Problem Radweg
Dienstag, 03. November 2009, 00:22 Uhr
Mit einem Rundgang durch die Ortsteile Niedertopfstedt und Obertopfstedt begann gestern die Kreisbereisung von Topfstedt durch Landrat Peter Hengstermann (CDU)...
Eingeladen hatte Bürgermeister Arnd Halecker. Zuerst ging es zum Bürgerhaus, dass im Rahmen der Dorfsanierung ein neues Dach und auch einen neuen Anstrich bekommen hatte. Ebenfalls im Dorferneuerungsprogramm waren einige Straßen (einschließlich einer Brücke) saniert worden.
Ein Problem drückt aber die Topfstedter, für das es noch keine Hilfe gab. Ein vernünftiger Radweg, bzw. Rad- Fußweg zwischen Nieder- und Obertopfstedt. Der sei ganz wichtig,, so Bürgermeister Halecker, damit besonders die Kinder sicher zwischen den beiden Ortsteilen wechseln können. Problem ist nur, wer wird die rund 600 m finanzieren?
In der Woche vor der Landtagswahl Thüringen hatte man sogar Thüringens Verkehrsminister Gerold Wucherpfennig (CDU) um Hilfe gebeten. Er machte zwar keine Zusage zum Bau eines Weges, hatte aber versprochen, innerhalb von zwei Wochen eine Antwort zu geben. Auf diese Antwort wartet man noch heute. Dabei ist bereits die Bereitstellung der Landfläche geklärt. Gemeinde und Agrar-Gesellschaft würden sich auf einen Landtausch einlassen.
Auch Landrat Hengstermann konnte keine Zusage machen, schließlich handelt es sich ja um einen straßenbegleitenden Weg. Und da ist der Landrat zuständig, den schließlich geht es ja um eine Kreisstraße. In dem Zusammenhang beklagte Hengstermann, dass durch Abstufungen von Landesstraßen zu Kreisstraßen der Kreis ein wesentlich größeres Straßennetz zu betreuen habe, ohne ausreichende Mittel dafür zu haben.
Im Ortsteil Obertopfstedt besuchte Hengstermann auch die Kindertagesstätte, wobei er registrierte, dass die Innenräume frisch saniert worden waren (Träger Soziale Dienste Thüringen). Auch ein Besuch der Firma Reifen-Schuchardt GmbH stand auf dem Programm, bei der er sich eine Reifenprüfanlage erklären ließ.
Das Wetter zum Rundgang durch den Ort war nicht gerade das beste. Während der Landrat auf Kapuze setzte, entschied sich der Bürgermeister rechts daneben für den Regenschirm.
Ab 16.00 Uhr fand eine Diskussionsrunde mit dem Bürgermeister, Vertretern des Gemeinderates und der Verwaltungsgemeinschaft, Vereinsvorsitzenden und Gewerbetreibenden im Saal der Gemeindegaststätte in Obertopfstedt statt. Der Landrat wird begleitet werden vom Abteilungsleiter I und Pressereferent Dr. Heinz-Ulrich Thiele, der Leiterin der Kommunalaufsicht, Johanna Neukamm, sowie dem stellvertretenden Leiter der Kommunalaufsicht, Ralf Busch.
Während Bürgermeister Halecker zum Auftakt der Diskussionsrunde sagte, wir wollen lieber kleine Brötchen backen, aber alles bezahlen können. Während Hengstermann von den vielen gepflegten Grundstücken im Ort angetan war. Interessant in diesem Zusammenhang die Information die kn von einen Gemeinderatsmitglied erhielt, dass es in Obertopfstedt kein leerstehendes Gebäude gäbe. Es ist alles bewohnt.
Große Probleme scheint es in Topfstedt aber nicht zu geben, da zur anschließenden Einwohnerfragestunde nicht einer der Einwohner zusätzlich erschien. So kam es, dass in der Diskussionsrunde mehr allgemeininteressierende Fragen behandelt wurden, wie Probleme der Abgeltung der Abwasserkosten. Zu Thema Verkehrspolitik berichten wir in unserem zweiten Teil der Berichterstattung.
