Der Tag nach Daisy
Sonntag, 10. Januar 2010, 10:23 Uhr
Wie geht es den Thüringern nach Daisy. Das wollten wir wissen und haben im Thüringer Innenministerium und in der Einsatzzentrale der Nordhäuser Polizeidirektion nachgefragt...
Von Freitag bis Mitternacht zählte die Thüringer Polizei 336 Verkehrsunfälle. Bei 25 Unfällen wurden 35 Personen zum Teil schwer verletzt. Der durch den Deutschen Wetterdienst angekündigte Wintereinbruch führte besonders am Freitag und Samstag auch in Thüringen zu einem erhöhten Verkehrsunfallaufkommen und zu Verkehrsbehinderungen, insbesondere durch Schneeverwehungen und liegengebliebenen Lkw.
Besonders betroffen waren die Autobahnen 4, 9 und 73 sowie die Bundesstraßen 4, 7, 19, 84 und 86 (siehe nnz/kn-Archiv). Hier waren mehrere Fahrzeuge in Unfälle verwickelt oder blieben stecken. Schwerpunkt bildete die A 9, wo sich innerhalb von acht Stunden zwischen den Anschlussstellen Bad Klosterlausnitz und Eisenberg drei folgenschwere Unfälle mit Brummis ereigneten.
Vereinzelt, aufgrund der Schneelast, umgestürzte Bäume führten zu vorübergehenden Sperrungen von Landstraßen vorwiegend im Ilm-Kreis und im Landkreis Schmalkalden-Meiningen. In Nordthüringen sind aufgrund starker Schneeverwehungen noch mehrere Landstraßen für den Verkehr gesperrt.
Das betrifft nach Angaben der Polizei in Nordhausen die Landstraßen zweiter Ordnung vor allem im Kyffhäuserkreis sowie im Unstrut-Hainich-Kreis. Probleme sowie Unfälle auf den Bundesstraße oder auf der A 38 sind bislang nicht gemeldet worden.
Autor: nnz/knVon Freitag bis Mitternacht zählte die Thüringer Polizei 336 Verkehrsunfälle. Bei 25 Unfällen wurden 35 Personen zum Teil schwer verletzt. Der durch den Deutschen Wetterdienst angekündigte Wintereinbruch führte besonders am Freitag und Samstag auch in Thüringen zu einem erhöhten Verkehrsunfallaufkommen und zu Verkehrsbehinderungen, insbesondere durch Schneeverwehungen und liegengebliebenen Lkw.
Besonders betroffen waren die Autobahnen 4, 9 und 73 sowie die Bundesstraßen 4, 7, 19, 84 und 86 (siehe nnz/kn-Archiv). Hier waren mehrere Fahrzeuge in Unfälle verwickelt oder blieben stecken. Schwerpunkt bildete die A 9, wo sich innerhalb von acht Stunden zwischen den Anschlussstellen Bad Klosterlausnitz und Eisenberg drei folgenschwere Unfälle mit Brummis ereigneten.
Vereinzelt, aufgrund der Schneelast, umgestürzte Bäume führten zu vorübergehenden Sperrungen von Landstraßen vorwiegend im Ilm-Kreis und im Landkreis Schmalkalden-Meiningen. In Nordthüringen sind aufgrund starker Schneeverwehungen noch mehrere Landstraßen für den Verkehr gesperrt.
Das betrifft nach Angaben der Polizei in Nordhausen die Landstraßen zweiter Ordnung vor allem im Kyffhäuserkreis sowie im Unstrut-Hainich-Kreis. Probleme sowie Unfälle auf den Bundesstraße oder auf der A 38 sind bislang nicht gemeldet worden.
