Countdown für Bunt, schrill und sexy
Montag, 08. Februar 2010, 17:23 Uhr
Für die Tänzerinnen und Tänzer ist die Musik, nach der sie im neuen Ballett Bunt, schrill und sexy tanzen, schon etwas Besonderes. Es sind Klassiker und Ohrwürmer aus den 60ern und 70ern, nach denen sich bereits ihre Eltern auf den Tanzböden bewegten...
Und auch die Zeit, in die sie die Zuschauer mitnehmen, ist eine längst vergangene, die aber wegen ihrer Besonderheiten für viele Kult geworden ist. Die Kunst bedient sich in vielfältigen Formen der Themen aus dieser Zeit.
Auch Ballettdirektorin Jutta Wörne hat sich aus Inhalten der 60er bedient und daraus ein Ballett gemacht, das in Tanz und Musik sowie in Bühnenbild und Kostümen Bunt, schrill und sexy ist. Es zeigt einen Ausschnitt aus dem Alltag junger Leute in einem Raum ähnlich der legendären Factory von Andy Warhol. Der amerikanische Künstler begann seine Karriere in den 1950er Jahren als Illustrator für Mode- und Lifestylemagazine später in einer unverwechselbaren Art in Bildern und auch Filmen ihren Niederschlag fand.
Der Zuschauer wird in Bunt, schrill und sexy in eine Welt und das Lebensgefühl der 60er Jahre entführt. Auch schillernde Stars und Kunstfiguren aus der Zeit tauchen auf der Bühne auf, wie zum Beispiel James Bond in einer mitreißenden Choreographie mit fünf Bond-Girls. Die Musik wird nicht nur diejenigen ansprechen, die bereits in ihrer Jugend danach getanzt haben. Sie ist fast zeitlos und immer wieder aktuell. Dem Zuschauer wird es schwer fallen, angesichts der heißen Rhythmen ruhig auf seinem Theatersessel zu verharren.
Bunt, schrill und sexy feiert am kommenden Freitag (12. Februar 2010), um 19.30 Uhr Premiere im Theater Nordhausen. Karten gibt es an der Theaterkasse, Tel. 0 36 31/98 34 52 sowie an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Autor: nnz/knUnd auch die Zeit, in die sie die Zuschauer mitnehmen, ist eine längst vergangene, die aber wegen ihrer Besonderheiten für viele Kult geworden ist. Die Kunst bedient sich in vielfältigen Formen der Themen aus dieser Zeit.
Auch Ballettdirektorin Jutta Wörne hat sich aus Inhalten der 60er bedient und daraus ein Ballett gemacht, das in Tanz und Musik sowie in Bühnenbild und Kostümen Bunt, schrill und sexy ist. Es zeigt einen Ausschnitt aus dem Alltag junger Leute in einem Raum ähnlich der legendären Factory von Andy Warhol. Der amerikanische Künstler begann seine Karriere in den 1950er Jahren als Illustrator für Mode- und Lifestylemagazine später in einer unverwechselbaren Art in Bildern und auch Filmen ihren Niederschlag fand.
Der Zuschauer wird in Bunt, schrill und sexy in eine Welt und das Lebensgefühl der 60er Jahre entführt. Auch schillernde Stars und Kunstfiguren aus der Zeit tauchen auf der Bühne auf, wie zum Beispiel James Bond in einer mitreißenden Choreographie mit fünf Bond-Girls. Die Musik wird nicht nur diejenigen ansprechen, die bereits in ihrer Jugend danach getanzt haben. Sie ist fast zeitlos und immer wieder aktuell. Dem Zuschauer wird es schwer fallen, angesichts der heißen Rhythmen ruhig auf seinem Theatersessel zu verharren.
Bunt, schrill und sexy feiert am kommenden Freitag (12. Februar 2010), um 19.30 Uhr Premiere im Theater Nordhausen. Karten gibt es an der Theaterkasse, Tel. 0 36 31/98 34 52 sowie an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.

