Einreiseantrag ist kostenlos
Montag, 04. Januar 2010, 11:44 Uhr
Es gibt scheinbar nicht, wo es keine Betrugsversuche gibt. Jetzt warnt die Verbraucherzentrale Thüringen vor unseriösen Internetangeboten bei Einreiseanträgen...
Wer ohne Visum in die USA einreisen will, muss bereits seit 1. Januar 2009 im Besitz einer elektronischen Einreisegenehmigung (ESTA) sein. Das Kürzel steht für Electronic System for Travel Authorization. Der Antrag kann kostenlos im Internet gestellt werden. Wer per Suchmaschine die offizielle ESTA-Seite sucht und nicht aufpasst, landet schnell bei kommerziellen Anbietern, die auf den ersten Blick wie amtliche Regierungsseiten aussehen.
Die Verbraucherzentrale rät, für die Beantragung der Einreisegenehmigung ausschließlich die behördliche US-Regierungsseitehttps://esta.cbp.dhs.gov zu nutzen oder sich an ein Reisebüro zu wenden.
Verbraucher, die auf kommerzielle Seiten hereingefallen sind und Rechnungen erhalten haben, sollten diese nicht hinnehmen und sich rechtlich bei der Verbraucherzentrale Thüringen beraten lassen. Bei vielen unseriösen Angeboten kommt durch die Art und Weise der Vertragsanbahnung überhaupt kein wirksamer Vertrag zustande.
Autor: nnzWer ohne Visum in die USA einreisen will, muss bereits seit 1. Januar 2009 im Besitz einer elektronischen Einreisegenehmigung (ESTA) sein. Das Kürzel steht für Electronic System for Travel Authorization. Der Antrag kann kostenlos im Internet gestellt werden. Wer per Suchmaschine die offizielle ESTA-Seite sucht und nicht aufpasst, landet schnell bei kommerziellen Anbietern, die auf den ersten Blick wie amtliche Regierungsseiten aussehen.
Die Verbraucherzentrale rät, für die Beantragung der Einreisegenehmigung ausschließlich die behördliche US-Regierungsseitehttps://esta.cbp.dhs.gov zu nutzen oder sich an ein Reisebüro zu wenden.
Verbraucher, die auf kommerzielle Seiten hereingefallen sind und Rechnungen erhalten haben, sollten diese nicht hinnehmen und sich rechtlich bei der Verbraucherzentrale Thüringen beraten lassen. Bei vielen unseriösen Angeboten kommt durch die Art und Weise der Vertragsanbahnung überhaupt kein wirksamer Vertrag zustande.
