Unter diesem Thema startete gestern eine neue Sonderausstellung von Gerd Mackensen im Schlossmuseum Sondershausen. Wir waren mit der Kamera vor Ort ...
Mit seinen Arbeiten regt der Künstler wohl auch diese Mal zu Diskussionen an. Für die in der Zeit vom 12. September bis 01. November 2009 von Mackensen und vom Schlossmuseum Sondershausen ausgewählten Werken wird eine große Bandbreite verschiedener Techniken gezeigt.
Eins und 59 (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Im Beisein des Künstlers eröffneten Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer und Museumsleiterin Christa Hirschler diese Ausstellung. Auch heute vormittag, als zum Museumstag die Ausstellung zu besichtigen war, traf man auf sehr unterschiedliche Meinungen. Am besten Sie gehen selbst hin und bilden Sie sich ihre Meinung. Gesehen haben sollte man diese Ausstellung in jedem Fall.
Eins und 59 (Foto: Karl-Heinz Herrmann)Auch Heinz Scharr und seine Frau waren bei der Ausstellungseröffnung zugegen
Gerd Mackensen wurde 1949 in Nordhausen geboren und machte sich als Maler, Bühnenbildner, Fotograf und Bildhauer einen Namen. Mackensen studierte von 1970 bis 1975 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, so bei Günter Horlbeck und Gerhard Kettner. Danach kehrte er 1975 nach Nordhausen zurück, wo er bis zum vergangenen Jahr freiberuflich tätig war. Im vergangenen Jahr zog das Ehepaar Mackensen nach Sondershausen
1976 Preis der Ausstellung Junge Künstler der DDR
1978 Heinrich Greif Preis II. Klasse
1979 1. Preis zum Internationalen Animationsfestival in Varna, Bulgarien
1982 1. Preis Grafik "Chronik 81" Preis des Friedensrates zu "100 ausgewählte Grafiken"