Aktion zum Deutschen Lungentag
Dienstag, 22. September 2009, 12:08 Uhr
Die Krankenkasse DAK Sondershausen bietet aus Anlass des Deutschen Lungentages eine Hotline zu Atemwegserkrankungen an...
Wenn zuhause oder im Büro "dicke Luft" herrscht, hat dies nicht unbedingt etwas mit schlechter Laune der Mitmenschen zu tun. "Wir atmen pro Tag 10.000 Liter Luft ein, dabei macht der Sauerstoff nur etwa ein Fünftel aus", sagt Dietmar Barke von der DAK Sondershausen. "Zigarettenrauch, Giftstoffe, Viren und Bakterien schleichen sich ebenfalls in unsere Bronchien. Gerade zu Beginn der kalten Jahreszeit müssen unsere Atemwegsorgane Höchstleistungen vollbringen".
Durch die geringe Luftfeuchtigkeit im Herbst und Winter steigt nach Angaben der DAK die Konzentration von Milbenkot im Staub. "Wer beim Bettaufschütteln oder Staubsaugen Husten oder Atemprobleme hat sollte unbedingt zum Arzt gehen", rät Barke. Aber auch andere Faktoren können nach Angaben Barkes zu Atemwegserkrankungen führen. "Jeder Sechste hat eine unspezifische bronchiale Überempfindlichkeit, die irgendwann zu Asthma führen kann", sagt Barke.
Fragen rund um das Thema Asthma und weitere Atemwegserkrankungen beantworten Mediziner der DAK aus Anlass des Deutschen Lungentages vom 28. September bis 2. Oktober am Telefon. Zwischen 8 und 20 Uhr stehen die Experten allen Interessierten unter der Rufnummer 0180 - 1 000 741 zur Verfügung (3,9 ct./Min aus dem Festnetz der Dt. Telekom; Abweichungen bei Anrufen aus Mobilfunknetzen). Weitere Informationen zum Thema gibt es in Ihrer DAK vor Ort oder unter www.dak.de.
Autor: khhWenn zuhause oder im Büro "dicke Luft" herrscht, hat dies nicht unbedingt etwas mit schlechter Laune der Mitmenschen zu tun. "Wir atmen pro Tag 10.000 Liter Luft ein, dabei macht der Sauerstoff nur etwa ein Fünftel aus", sagt Dietmar Barke von der DAK Sondershausen. "Zigarettenrauch, Giftstoffe, Viren und Bakterien schleichen sich ebenfalls in unsere Bronchien. Gerade zu Beginn der kalten Jahreszeit müssen unsere Atemwegsorgane Höchstleistungen vollbringen".
Durch die geringe Luftfeuchtigkeit im Herbst und Winter steigt nach Angaben der DAK die Konzentration von Milbenkot im Staub. "Wer beim Bettaufschütteln oder Staubsaugen Husten oder Atemprobleme hat sollte unbedingt zum Arzt gehen", rät Barke. Aber auch andere Faktoren können nach Angaben Barkes zu Atemwegserkrankungen führen. "Jeder Sechste hat eine unspezifische bronchiale Überempfindlichkeit, die irgendwann zu Asthma führen kann", sagt Barke.
Fragen rund um das Thema Asthma und weitere Atemwegserkrankungen beantworten Mediziner der DAK aus Anlass des Deutschen Lungentages vom 28. September bis 2. Oktober am Telefon. Zwischen 8 und 20 Uhr stehen die Experten allen Interessierten unter der Rufnummer 0180 - 1 000 741 zur Verfügung (3,9 ct./Min aus dem Festnetz der Dt. Telekom; Abweichungen bei Anrufen aus Mobilfunknetzen). Weitere Informationen zum Thema gibt es in Ihrer DAK vor Ort oder unter www.dak.de.
