Erst gewählt und dann?
Dienstag, 13. Oktober 2009, 14:53 Uhr
Mit viel Werbung und Wahlkampfauftritten hat man sich wählen lassen, aber dann fehlt bei einigen Gewählten etwas, wie uns eine Leserin darauf hinwies ...
Egal ob Bundestag oder Landtag, mit seinen gewählten Volksvertretern will man ja mal in den direkten Kontakt treten. Üblich ist, dass die Gewählten aus Landtag und Bundestag über ein Wahlkreisbüro erreichbar sind. Einer Leserin drückt da offensichtlich ein Schuh besonders, denn Sie wollte wohl einen der Volksvertreter über sein Wahlkampfbüro erreichen. Schließlich sind schon vier, bzw. sechs Wochen seit der Wahl vergangen, meinte die Leserin. Upps, und da gingen die Schwierigkeiten los.
Mal schnell auf die Homepages der verschiedenen Volksvertreter geklickt und schon war festzustellen, so schnell geht das nicht. Sowohl bei Dirk Adams (Bündnis 90/ Grüne), Steffen Lemme (SPD), Dorothea Marx (SPD), Patrick Kurth (FDP) , Gerold Wucherpfennig (CDU) und Johannes Selle (CDU) war auf deren Internetseiten nicht ersichtlich, ob und wo es ein Wahlkreisbüro gibt. Ganz krass war es bei Johannes Selle, keine Anschrift, keine Telefonnummer und keine E-Mail-Adresse, außer einem Kontaktformular.
Fein raus sind die beiden Wiedergewählten Gudrun Holbe (CDU) und Kersten Steinke (früher Naumann, Die Linke). Die haben ihr Wahlkreisbüros nicht aufgeben müssen, und sind sofort wieder arbeitsfähig.
Den anderen Volksvertretern kann man nur raten, bei dem Gerangel um die verschiedenen Koalitionen sollten sie nicht vergessen, die Wahlkreisbüros für ihre Wähler einzurichten und gegebenenfalls das später auch mal über die Medien kundtun, egal ob eigene Homepage, Print-Presse oder Internet-Presse kund zu tun. Aufgabe der Volksvertreter ist es schnell für die Probleme ihrer Wählerinnen und Wähler dazusein. Falls es noch länger dauert, über die örtlichen Büros der einzelnen Parteien wird man mit Sicherheit zu den einzelnen Volksvertretern Kontakt bekommen.
Autor: khhEgal ob Bundestag oder Landtag, mit seinen gewählten Volksvertretern will man ja mal in den direkten Kontakt treten. Üblich ist, dass die Gewählten aus Landtag und Bundestag über ein Wahlkreisbüro erreichbar sind. Einer Leserin drückt da offensichtlich ein Schuh besonders, denn Sie wollte wohl einen der Volksvertreter über sein Wahlkampfbüro erreichen. Schließlich sind schon vier, bzw. sechs Wochen seit der Wahl vergangen, meinte die Leserin. Upps, und da gingen die Schwierigkeiten los.
Mal schnell auf die Homepages der verschiedenen Volksvertreter geklickt und schon war festzustellen, so schnell geht das nicht. Sowohl bei Dirk Adams (Bündnis 90/ Grüne), Steffen Lemme (SPD), Dorothea Marx (SPD), Patrick Kurth (FDP) , Gerold Wucherpfennig (CDU) und Johannes Selle (CDU) war auf deren Internetseiten nicht ersichtlich, ob und wo es ein Wahlkreisbüro gibt. Ganz krass war es bei Johannes Selle, keine Anschrift, keine Telefonnummer und keine E-Mail-Adresse, außer einem Kontaktformular.
Fein raus sind die beiden Wiedergewählten Gudrun Holbe (CDU) und Kersten Steinke (früher Naumann, Die Linke). Die haben ihr Wahlkreisbüros nicht aufgeben müssen, und sind sofort wieder arbeitsfähig.
Den anderen Volksvertretern kann man nur raten, bei dem Gerangel um die verschiedenen Koalitionen sollten sie nicht vergessen, die Wahlkreisbüros für ihre Wähler einzurichten und gegebenenfalls das später auch mal über die Medien kundtun, egal ob eigene Homepage, Print-Presse oder Internet-Presse kund zu tun. Aufgabe der Volksvertreter ist es schnell für die Probleme ihrer Wählerinnen und Wähler dazusein. Falls es noch länger dauert, über die örtlichen Büros der einzelnen Parteien wird man mit Sicherheit zu den einzelnen Volksvertretern Kontakt bekommen.
