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Gute Arbeit lohnt sich

Dienstag, 02. Februar 2010, 19:06 Uhr
Dieser uralte Spruch ist einfach gesagt, doch nicht immer ist es leicht, die Realisierung dafür zu finden. Für 18 junge Menschen ist sich heute ausgezahlt, dass sie dreieinhalb Jahre gelernt und geschuftet hatten...

Die Neuen (Foto: nnz) Die Neuen (Foto: nnz)

18 Arbeitsverträge sind heute in den Geschäftsräumen der Autohaus Peter Gruppe nach abgeschlossener Ausbildung symoblisch übergeben worden. Gelernt hatten 23 junge Männer, zwei werden zum Studium gehen, einer in die Selbständigkeit, ein weiterer Junggeselle wird künftig im elterlichen Betrieb arbeiten, einer wurde nicht übernommen, hier stimmten die Leistungen in Theorie und Praxis nicht. Daniel Pfeiffer lernte bei Peugeot in Mühlhausen und hat als bester Lehrling die Ausbildung abgeschlossen

Die jungen Leute hätten in der schlimmsten Krise der Automobilindustrie ihre Arbeit begonnen. Wo andere Betriebe der Branche Kurzarbeit anmelden mussten, da werden in der Peter Gruppe 18 junge Menschen ihre Berufslaufbahn beginnen.

Seit 20 Jahren zusammen (Foto: nnz) Seit 20 Jahren zusammen (Foto: nnz)
Haben 1988 bei Helmut Peter (r.) gelernt: Jens Kupfer, André Spieß und Hanjo Lautenschläger (v. l.)

Das Jahr 2010 ist aber auch das 20. Jahr der Firmengeschichte. Mit Rückblick auf das Gründungsjahr erfüllte es Helmut Peter mit Stolz, dass viele Mitarbeiter seit 20 Jahren mit „im Geschäft“ sind. Drei von ihnen, Jens Kupfer, René Spieß und Hanjo Lautenschläger, hatten 1988 ihre Lehre als Kfz-Elektriker in der damaligen PGH „Gute Fahrt“ unter der Regie von Helmut Peter begonnen. Die drei gingen mit Helmut Peter dann gemeinsam den Weg, der sie bis zum heutigen Tage führte. An ihrer Biographie konnten die „Neuen“ erkennen, dass sich in dem Unternehmen gute Arbeit lohne. Tradition ist es, dass sämtliche Qualifizierungen vom Unternehmen übernommen werden.

Der Klassenlehrer in der Berufsschule, Rainer Sturm, resümierte die dreieinhalb Jahre als einen guten Jahrgang 2010, er freute sich über die Klasse und wünschte – wie seine Vorredner – den „Neuen“ alles Gute und viel Erfolg für ihren weiteren Lebensweg wünschte.

Andreas Peter (Foto: nnz) Andreas Peter (Foto: nnz) Andreas Peter beleuchtete zum Schluss des offiziellen Teils die einzelnen Marken, die in der Autohaus Peter Gruppe verkauft werden. Nach Mercedes habe man mit Opel den meisten Umsatz gemacht. Doch eines muss alle Marken einen, das nur beim Autohändler umgesetzt werden kann: die Bindung zum Kunden. Und damit die funktioniert, sind die „Neuen“ im Unternehmen recht herzlich willkommen. Genauso wie die 78 jungen Frauen und Männer, die aktuell in der Ausbildung in der Autohaus Gruppe Peter befinden.
Autor: nnz

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