Herbstzeit – Pilzzeit?
Dienstag, 29. September 2009, 18:53 Uhr
Im Herbst sollen ja die Pilze besonders gut sprießen. In der Windleite in diesem Herbst wohl nicht, oder doch? ...
Am Samstag war kn mal in den Wäldern um Sondershausen unterwegs und hat mal Ausschau nach Pilzsammlern gehalten. Da konnte kn aber lange suchen. Es war kaum jemand echt Pilze sammeln, dafür traf kn viele Wanderer, die aber nicht durch den Wald pirschten.
Am Passberg in der Windleite bei Sondershausen war kn tatsächlich noch fündig. Den Windleiteweg herab in Richtung Hammatal kamen zwei gefrustete Pilzesammler und schimpften mächtig, dass es kaum was zu finden gäbe. Paar Stockschwämmchen die gerade mal den Boden des Korbes bedeckten waren die magere Ausbeute.
Auch kn war nicht gerade erfolgreich. Aber am Possen traf man diese neckische Pilzansammlung an einem lebendem Baum. Sind es nun Stockschwämmchen oder nicht? Eigentlich sind die ja eher auf Baumstümpfen. Getreu der Tatsache, was man nicht kennt, soll man stehen lassen. Oder war es doch ein Fehler?
Na ja, einen Pilzberater kann man ja in Sondershausen nicht befragen. Aber vielleicht ist ein Licht am Horizont zu sehen? Im letzten Hauptausschuss von Sondershausen hat Bürgermeister Joachim Kreyer bei der Tagesordnung für die nächste Stadtratsitzung das Thema Pilzberater angekündigt. Es wird sich doch nicht etwa ein Pilzberater nach Sondershausen verlaufen haben, und macht sich gar sesshaft? Oder soll nur wieder ein neuer Lehrgangsteilnehmer gefunden werden? Pilzunkundige können die Sitzung kaum erwarten.
Ach ja, was kn so noch gefunden hat, war recht mager und ist in den nachfolgenden Bildern zu sehen. Zumindest könnte auch ein Schopf-Tintling dabei gewesen sein. Wahrscheinlich war es in der Region doch noch zu trocken, auf was der kaum gefüllte Pfaffenteich im Brückental von Sondershausen hindeutet. Zu Hause gab es erst mal ein richtiges Pils, als Ausgleich.
Autor: khhAm Samstag war kn mal in den Wäldern um Sondershausen unterwegs und hat mal Ausschau nach Pilzsammlern gehalten. Da konnte kn aber lange suchen. Es war kaum jemand echt Pilze sammeln, dafür traf kn viele Wanderer, die aber nicht durch den Wald pirschten.
Am Passberg in der Windleite bei Sondershausen war kn tatsächlich noch fündig. Den Windleiteweg herab in Richtung Hammatal kamen zwei gefrustete Pilzesammler und schimpften mächtig, dass es kaum was zu finden gäbe. Paar Stockschwämmchen die gerade mal den Boden des Korbes bedeckten waren die magere Ausbeute.
Auch kn war nicht gerade erfolgreich. Aber am Possen traf man diese neckische Pilzansammlung an einem lebendem Baum. Sind es nun Stockschwämmchen oder nicht? Eigentlich sind die ja eher auf Baumstümpfen. Getreu der Tatsache, was man nicht kennt, soll man stehen lassen. Oder war es doch ein Fehler?
Na ja, einen Pilzberater kann man ja in Sondershausen nicht befragen. Aber vielleicht ist ein Licht am Horizont zu sehen? Im letzten Hauptausschuss von Sondershausen hat Bürgermeister Joachim Kreyer bei der Tagesordnung für die nächste Stadtratsitzung das Thema Pilzberater angekündigt. Es wird sich doch nicht etwa ein Pilzberater nach Sondershausen verlaufen haben, und macht sich gar sesshaft? Oder soll nur wieder ein neuer Lehrgangsteilnehmer gefunden werden? Pilzunkundige können die Sitzung kaum erwarten.
Ach ja, was kn so noch gefunden hat, war recht mager und ist in den nachfolgenden Bildern zu sehen. Zumindest könnte auch ein Schopf-Tintling dabei gewesen sein. Wahrscheinlich war es in der Region doch noch zu trocken, auf was der kaum gefüllte Pfaffenteich im Brückental von Sondershausen hindeutet. Zu Hause gab es erst mal ein richtiges Pils, als Ausgleich.




