Weihnachten traditionell eingeblasen (1)
Freitag, 25. Dezember 2009, 01:01 Uhr
Auch gestern stimmte der Posaunenchor Sondershausen mit seinem Konzert auf dem Turm der Cruciskirche die Sondershäuser auf das unmittelbare Weihnachtsfest ein...
Pünktlich ab 16:00 Uhr spielte der Posaunenchor Sondershausen weihnachtliche Weisen. Auftrittsort war nicht ein Konzertsaal, sondern der Turm der Cruciskirche am Wippertor von Sondershausen. Und statt zu sitzen gab es Stehplätze, was den Spaß aber nicht störte.
Der Posaunenchor Sondershausen wurde schon 1962 gegründet. Es war aber gestern nicht der einzige Auftritt. Gestern vormittag war man auch schon im DRK-Seniorenheim in der Hospitalstraße. Im Bild ist eine kleine Fotomontage vorgenommen worden, um alle Akteure besser ins Bild zu bringen.
Auch wenn dieses Jahr etwas Schnee lag, bei dem nebligen Wetter kam man nicht so richtig in Weihnachtsstimmung. Das änderte sich aber schlagartig, als vom Turm die ersten Töne erklangen. Auch wenn der Beifall auf dem Turm bei den Bläsern etwas leise ankam, gab es wohl keinen Zuhörer, dem es nicht gefallen hat. Aber das so wenig geklatscht wurde hatte noch einen ganz anderen Grund.
Mit den ersten Tönen des Posaunenchors fing es doch etwas stärker an zu regnen, und viele Hörer spannten dann doch lieber ihren Schirm auf. Und klatschen Sie mal, wenn Sie einen Schirm in der Hand haben. Deshalb im nächsten Jahr bitte etwas trockeneres Wetter bestellen, damit auch wieder kräftiger geklatscht werden kann, denn der Beifall ist wichtig für die Künstler.
Autor: khhPünktlich ab 16:00 Uhr spielte der Posaunenchor Sondershausen weihnachtliche Weisen. Auftrittsort war nicht ein Konzertsaal, sondern der Turm der Cruciskirche am Wippertor von Sondershausen. Und statt zu sitzen gab es Stehplätze, was den Spaß aber nicht störte.
Der Posaunenchor Sondershausen wurde schon 1962 gegründet. Es war aber gestern nicht der einzige Auftritt. Gestern vormittag war man auch schon im DRK-Seniorenheim in der Hospitalstraße. Im Bild ist eine kleine Fotomontage vorgenommen worden, um alle Akteure besser ins Bild zu bringen.
Auch wenn dieses Jahr etwas Schnee lag, bei dem nebligen Wetter kam man nicht so richtig in Weihnachtsstimmung. Das änderte sich aber schlagartig, als vom Turm die ersten Töne erklangen. Auch wenn der Beifall auf dem Turm bei den Bläsern etwas leise ankam, gab es wohl keinen Zuhörer, dem es nicht gefallen hat. Aber das so wenig geklatscht wurde hatte noch einen ganz anderen Grund.
Mit den ersten Tönen des Posaunenchors fing es doch etwas stärker an zu regnen, und viele Hörer spannten dann doch lieber ihren Schirm auf. Und klatschen Sie mal, wenn Sie einen Schirm in der Hand haben. Deshalb im nächsten Jahr bitte etwas trockeneres Wetter bestellen, damit auch wieder kräftiger geklatscht werden kann, denn der Beifall ist wichtig für die Künstler.

















