Kn Wahlkampfecke: Politikwechsel
Sonntag, 20. September 2009, 19:34 Uhr
Die Thüringer Liberalen wollen einen Politikwechsel im Bund. Man ist für bürgerliche Regierung mit starkem liberalem Motor, so der Inhalt einer Stellungnahme, die kn aktuell von der FDP erhielt...
Zum FDP-Bundesparteitag am Sonntag waren auch Delegierte und Gäste aus dem Wahlkreis 191 nach Potsdam gereist. Gemeinsam mit Direktkandidat Patrick Kurth nehmen sie das Aufbruchssignal des Bundesparteitages mit in den letzten Wahlkampfendspurt. Wir brauchen in Deutschland klare Verhältnisse und nicht die politische Kopflosigkeit und den politischen Stillstand, worunter Thüringen gerade leidet ", sagte FDP-Bundestagsspitzenkandidat Kurth nach Ende des Parteitags. Dabei sei das Signal der Liberalen "Unser Wort gilt!" besonders stark.
Kurth will persönlich im Wahlkampf verstärkt deutlich machen, dass sich Grüne und SPD nicht an ihre Wahlversprechen halten. "Ihnen sind nach der Wahl ihre Versprechen relativ egal, wenn es um die Macht geht. Was für Thüringen gilt, wird auch im Bund eintreten. "Von Erfurt bis Berlin ist es nicht weit. Deshalb gilt: Wer die SPD oder die Grünen wählt, bringt die Linken näher an den Kabinettstisch. Und wer die große Stillstandskoalition beenden will, muss die FDP stark machen", ist sich Kurth sicher.
In der letzten Wahlkampfwoche geht Kurth mit den FDP-Wahlkämpfern in die Direktansprache über. Mit Infoständen und Verteilaktionen wollen die die Liberalen "um jede Stimme kämpfen". "Dafür habe der Bundesparteitag ein gutes Signal gegeben. Jetzt heißt es kämpfen", so Kurth abschließend.
FDP
Autor: khhZum FDP-Bundesparteitag am Sonntag waren auch Delegierte und Gäste aus dem Wahlkreis 191 nach Potsdam gereist. Gemeinsam mit Direktkandidat Patrick Kurth nehmen sie das Aufbruchssignal des Bundesparteitages mit in den letzten Wahlkampfendspurt. Wir brauchen in Deutschland klare Verhältnisse und nicht die politische Kopflosigkeit und den politischen Stillstand, worunter Thüringen gerade leidet ", sagte FDP-Bundestagsspitzenkandidat Kurth nach Ende des Parteitags. Dabei sei das Signal der Liberalen "Unser Wort gilt!" besonders stark.
Kurth will persönlich im Wahlkampf verstärkt deutlich machen, dass sich Grüne und SPD nicht an ihre Wahlversprechen halten. "Ihnen sind nach der Wahl ihre Versprechen relativ egal, wenn es um die Macht geht. Was für Thüringen gilt, wird auch im Bund eintreten. "Von Erfurt bis Berlin ist es nicht weit. Deshalb gilt: Wer die SPD oder die Grünen wählt, bringt die Linken näher an den Kabinettstisch. Und wer die große Stillstandskoalition beenden will, muss die FDP stark machen", ist sich Kurth sicher.
In der letzten Wahlkampfwoche geht Kurth mit den FDP-Wahlkämpfern in die Direktansprache über. Mit Infoständen und Verteilaktionen wollen die die Liberalen "um jede Stimme kämpfen". "Dafür habe der Bundesparteitag ein gutes Signal gegeben. Jetzt heißt es kämpfen", so Kurth abschließend.
FDP
