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Frostgefahr in Abfallbehältern

Mittwoch, 04. November 2009, 13:33 Uhr
Die kalte Jahreszeit rückt unaufhaltsam an und damit auch die Frostgefahr. Auf besonderere Gefahren und Tipp weist deshalb das Umweltamt hin...

Das Umweltamt des Landkreises weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass es mit Beginn der kalten Jahreszeit wieder zu Problemen beim Entleeren der Restabfall-behälter und besonders der Biotonnenkommen kann. Da die Bioabfälle in der Regel einen hohen Feuchtigkeitsgehalt aufweisen, neigen sie sehr schnell dazu, in der Biotonne festzufrieren.

Die Folge ist, die Biotonne lässt sich nur teilweise oder gar nicht entleeren. Aus diesem Grund einige praktische Tipps:
  • nasse Abfälle in Zeitungs- oder Küchenpapier einwickeln (keine farbigen Illustrierte oder Hochglanzpapiere verwenden)
  • am Besten schon das Vorsortiergefäß in der Küche mit Zeitungspapier auslegen
  • niemals Plastikbeutel oder -folien verwenden
  • Biotonne möglichst schichtweise mit trockenen Abfällen wie z.B. Laub, Blumen, Schreddermaterial befüllen
  • Strukturmaterial wie Hecken- und Baumschnitt nur zerkleinert in die Biotonne geben
  • Abfallbehälter in der Nacht vor der Abfuhr möglichst frostgeschützt aufstellen (Achtung: Bereitstellung der Abfallbehälter am Abfuhrtag bis 06.00 Uhr)
  • Lösen der festgefrorenen Abfälle von der Behälterwandung, z.B. mit Spaten.

An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass bei Frost eine vollständige Entleerung nicht gewährleistet werden kann und die Entsorgungsunternehmen dafür nicht zur Verantwortung gezogen werden können.
Autor: khh

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