ergebnisse in den einzelnen Wahllokalen, kann man davon ausgehen, dass Holbe einen großen Teil der Stimmen der FDP-Wähler erhielt, ohne die sie das Direktmandat an Blümel verloren hätte.
Das Wahlziel wurde allerdings erreicht, Althaus und die CDU stürzten ab und können allein nicht mehr regieren. Jetzt kommt es auf die SPD an, ob sie ihr Wahlversprechen hält und nicht mit der CDU koaliert. Es zeugt dabei von der Schwäche der SPD, ständig Ramelow als Grund vorzuschieben, immerhin hat sich die SPD selbst in diese Situation gebracht. Und es lässt sich lange darüber diskutieren, ob die SPD nun gut dran ist, nur weil sowohl CDU als auch LINKE sie zur Regierungsbildung brauchen. Auch die SPD brauch eine von beiden Parteien und da nimmt es eher krankhaft übersteigerte Züge an, wenn sie sich jetzt schon gegenüber beiden möglichen Koalitionspartnern anmaßt zu bestimmen, wer bei denen an der Spitze steht. Matschie scheint Althaus im Erreichen des Arroganzgipfels übertrumpfen zu wollen, denn wozu Althaus ein paar Jahre brauchte, schaffte Matschie das in wenigen Wochen.
Mit dem Wahlergebnis im Wahlkreis 11 zeigen sich Torsten Blümel und DIE LINKE sehr zufrieden. In Seega konnte Blümel ein traumhaftes Ergebnis von 49,7% erzielen und lag damit 31% vor Gudrun Holbe. Ebenso gute Ergebnisse gab es in Günserode mit 49,4%, Gorsleben 47,9%, Artern mit 42,9% und Bad Frankenhausen mit 36,5% - alles Orte in denen Blümel gewinnen konnte.
Auch die knapp 43% in Artern sind ein positives Zeichen für die kommende Bürgermeisterwahl. Lag die CDU zur Stadtratswahl noch vor der LINKEN, muss sie sich jetzt weit abgeschlagen und ihre Chancen rapide sinken sehen.
Text und Fotos Wahlkampfteam Blümel
Autor: khh425 Stimmen fehlten Torsten Blümel am Ende im Kampf um das Direktmandat. Wie knapp das Ergebnis war zeigt die Tatsache, dass Blümel im Durchschnitt nur 8 Stimmen je Wahllokal fehlten.
Schützenhilfe leistete für Holbe (Gudrun Holbe, CDU, -Redaktion kn) dabei die FDP, die keinen Direktkandidaten stellte. Betrachtet man die Ergebnisse in den einzelnen Wahllokalen, kann man davon ausgehen, dass Holbe einen großen Teil der Stimmen der FDP-Wähler erhielt, ohne die sie das Direktmandat an Blümel verloren hätte.
Das Wahlziel wurde allerdings erreicht, Althaus und die CDU stürzten ab und können allein nicht mehr regieren. Jetzt kommt es auf die SPD an, ob sie ihr Wahlversprechen hält und nicht mit der CDU koaliert. Es zeugt dabei von der Schwäche der SPD, ständig Ramelow als Grund vorzuschieben, immerhin hat sich die SPD selbst in diese Situation gebracht. Und es lässt sich lange darüber diskutieren, ob die SPD nun gut dran ist, nur weil sowohl CDU als auch LINKE sie zur Regierungsbildung brauchen. Auch die SPD brauch eine von beiden Parteien und da nimmt es eher krankhaft übersteigerte Züge an, wenn sie sich jetzt schon gegenüber beiden möglichen Koalitionspartnern anmaßt zu bestimmen, wer bei denen an der Spitze steht. Matschie scheint Althaus im Erreichen des Arroganzgipfels übertrumpfen zu wollen, denn wozu Althaus ein paar Jahre brauchte, schaffte Matschie das in wenigen Wochen.
Mit dem Wahlergebnis im Wahlkreis 11 zeigen sich Torsten Blümel und DIE LINKE sehr zufrieden. In Seega konnte Blümel ein traumhaftes Ergebnis von 49,7% erzielen und lag damit 31% vor Gudrun Holbe. Ebenso gute Ergebnisse gab es in Günserode mit 49,4%, Gorsleben 47,9%, Artern mit 42,9% und Bad Frankenhausen mit 36,5% - alles Orte in denen Blümel gewinnen konnte.
Auch die knapp 43% in Artern sind ein positives Zeichen für die kommende Bürgermeisterwahl. Lag die CDU zur Stadtratswahl noch vor der LINKEN, muss sie sich jetzt weit abgeschlagen und ihre Chancen rapide sinken sehen.
Text und Fotos Wahlkampfteam Blümel






