Vom Klassenzimmer auf die Bühne
Freitag, 05. Februar 2010, 08:01 Uhr
Der morgigen Premiere von Nachsitzen fiebern nicht nur die Jugendlichen entgegen, die im Stück mitspielen, sondern auch deren Freunde, Mitschüler und Verwandte. Einige der Mitglieder des Theaterjugendclubs tauschen die Schulbank für einige Zeit mit der Bühne.
Das bedeutet aber nicht, dass sie für die Theaterarbeit schulfrei haben, nur die Endproben fielen in die Winterferien. Ansonsten muss beides in Einklang gebracht werden. Aber das nehmen die jungen Leute gern in Kauf, ist ihnen das Spiel auf der Bühne doch sehr wichtig. Noch dazu, wenn sie dort Themen ansprechen, die den Alltag von Jugendlichen beherrschen.
In dem von Ronald Winter inszenierten Schauspiel Nachsitzen treffen fünf ganz unterschiedliche Charaktere aufeinander: ein Streber, ein vom Vater verwöhnter Sportler, eine Schülerin, die dem Schönheitswahn verfallen ist sowie ein rebellierender Jugendlicher und eine ziemlich ausgeflippte Schülerin. Alle finden sich unfreiwillig an einem Samstag in einem Klassenzimmer zum Nachsitzen ein. Eine ungewohnte Situation, bei der unterschiedlichste Emotionen hoch kochen. Eine nicht ganz leichte Aufgabe für die zierliche Lehrerin, die an diesem Samstag die Aufsicht über die Schüler hat.
Wie das Stück auf der Bühne ausgehen wird, soll noch nicht verraten werden. Im Alltag jedenfalls sind sich die Nachwuchsschauspieler näher gekommen und unternehmen privat auch viel gemeinsam.
Karten für die Premiere am 6. Februar um 20 Uhr im Theater unterm Dach und für die nächsten Vorstellungen am 20. Februar um 18 Uhr, am 11. März um 19.30 Uhr und am 27. März um 18 Uhr gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH
Autor: nnz/knDas bedeutet aber nicht, dass sie für die Theaterarbeit schulfrei haben, nur die Endproben fielen in die Winterferien. Ansonsten muss beides in Einklang gebracht werden. Aber das nehmen die jungen Leute gern in Kauf, ist ihnen das Spiel auf der Bühne doch sehr wichtig. Noch dazu, wenn sie dort Themen ansprechen, die den Alltag von Jugendlichen beherrschen.
In dem von Ronald Winter inszenierten Schauspiel Nachsitzen treffen fünf ganz unterschiedliche Charaktere aufeinander: ein Streber, ein vom Vater verwöhnter Sportler, eine Schülerin, die dem Schönheitswahn verfallen ist sowie ein rebellierender Jugendlicher und eine ziemlich ausgeflippte Schülerin. Alle finden sich unfreiwillig an einem Samstag in einem Klassenzimmer zum Nachsitzen ein. Eine ungewohnte Situation, bei der unterschiedlichste Emotionen hoch kochen. Eine nicht ganz leichte Aufgabe für die zierliche Lehrerin, die an diesem Samstag die Aufsicht über die Schüler hat.
Wie das Stück auf der Bühne ausgehen wird, soll noch nicht verraten werden. Im Alltag jedenfalls sind sich die Nachwuchsschauspieler näher gekommen und unternehmen privat auch viel gemeinsam.
Karten für die Premiere am 6. Februar um 20 Uhr im Theater unterm Dach und für die nächsten Vorstellungen am 20. Februar um 18 Uhr, am 11. März um 19.30 Uhr und am 27. März um 18 Uhr gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH

