Clubhaus Stock'sen bleibt in Betrieb (2)
Mittwoch, 30. September 2009, 17:47 Uhr
Zur offiziellen Pressemitteilung der Stadt Sondershausen zu oben genannten Thema gibt es bereits eine Stellungnahme des Volksinteressenbund Thüringen unter der dem Titel Clubhaus Stock’sen die unendliche Geschichte, die kn in vollem Wortlaut wiedergibt...
Clubhaus Stock'sen die unendliche Geschichte
In einigen wenigen Veröffentlichungen ist zu lesen, dass die Stadt Sondershausen, dem Pächter des Clubhauses, mit sofortiger Wirkung gekündigt hat. Für den außen stehenden Betrachter ergeben sich mehrere Fragen. Welche Ziele verfolgt die Stadtverwaltung mit dieser Kündigung?
Die rückständige Miete kann keinesfalls der Hauptgrund dafür sein. Erst hat die Stadt das Clubhaus für einen symbolischen Preis an Big Dipper mit Erbbaurechtvertrag verschenkt. Nach Insolvenz des Vereins kaufte die Stadt das Clubhaus für 230 000 €uro (In Worten: Zweihundertdreißigtausend Euro) wieder zurück. Nun will man dem Pächter kündigen, wegen Mietrückständen, die einen Bruchteil dessen ausmachen, was die Stadtverwaltung für ihre Fehler zahlen musste.
Welche betriebswirtschaftlichen Kenntnisse kann man den damals Verantwortlichen bestätigen? Natürlich keine !!! Es ist nicht hinzunehmen, dass man nun versucht, aus welchem Grund auch immer, den Pächter zu vertreiben. Die Ortsgruppe des Volksinteressenbund Thüringen wird an der Lösung des Problems bleiben.
Herr Bürgermeister, geben sie den Jugendlichen der Stadt Sondershausen eine Antwort, warum die Kündigung erfolgen musste? Sich dabei nur auf Vertragsbestimmungen zu berufen ist für uns nicht hinnehmbar!!! Die Stadtverwaltung hat in der Vergangenheit ganz andere Beträge für bestimmte Steuerschuldner gänzlich gestrichen. Warum ist eine Stundung in diesem Falle nicht möglich? Wir werden in Kürze eine weitere Stellungnahme veröffentlichen, nachdem noch einige offenen Fragen abgeklärt wurden.
Rainer Scheerschmidt
Vorsitzender des Ortsverband
Volksinteressenbund Thüringen
Autor: khhClubhaus Stock'sen die unendliche Geschichte
In einigen wenigen Veröffentlichungen ist zu lesen, dass die Stadt Sondershausen, dem Pächter des Clubhauses, mit sofortiger Wirkung gekündigt hat. Für den außen stehenden Betrachter ergeben sich mehrere Fragen. Welche Ziele verfolgt die Stadtverwaltung mit dieser Kündigung?
Die rückständige Miete kann keinesfalls der Hauptgrund dafür sein. Erst hat die Stadt das Clubhaus für einen symbolischen Preis an Big Dipper mit Erbbaurechtvertrag verschenkt. Nach Insolvenz des Vereins kaufte die Stadt das Clubhaus für 230 000 €uro (In Worten: Zweihundertdreißigtausend Euro) wieder zurück. Nun will man dem Pächter kündigen, wegen Mietrückständen, die einen Bruchteil dessen ausmachen, was die Stadtverwaltung für ihre Fehler zahlen musste.
Welche betriebswirtschaftlichen Kenntnisse kann man den damals Verantwortlichen bestätigen? Natürlich keine !!! Es ist nicht hinzunehmen, dass man nun versucht, aus welchem Grund auch immer, den Pächter zu vertreiben. Die Ortsgruppe des Volksinteressenbund Thüringen wird an der Lösung des Problems bleiben.
Herr Bürgermeister, geben sie den Jugendlichen der Stadt Sondershausen eine Antwort, warum die Kündigung erfolgen musste? Sich dabei nur auf Vertragsbestimmungen zu berufen ist für uns nicht hinnehmbar!!! Die Stadtverwaltung hat in der Vergangenheit ganz andere Beträge für bestimmte Steuerschuldner gänzlich gestrichen. Warum ist eine Stundung in diesem Falle nicht möglich? Wir werden in Kürze eine weitere Stellungnahme veröffentlichen, nachdem noch einige offenen Fragen abgeklärt wurden.
Rainer Scheerschmidt
Vorsitzender des Ortsverband
Volksinteressenbund Thüringen
