Tagung begonnen
Dienstag, 09. Februar 2010, 19:54 Uhr
An der Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen begann heute die Tagung des Arbeitskreises der Musikbildungsstätten in Deutschland. Mit im Programm der Besuch im Musikalienteil des Schlossmuseums Sondershausen...
Vom 09. bis 10. Februar trifft sich der Arbeitskreis der Musikbildungsstätten in Deutschland in der Landesmusikakademie Sondershausen. Neben einer Reihe von Vorträgen zu Themen wie der Einsatz von Web 2.0, die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikrat oder zu den Rahmenbedingungen bei der Künstlersozialkasse und der GEMA werden die Kollegen aus den anderen Musikbildungsstätten die Gelegenheit haben, die Landesmusikakademie und Sondershausen näher kennen zu lernen. So wird es neben den Diskussionen und Vorträgen auch Führungen durch das Sondershäuser Schloss und das Akademiegebäude geben.
Mit der Museumsdirektorin Christa Hirschler hatte man sich natürlich auch eine kompetente Führerin gesichert, die sehr viel interessantes aus der Musikgeschichte der Musikstadt Sondershausen berichten konnte. So erfuhr man, dass es seit 1637 nachweislich bereits ein Berufsorchster gab, über die berühmten "vier Ecken" der Vorläufer des jetzigen Lohorchsters, wie Christa Hirschler mit einem Augenzwinkern erzählte. Über die vielen Musikschätze, die hier im Schlossmuseum lagern, erfuhren die erstaunten Gäste sehr viel über die Musikgeschichte der Stadt Sondershausen. Dabei musste sich Christa Hirschler kurz fassen, um nicht zu lange zu erzählen. Mit einem Schmunzeln kommentierte es einer der Gäste: "Sie will, dass wir wiederkommen". Womit er zweifellos recht hatte. Der erste Teil endete mit dem obligatorischen Gruppenfoto, ehe es mit den Fachvorträgen in den Räumen der Landesmusikakademie weiterging.
Die Mitarbeiter der Musikbildungsstätten aus ganz Deutschland treffen sich einmal im Jahr, um sich über gemeinsame Projekte und Entwicklungen in der Kulturlandschaft auszutauschen. Aber auch alltägliche Probleme aus dem Akademieleben werden gemeinsam erörtert und in der Gruppe oftmals gelöst. Ein weiterer wichtiger Faktor ist zudem, sich gegenseitig als Musikbildungsstätte besser kennen zu lernen. So hat jede Akademie durch den wechselnden Gastgeber die Chance, sich damit vor Ort zu präsentieren.
Autor: khhVom 09. bis 10. Februar trifft sich der Arbeitskreis der Musikbildungsstätten in Deutschland in der Landesmusikakademie Sondershausen. Neben einer Reihe von Vorträgen zu Themen wie der Einsatz von Web 2.0, die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikrat oder zu den Rahmenbedingungen bei der Künstlersozialkasse und der GEMA werden die Kollegen aus den anderen Musikbildungsstätten die Gelegenheit haben, die Landesmusikakademie und Sondershausen näher kennen zu lernen. So wird es neben den Diskussionen und Vorträgen auch Führungen durch das Sondershäuser Schloss und das Akademiegebäude geben.
Mit der Museumsdirektorin Christa Hirschler hatte man sich natürlich auch eine kompetente Führerin gesichert, die sehr viel interessantes aus der Musikgeschichte der Musikstadt Sondershausen berichten konnte. So erfuhr man, dass es seit 1637 nachweislich bereits ein Berufsorchster gab, über die berühmten "vier Ecken" der Vorläufer des jetzigen Lohorchsters, wie Christa Hirschler mit einem Augenzwinkern erzählte. Über die vielen Musikschätze, die hier im Schlossmuseum lagern, erfuhren die erstaunten Gäste sehr viel über die Musikgeschichte der Stadt Sondershausen. Dabei musste sich Christa Hirschler kurz fassen, um nicht zu lange zu erzählen. Mit einem Schmunzeln kommentierte es einer der Gäste: "Sie will, dass wir wiederkommen". Womit er zweifellos recht hatte. Der erste Teil endete mit dem obligatorischen Gruppenfoto, ehe es mit den Fachvorträgen in den Räumen der Landesmusikakademie weiterging.
Die Mitarbeiter der Musikbildungsstätten aus ganz Deutschland treffen sich einmal im Jahr, um sich über gemeinsame Projekte und Entwicklungen in der Kulturlandschaft auszutauschen. Aber auch alltägliche Probleme aus dem Akademieleben werden gemeinsam erörtert und in der Gruppe oftmals gelöst. Ein weiterer wichtiger Faktor ist zudem, sich gegenseitig als Musikbildungsstätte besser kennen zu lernen. So hat jede Akademie durch den wechselnden Gastgeber die Chance, sich damit vor Ort zu präsentieren.








