Erwartungen übertroffen
Freitag, 23. Oktober 2009, 18:53 Uhr
Im Achteckhaus von Schloss Sondershausen beendeten so eben Strahlentherapeuten und Medizinphysiker ihren ersten Beratungstag zum Thema Die IMRT: Möglichkeiten, Voraussetzungen, Chancen, Risiken, Visionen...
Statt der ursprünglich angemeldeten 250 Strahlentherapeuten und Medizinphysiker hatten 280 den Weg noch Sondershausen gefunden. Gekommen waren Sie aus ganz Deutschland und der Schweiz. Das dritte IMRT- Symposium der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Südharz-Krankenhauses Nordhausen beschäftigt sich mit den modernsten und innovativsten Techniken im Bereich der Strahlentherapie zur Krebsbehandlung.
III, IMRT-Symposium (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
In 17 Fachvorträgen von Experten wurden heute Möglichkeiten beraten, wie sinnvolle Indikationen für die IMRT- Bestrahlung aussehen und deren klinische Ergebnisse, die atmungsgetriggerte Strahlentherapie und die Körperstammstereotaxie zu bewerten sind. Fortsetzung findet das Symposium am morgigen Samstag mit weiteren 13 Fachvorträgen und einer anschließenden Besichtigung der RapidArc- Bestrahlungsanlage in Nordhausen.
Die erste deutschlandweite Anlage unter dem Firmennamen RapidArc der Firma Varian war im Dezember vergangenen Jahres in Nordhausen in den Routinebetrieb gegangen. Erste klinische Erfahrungen mit dieser Methode und dem unter dem Namen VMAT eingeführten Produkt der Firma Elekta wurden zum Symposium in Sondershausen vorgestellt.
Einen nicht unwesentlichen Teil der Veranstaltung stellt die Medizintechnikindustrie dar. Fast 30 Firmen stellen ihre neuesten Produkte aus und versuchen mit Medizinern und Medizintechnikern in Kontakt zu kommen. In beiden Räumen des Marstalls stellen die Firmen ihre neusten Innovationen vor.
Aber auch die Kunst kommt bei so einem Symposium nicht zu kurz. Im Bereich der Industrieausstellung stellte die bekannte Thüringer Malerin Bärbel Mönchgang ihre Werke in einer kleinen Kunstausstellung dar. Ab 19:20 wird es ein musikalischer Programm mit Künstlern vom Theater Nordhausen geben. Mit einem Abendessen in den historischen Räumen des Schlossrestaurants klingt der Abend aus.
Autor: khhStatt der ursprünglich angemeldeten 250 Strahlentherapeuten und Medizinphysiker hatten 280 den Weg noch Sondershausen gefunden. Gekommen waren Sie aus ganz Deutschland und der Schweiz. Das dritte IMRT- Symposium der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Südharz-Krankenhauses Nordhausen beschäftigt sich mit den modernsten und innovativsten Techniken im Bereich der Strahlentherapie zur Krebsbehandlung.
III, IMRT-Symposium (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
In 17 Fachvorträgen von Experten wurden heute Möglichkeiten beraten, wie sinnvolle Indikationen für die IMRT- Bestrahlung aussehen und deren klinische Ergebnisse, die atmungsgetriggerte Strahlentherapie und die Körperstammstereotaxie zu bewerten sind. Fortsetzung findet das Symposium am morgigen Samstag mit weiteren 13 Fachvorträgen und einer anschließenden Besichtigung der RapidArc- Bestrahlungsanlage in Nordhausen.Die erste deutschlandweite Anlage unter dem Firmennamen RapidArc der Firma Varian war im Dezember vergangenen Jahres in Nordhausen in den Routinebetrieb gegangen. Erste klinische Erfahrungen mit dieser Methode und dem unter dem Namen VMAT eingeführten Produkt der Firma Elekta wurden zum Symposium in Sondershausen vorgestellt.
Einen nicht unwesentlichen Teil der Veranstaltung stellt die Medizintechnikindustrie dar. Fast 30 Firmen stellen ihre neuesten Produkte aus und versuchen mit Medizinern und Medizintechnikern in Kontakt zu kommen. In beiden Räumen des Marstalls stellen die Firmen ihre neusten Innovationen vor.
Aber auch die Kunst kommt bei so einem Symposium nicht zu kurz. Im Bereich der Industrieausstellung stellte die bekannte Thüringer Malerin Bärbel Mönchgang ihre Werke in einer kleinen Kunstausstellung dar. Ab 19:20 wird es ein musikalischer Programm mit Künstlern vom Theater Nordhausen geben. Mit einem Abendessen in den historischen Räumen des Schlossrestaurants klingt der Abend aus.



