Nichts im Wald lassen!
Samstag, 26. September 2009, 09:57 Uhr
Wenn heute viele Wanderer beim Kyffhäuserwandertag unterwegs sein werden, benehmen Sie sich hoffentlich besser als andere Zeitgenossen...
Die Wanderwege einer Region sind auch ein gewisses Aushängeschild für die touristischen Leistungen. Wenn es dann aber an den Wanderwegen wie bei Scheins aussieht (Die Tiere gleichen Namens sind reinlicher!), dann wissen einige Zeitgenossen nicht, was sie der Region antun.
Muss es unbedingt so wie auf obigen Foto aussehen, was kn zufällig am Barbarossaweg/Hainleiteweg geschossen hat? Die zwei Wege sind die bekanntesten Wanderwege , die durch Sondershausen führen. Und sage keiner, es wäre Zufall.
Der Abfall wurde bewusst dagelassen. Die sehr standfeste Mülltonne war nicht mal zur Hälfte gefüllt. Aus so einer Tonne fliegt der Abfall nicht allein heraus, zumal der Deckel auch wirklich zugeklappt war.
Obwohl solche Mülltonnen im Wald nicht mal gut sind. Für Wanderer sollte sowieso der Grundsatz gelten, was in den Wald genommen wurde, muss man auch wieder mit hinaus nehmen. Das gilt für den Abfall und ganz speziell auch für Essensreste. Gerade Essensreste locken oft Tiere an. Die haben schon manche unsicher stehende Mülltonne umgeworfen, um an die Essensreste zu kommen. Teilweise auch mit verheerenden Folgen für die Tiere, weil Plastiktüten und ähnliches mitgefressen wird, von der Verbreitung des Mülls ganz zu schweigen.
Auch wird das Leeren der Tonnen immer kostspieliger. Bei 500 km Wandernetz allein in der Umgebung von Sondershausen, ist eine kontinuierlich Leerung kaum noch möglich. Deshalb sollte der Wanderer den Grundsatz beherzigen, was in den Wald hineingenommen wurde, wird auch wieder mit herausgenommen. Picknick machen und Reste wieder in den Wanderrucksack stecken sollte für Wanderer ein Selbstverständlichkeit sein.
Und so neu ist das Prinzip ja nicht. Wer zum Beispiel in den Alpen wandert, wird an keinem Wegesrand ein Mülltonne finden. Dort ist es eine Selbstverständlichkeit, dass man seinen Abfall wieder mitnimmt. Das sollte sich auch in unserer Region langsam durchsetzten, meint zumindest kn.
Autor: khhDie Wanderwege einer Region sind auch ein gewisses Aushängeschild für die touristischen Leistungen. Wenn es dann aber an den Wanderwegen wie bei Scheins aussieht (Die Tiere gleichen Namens sind reinlicher!), dann wissen einige Zeitgenossen nicht, was sie der Region antun.
Muss es unbedingt so wie auf obigen Foto aussehen, was kn zufällig am Barbarossaweg/Hainleiteweg geschossen hat? Die zwei Wege sind die bekanntesten Wanderwege , die durch Sondershausen führen. Und sage keiner, es wäre Zufall.
Der Abfall wurde bewusst dagelassen. Die sehr standfeste Mülltonne war nicht mal zur Hälfte gefüllt. Aus so einer Tonne fliegt der Abfall nicht allein heraus, zumal der Deckel auch wirklich zugeklappt war.
Obwohl solche Mülltonnen im Wald nicht mal gut sind. Für Wanderer sollte sowieso der Grundsatz gelten, was in den Wald genommen wurde, muss man auch wieder mit hinaus nehmen. Das gilt für den Abfall und ganz speziell auch für Essensreste. Gerade Essensreste locken oft Tiere an. Die haben schon manche unsicher stehende Mülltonne umgeworfen, um an die Essensreste zu kommen. Teilweise auch mit verheerenden Folgen für die Tiere, weil Plastiktüten und ähnliches mitgefressen wird, von der Verbreitung des Mülls ganz zu schweigen.
Auch wird das Leeren der Tonnen immer kostspieliger. Bei 500 km Wandernetz allein in der Umgebung von Sondershausen, ist eine kontinuierlich Leerung kaum noch möglich. Deshalb sollte der Wanderer den Grundsatz beherzigen, was in den Wald hineingenommen wurde, wird auch wieder mit herausgenommen. Picknick machen und Reste wieder in den Wanderrucksack stecken sollte für Wanderer ein Selbstverständlichkeit sein.
Und so neu ist das Prinzip ja nicht. Wer zum Beispiel in den Alpen wandert, wird an keinem Wegesrand ein Mülltonne finden. Dort ist es eine Selbstverständlichkeit, dass man seinen Abfall wieder mitnimmt. Das sollte sich auch in unserer Region langsam durchsetzten, meint zumindest kn.


