Gelöbnis abgelegt
Donnerstag, 19. November 2009, 19:36 Uhr
Am Garnisonsstandort Sondershausen legten heute Nachmittag in der Karl-Günther-Kaserne 230 Rekruten des 6. Beobachtungspanzerartilleriebattailons 131 (Bad Frankenhausen) und des Raketenartilleriebataillons 132 (Sondershausen) ihr Gelöbnis ab ...
Bei trockenem Wetter, etwas ungewöhnliches nach den vielen düsteren Tag, konnte heute das Gelöbnis der Rekruten stattfinden. Dazu waren die Einheiten des Standortes Sondershausen zum Appell angetreten. Das Gelöbnis legten 108 Rekruten aus Sondershausen und 122 Rekruten aus Bad Frankenhausen ab.
Natürlich hatten wieder zahlreiche Besucher aus Sondershausen, aber natürlich auch die Freunde und Angehörigen der Rekruten den Weg in die Karl-Günther-Kaserne gefunden. Der Kommandeur des Raketenartilleriebataillon 132 Oberstleutnant Klaus-Günther Glaab konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen, so die Bundestagsabgeordneten Patrick Kurth (FDP), Johannes Selle (CDU) und Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), die anschließend angetretene Rekruten zum ableben des Gelöbnisses beglückwünschten (Bildergalerie erste Reihe v.l n. r.).
Oberstleutnant Klaus-Günther Glaab beglückwünscht Rekruten zum Gelöbnis.
Weitere Ehrengäste waren Pressereferent Dr. Heinz-Ulrich Thiele, er vertrat den heute verhinderten Landrat, der Direktor des Amtsgerichtes Sondershausen, Volker Bressem und der Leiter der Polizeiinspektion Kyffhäuser, Klaus Schulz..
Seitens der militärischen Führung war u.a. Oberstleutnant Oliver Kohl, Kommandeur des Artillerieregimentes Freistaat Thüringen und Oberst Karl-Martin Hofeditz, Kommandeur des Landeskommandos Thüringen, vertreten.
Eine sehr schöne Geste war, dass vor den angetretenen Kameraden Kanonier Daniel Rüdiger zu seinem 19. Geburtstag gratuliert wurde. Eine andere fast vergessene Tradition wurde heute wieder aufgenommen. Als Gastredner trat einer der für dieses Gelöbnis angetretenen Wehrpflichtigen, Kanonier Schulze, auf, der eine sehr persönliche und authentische Rede hielt.
In seiner Rede an die Rekruten appellierte Oberstleutnant Glaab an das Zusammengehörigkeitsgefühl, woraus die militärische Stärke erwächst. In seinen Worten ging er auch auf die Trauer der Familie eines Kameraden ein, Kanonier Z., der einen Suizid begangen hatte. Thema war natürlich auch der Fall der Mauer, der die Einheit Deutschlands einleitete und ein hervorragendes Zeichen für den Fortschritt war. Zum Abschluss wünschte er allen Rekruten eine gute und erlebnisreiche zeit bei der Bundeswehr, sowie Gottes Segen.
Autor: khhBei trockenem Wetter, etwas ungewöhnliches nach den vielen düsteren Tag, konnte heute das Gelöbnis der Rekruten stattfinden. Dazu waren die Einheiten des Standortes Sondershausen zum Appell angetreten. Das Gelöbnis legten 108 Rekruten aus Sondershausen und 122 Rekruten aus Bad Frankenhausen ab.
Natürlich hatten wieder zahlreiche Besucher aus Sondershausen, aber natürlich auch die Freunde und Angehörigen der Rekruten den Weg in die Karl-Günther-Kaserne gefunden. Der Kommandeur des Raketenartilleriebataillon 132 Oberstleutnant Klaus-Günther Glaab konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen, so die Bundestagsabgeordneten Patrick Kurth (FDP), Johannes Selle (CDU) und Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), die anschließend angetretene Rekruten zum ableben des Gelöbnisses beglückwünschten (Bildergalerie erste Reihe v.l n. r.).
Oberstleutnant Klaus-Günther Glaab beglückwünscht Rekruten zum Gelöbnis.
Weitere Ehrengäste waren Pressereferent Dr. Heinz-Ulrich Thiele, er vertrat den heute verhinderten Landrat, der Direktor des Amtsgerichtes Sondershausen, Volker Bressem und der Leiter der Polizeiinspektion Kyffhäuser, Klaus Schulz..
Seitens der militärischen Führung war u.a. Oberstleutnant Oliver Kohl, Kommandeur des Artillerieregimentes Freistaat Thüringen und Oberst Karl-Martin Hofeditz, Kommandeur des Landeskommandos Thüringen, vertreten.
Eine sehr schöne Geste war, dass vor den angetretenen Kameraden Kanonier Daniel Rüdiger zu seinem 19. Geburtstag gratuliert wurde. Eine andere fast vergessene Tradition wurde heute wieder aufgenommen. Als Gastredner trat einer der für dieses Gelöbnis angetretenen Wehrpflichtigen, Kanonier Schulze, auf, der eine sehr persönliche und authentische Rede hielt.
In seiner Rede an die Rekruten appellierte Oberstleutnant Glaab an das Zusammengehörigkeitsgefühl, woraus die militärische Stärke erwächst. In seinen Worten ging er auch auf die Trauer der Familie eines Kameraden ein, Kanonier Z., der einen Suizid begangen hatte. Thema war natürlich auch der Fall der Mauer, der die Einheit Deutschlands einleitete und ein hervorragendes Zeichen für den Fortschritt war. Zum Abschluss wünschte er allen Rekruten eine gute und erlebnisreiche zeit bei der Bundeswehr, sowie Gottes Segen.





























