Zerstörung von Notrufanlagen
Samstag, 09. Januar 2010, 15:28 Uhr
Vandalen gefährden Menschenleben. Blinde Zerstörung von Notrufanlagen. Gegen diese Zerstörungswut in Sondershausen wendet sich dies Zuschrift von Günter Herting...
Vandalismus (Foto: Günter Herting)
Es ist kein Kavaliersdelikt, wenn man mutwillig eine Notrufanlage (Bild: Notruftelefon, Anzeige zugeklebt, Hörer abgerissen) zerstört. So geschieht dies fast regelmäßig in der Nordhäuserstraße an der Einfahrt zum "Haus der Kunst" in Sondershausen. Es ist nicht nur unverantwortlich, sondern im höchsten Maße rücksichtslos gegenüber Personen, die in einer Gefahrsituation dringend Hilfe benötigen.
Wer so hirnlos zerstört, handelt gewissenlos und sollte empfindlich bestraft werden, damit diese blinde Zerstörungswut unterbleibt. Es wäre solchen Vandalen nur zu wünschen, dass sie selbst einmal in die Lage versetzt werden und dringend Hilfe brauchen und das Notruftelefon zerstört ist. Es wäre angebracht, wenn Personen, die den Übermut verantwortungsloser Randalierer beobachten, diese zur Anzeige bringen, damit denen endlich das Handwerk gelegt wird.
Text und Foto: Günter Herting
Autor: khh
Vandalismus (Foto: Günter Herting)
Es ist kein Kavaliersdelikt, wenn man mutwillig eine Notrufanlage (Bild: Notruftelefon, Anzeige zugeklebt, Hörer abgerissen) zerstört. So geschieht dies fast regelmäßig in der Nordhäuserstraße an der Einfahrt zum "Haus der Kunst" in Sondershausen. Es ist nicht nur unverantwortlich, sondern im höchsten Maße rücksichtslos gegenüber Personen, die in einer Gefahrsituation dringend Hilfe benötigen.Wer so hirnlos zerstört, handelt gewissenlos und sollte empfindlich bestraft werden, damit diese blinde Zerstörungswut unterbleibt. Es wäre solchen Vandalen nur zu wünschen, dass sie selbst einmal in die Lage versetzt werden und dringend Hilfe brauchen und das Notruftelefon zerstört ist. Es wäre angebracht, wenn Personen, die den Übermut verantwortungsloser Randalierer beobachten, diese zur Anzeige bringen, damit denen endlich das Handwerk gelegt wird.
Text und Foto: Günter Herting