Autor: khhEingeladen hatte Bürgermeister Arnd Halecker. Zuerst ging es zum Bürgerhaus, dass im Rahmen der Dorfsanierung ein neues Dach und auch einen neuen Anstrich bekommen hatte. Ebenfalls im Dorferneuerungsprogramm waren einige Straßen (einschließlich einer Brücke) saniert worden.
Ein Problem drückt aber die Topfstedter, für das es noch keine Hilfe gab. Ein vernünftiger Radweg, bzw. Rad- Fußweg zwischen Nieder- und Obertopfstedt. Der sei ganz wichtig,, so Bürgermeister Halecker, damit besonders die Kinder sicher zwischen den beiden Ortsteilen wechseln können. Problem ist nur, wer wird die rund 600 m finanzieren?
In der Woche vor der Landtagswahl Thüringen hatte man sogar Thüringens Verkehrsminister Gerold Wucherpfennig (CDU) um Hilfe gebeten. Er machte zwar keine Zusage zum Bau eines Weges, hatte aber versprochen, innerhalb von zwei Wochen eine Antwort zu geben. Auf diese Antwort wartet man noch heute. Dabei ist bereits die Bereitstellung der Landfläche geklärt. Gemeinde und Agrar-Gesellschaft würden sich auf einen Landtausch einlassen.
Auch Landrat Hengstermann konnte keine Zusage machen, schließlich handelt es sich ja um einen straßenbegleitenden Weg. Und da ist der Landrat zuständig, den schließlich geht es ja um eine Kreisstraße. In dem Zusammenhang beklagte Hengstermann, dass durch Abstufungen von Landesstraßen zu Kreisstraßen der Kreis ein wesentlich größeres Straßennetz zu betreuen habe, ohne ausreichende Mittel dafür zu haben.
Im Ortsteil Obertopfstedt besuchte Hengstermann auch die Kindertagesstätte, wobei er registrierte, dass die Innenräume frisch saniert worden waren (Träger Soziale Dienste Thüringen). Auch ein Besuch der Firma Reifen-Schuchardt GmbH stand auf dem Programm, bei der er sich eine Reifenprüfanlage erklären ließ.
Das Wetter zum Rundgang durch den Ort war nicht gerade das beste. Während der Landrat auf Kapuze setzte, entschied sich der Bürgermeister rechts daneben für den Regenschirm.
Ab 16.00 Uhr fand eine Diskussionsrunde mit dem Bürgermeister, Vertretern des Gemeinderates und der Verwaltungsgemeinschaft, Vereinsvorsitzenden und Gewerbetreibenden im Saal der Gemeindegaststätte in Obertopfstedt statt. Der Landrat wird begleitet werden vom Abteilungsleiter I und Pressereferent Dr. Heinz-Ulrich Thiele, der Leiterin der Kommunalaufsicht, Johanna Neukamm, sowie dem stellvertretenden Leiter der Kommunalaufsicht, Ralf Busch.
Während Bürgermeister Halecker zum Auftakt der Diskussionsrunde sagte, wir wollen lieber kleine Brötchen backen, aber alles bezahlen können. Während Hengstermann von den vielen gepflegten Grundstücken im Ort angetan war. Interessant in diesem Zusammenhang die Information die kn von einen Gemeinderatsmitglied erhielt, dass es in Obertopfstedt kein leerstehendes Gebäude gäbe. Es ist alles bewohnt.
Große Probleme scheint es in Topfstedt aber nicht zu geben, da zur anschließenden Einwohnerfragestunde nicht einer der Einwohner zusätzlich erschien. So kam es, dass in der Diskussionsrunde mehr allgemeininteressierende Fragen behandelt wurden, wie Probleme der Abgeltung der Abwasserkosten. Zu Thema Verkehrspolitik berichten wir in unserem zweiten Teil der Berichterstattung.








