In Artern Narren los
Mittwoch, 17. Februar 2010, 13:50 Uhr
In der Finneck-Zweigwerkstatt von Artern waren die Narren los. Was da passiert ist, erfahren Sie mit dem üblichen Klick hier...
Finneck reist um die ganze Welt – in jedes Land, das uns gefällt war das Motto des diesjährigen Faschingsprogramms, das die Beschäftigten und Mitarbeiter der Finneck-Werkstatt in Artern nicht nur erlebten, sondern voller Begeisterung mit gestalteten.
Nach dem Frühstück mit Fettbrot und Gurke ging es im geschmückten Speisesaal los. Alle waren kostümiert und voller Vorfreude.
Mit Tulpen aus Amsterdam und Käse aus Holland begrüßten die feschen Meisjes Sylvi und Simone aus den Niederlanden das Publikum. Sie entpuppten sich als wahre Sprachwunder und empfingen die Vertreter der einzelnen Länder in deren Muttersprache. Mit Englisch ging es los, denn das versteht man auf Jamaika. Was verbindet man mit Jamaika – genau: schrill, bunt, Reggae – so wie es der Förderbereich präsentierte.
Die Hymne ließ es erahnen, es ging zurück in die Heimat, nach Deutschland. Der Zweigwerkstatt war es gelungen, zwei hierzulande bekannte Superstars, gewichtig an Körperfülle und Stimme, zu verpflichten – die Finnecker Herzbuben und ihr Herzilein.
Römische Imperatoren kündigten es an, weiter ging es nach Italien. Antike Damen tanzten ein Loblied auf die ewige Stadt Rom. Tanzen war für das Publikum danach das Stichwort und bei der sich spontan gebildeten Polonaise war die Tanzfläche ruckzuck voll.
Fortgesetzt wurde die Weltreise mit einer Stippvisite in Frankreich. Dann ging es über den großen Teich, in die USA. Ob der Strapazen, die der Kutscher der amerikanischen Postkutsche hier erdulden musste, gab es manchen Lacher. Ins Blickfeld rückte alsdann ein weiteres großes Land – Russland. Sylvi begrüßte die Matrjoschkas und Babuschkas in fast perfektem Russisch. Diese dankten ihrerseits mit einem feurigen Kalinka-Tanz.
Östlich von Russland wohnen die Chinesen. Drei von ihnen hatten ihre Kontrabässe mitgebracht und erzählten dem Publikum natürlich auch etwas. Ja und dann gab es noch die Geschichte vom Pflaumenbaum. Bunt, lustig, witzig und originell, so wie die gesamte Faschingsfeier in der Finneck-Zweigwerkstatt Artern auch in diesem Jahr wieder war!
Bilder: Stiftung Finneck
Autor: khhFinneck reist um die ganze Welt – in jedes Land, das uns gefällt war das Motto des diesjährigen Faschingsprogramms, das die Beschäftigten und Mitarbeiter der Finneck-Werkstatt in Artern nicht nur erlebten, sondern voller Begeisterung mit gestalteten.
Nach dem Frühstück mit Fettbrot und Gurke ging es im geschmückten Speisesaal los. Alle waren kostümiert und voller Vorfreude.
Mit Tulpen aus Amsterdam und Käse aus Holland begrüßten die feschen Meisjes Sylvi und Simone aus den Niederlanden das Publikum. Sie entpuppten sich als wahre Sprachwunder und empfingen die Vertreter der einzelnen Länder in deren Muttersprache. Mit Englisch ging es los, denn das versteht man auf Jamaika. Was verbindet man mit Jamaika – genau: schrill, bunt, Reggae – so wie es der Förderbereich präsentierte.
Die Hymne ließ es erahnen, es ging zurück in die Heimat, nach Deutschland. Der Zweigwerkstatt war es gelungen, zwei hierzulande bekannte Superstars, gewichtig an Körperfülle und Stimme, zu verpflichten – die Finnecker Herzbuben und ihr Herzilein.
Römische Imperatoren kündigten es an, weiter ging es nach Italien. Antike Damen tanzten ein Loblied auf die ewige Stadt Rom. Tanzen war für das Publikum danach das Stichwort und bei der sich spontan gebildeten Polonaise war die Tanzfläche ruckzuck voll.
Fortgesetzt wurde die Weltreise mit einer Stippvisite in Frankreich. Dann ging es über den großen Teich, in die USA. Ob der Strapazen, die der Kutscher der amerikanischen Postkutsche hier erdulden musste, gab es manchen Lacher. Ins Blickfeld rückte alsdann ein weiteres großes Land – Russland. Sylvi begrüßte die Matrjoschkas und Babuschkas in fast perfektem Russisch. Diese dankten ihrerseits mit einem feurigen Kalinka-Tanz.
Östlich von Russland wohnen die Chinesen. Drei von ihnen hatten ihre Kontrabässe mitgebracht und erzählten dem Publikum natürlich auch etwas. Ja und dann gab es noch die Geschichte vom Pflaumenbaum. Bunt, lustig, witzig und originell, so wie die gesamte Faschingsfeier in der Finneck-Zweigwerkstatt Artern auch in diesem Jahr wieder war!
Bilder: Stiftung Finneck
- Bunt und schrill, so präsentierten sich Jamaika mit dem typischen Reggae.
- Nicht zu verkennen: die Finnecker Herzbuben, eine echte Konkurrenz für die Wildecker.
- Fasching ohne Polonaise geht gar nicht.
- Aus dem fernen Russland kamen Matrjoschkas mit ihrem Kalinka.
- Fasching ohne Polonaise geht gar nicht.
- Aus dem fernen Russland kamen Matrjoschkas mit ihrem Kalinka.






