Glitzerwelt der Steine
Samstag, 24. Oktober 2009, 07:01 Uhr
Die "Welt der Minerale - terra mineralia" ist der Titel einer Ausstellung der Technischen Universität Bergakademie Freiberg, die unserer Leser Hans-Jürgen Schmidt besuchte...
Derjenige der nach Freiberg fährt sollte es nicht versäumen in Schloss Freudenstein die einzigartige Sammlung von Mineralien aus 5 Kontinenten zu besuchen. Man kann mehr als 3500 Minerale bewundern, die in einer überwältigten Präsentation vom Edelstein bis zum Meteoriten zusammengestellt wurden.
Erstmals werden die Exponate der "Pohl-Ströher Mineralstiftung" der Öffentlichkeit gezeigt. Das historische Schlossambiente und eine moderne Ausstellungskonzeption lassen die Schätze der Erde in einer völlig neuen Schönheit erstrahlen. Man sollte der Spur der Steine durch 5 Kontinente in ihrer Farben- und Formenreichtum folgen und kommt aus dem Erstaunen nicht mehr heraus. Das man dabei auch etwas über die Herstellung von künstlichen Diamanten und über die Grundbausteine der Chips erfahren kann, ist ebenfalls von Interesse.
Es ist geplant in einem Nebengebäude des Schlosses die Mineralien aus Deutschland dem Besucher zu präsentieren. Diese Ausstellung ist in Arbeit. Im Nachfolgenden sind Bilder aus der Ausstellung zu sehen. Man kann sich eine Fotogenehmigung kaufen, so dass man einige Mineralien in der eigenen Dokumentation eingliedern kann. Die Fotos sind nicht immer einfach, da alle Mineralien in Vitrinen eingeordnet wurden, so dass man mit Blitz oder ausgeschalteten Blitz fotografieren muss.
Wenn die Mineralien nicht im Sockel beschriftet sind, so hat der Autor die Mineralien beschriftet. Man muss die Ausstellung komplett sehen. Das einzelne Bild besagt einiges aber nicht alles.
Text + Bilder: Hans-Jürgen Schmidt
Bildhinweise:
Autor: khhDerjenige der nach Freiberg fährt sollte es nicht versäumen in Schloss Freudenstein die einzigartige Sammlung von Mineralien aus 5 Kontinenten zu besuchen. Man kann mehr als 3500 Minerale bewundern, die in einer überwältigten Präsentation vom Edelstein bis zum Meteoriten zusammengestellt wurden.
Erstmals werden die Exponate der "Pohl-Ströher Mineralstiftung" der Öffentlichkeit gezeigt. Das historische Schlossambiente und eine moderne Ausstellungskonzeption lassen die Schätze der Erde in einer völlig neuen Schönheit erstrahlen. Man sollte der Spur der Steine durch 5 Kontinente in ihrer Farben- und Formenreichtum folgen und kommt aus dem Erstaunen nicht mehr heraus. Das man dabei auch etwas über die Herstellung von künstlichen Diamanten und über die Grundbausteine der Chips erfahren kann, ist ebenfalls von Interesse.
Es ist geplant in einem Nebengebäude des Schlosses die Mineralien aus Deutschland dem Besucher zu präsentieren. Diese Ausstellung ist in Arbeit. Im Nachfolgenden sind Bilder aus der Ausstellung zu sehen. Man kann sich eine Fotogenehmigung kaufen, so dass man einige Mineralien in der eigenen Dokumentation eingliedern kann. Die Fotos sind nicht immer einfach, da alle Mineralien in Vitrinen eingeordnet wurden, so dass man mit Blitz oder ausgeschalteten Blitz fotografieren muss.
Wenn die Mineralien nicht im Sockel beschriftet sind, so hat der Autor die Mineralien beschriftet. Man muss die Ausstellung komplett sehen. Das einzelne Bild besagt einiges aber nicht alles.
Text + Bilder: Hans-Jürgen Schmidt
Bildhinweise:
- Bild 1: Vergleichsweise Drusen kann man in der Schatzkammer der Ausstellung sehen. Dem Fotografen ist leider kein schönes Bild gelungen. Deshalb ein Bild vom Autor aus Brasilien.
- Bild 6- 8: Calcit kommt in verschiedenen Formen und Farben vor.
- Bild 15, 16: Diese Malachitstufe wird auch als "Pimmelwiese" bezeichnet.
- Bild 24: Die historische Freiberger Bergparade - fotografiert in Seifen von einer Häuserfassade
- Bild 25: Schloss Freudenstein

























