Friedenslicht auch in Kreisstadt
Mittwoch, 23. Dezember 2009, 14:04 Uhr
Heute Mittag ist das Friedenslicht pünktlich auf dem Hauptbahnhof von Sondershausen eingetroffen. Aber bald wäre es zu früh wieder weggewesen...
In jedem Jahr besucht auf Einladung des Österreichischen Rundfunks (ORF) ein Kind die Geburtsgrotte in Bethlehem. Dort wird das Friedenslicht entzündet und nach Österreich gebracht, von wo es an über 25 Länder in ganz Europa weitergegeben wird. Am dritten Adventssonntag bringt die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg das Friedenslicht auch nach Thüringen.
Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht nahm das Friedenslicht am Montag (21. Dezember 2009) in der Staatskanzlei von Kindern und Jugendlichen der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg, Diözesanverband Erfurt, entgegen.
Heute wurde es mit vielen Zügen in den Freistaat gebracht und wo es dann an Familien, Kirchgemeinden, Krankenhäuser, Schulen, Seniorenheime etc. weitergegeben wird. Die diesjährige Aktion erinnert an den Fall der Mauer vor 20 Jahren und steht unter dem Motto Mauern brechen. Frieden finden. Hoffnung geben. Sie soll zugleich eine Brücke schlagen zum 2. Ökumenischen Kirchentag 2010 in München.
Am Hauptbahnhof Sondershausen hatten sich dieses Jahr deutlich mehr Interessenten für das Friedenslicht eingefunden, als voriges Jahr. Bis aus dem entfernten Keula war heute wieder gekommen.
Es ist zwar schön, dass die Bahn AG ihren Fahrplan einhalten will, aber ein klein wenig Geduld kann man aber wohl erwarten. Gerade mal ein Lichtlein war angezündet, und schon schlossen sich die Türen. Das komplette Schließen konnte gerade noch so verhindert werden.
Autor: khhIn jedem Jahr besucht auf Einladung des Österreichischen Rundfunks (ORF) ein Kind die Geburtsgrotte in Bethlehem. Dort wird das Friedenslicht entzündet und nach Österreich gebracht, von wo es an über 25 Länder in ganz Europa weitergegeben wird. Am dritten Adventssonntag bringt die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg das Friedenslicht auch nach Thüringen.
Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht nahm das Friedenslicht am Montag (21. Dezember 2009) in der Staatskanzlei von Kindern und Jugendlichen der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg, Diözesanverband Erfurt, entgegen.
Heute wurde es mit vielen Zügen in den Freistaat gebracht und wo es dann an Familien, Kirchgemeinden, Krankenhäuser, Schulen, Seniorenheime etc. weitergegeben wird. Die diesjährige Aktion erinnert an den Fall der Mauer vor 20 Jahren und steht unter dem Motto Mauern brechen. Frieden finden. Hoffnung geben. Sie soll zugleich eine Brücke schlagen zum 2. Ökumenischen Kirchentag 2010 in München.
Am Hauptbahnhof Sondershausen hatten sich dieses Jahr deutlich mehr Interessenten für das Friedenslicht eingefunden, als voriges Jahr. Bis aus dem entfernten Keula war heute wieder gekommen.
Es ist zwar schön, dass die Bahn AG ihren Fahrplan einhalten will, aber ein klein wenig Geduld kann man aber wohl erwarten. Gerade mal ein Lichtlein war angezündet, und schon schlossen sich die Türen. Das komplette Schließen konnte gerade noch so verhindert werden.












