Gute Bilanz
Donnerstag, 04. März 2010, 07:03 Uhr
Auf der gestrigen Sitzung des Werksausschusses Bauhof Stadt Sondershausen konnte eine positive Bilanz gezogen werden. Dabei wurden einige interessante Zahlen genannt...
Ein klares Bekenntnis gab gestern Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) zu den Eigenbetrieben der Stadt Sondershausen ab. Auch in der laufenden Wirtschaftskrise, so Kreyer, werden sie gebraucht. Das träfe auch auf den Bauhof zu. Selbst aus der Privatwirtschaft wird die solide Arbeit des Bauhofes gewürdigt.
Besonders zufrieden äußerte sich Bürgermeister Joachim Kreyer über die Arbeit des Bauhofes im vergangenen Winter. Der Winterdienst hat in der Stadt hat gut geklappt, dass sei sogar von auswärtigen Besuchern bestätigt worden (fast 300.000 Euro Kosten). Auch Stadtrat Hartmut Bethke (CDU) pflichtete ihm als Ortsbürgermeister von Oberspier zu. Der Entwurf des Wirtschaftsplans für 2010 (mit rund 2.390.000 Euro Einnahmen und rund 2.543.000 Euro Ausgaben) mit einem leichten Minus, wurde einstimmig für die nächste Stadtratsitzung empfohlen, genauso wie die Beibehaltung des bisherigen Wirtschaftsprüfers.
In seinem Bericht der Werkleitung informierte Jürgen Schön, dass bisher rund 500 Tonnen Streusalz (das 2,5 Fache der üblichen Menge) und 230 Tonnen Splitt (das 3 Fache der üblichen Menge) im Winterdienst eingesetzt wurden. Besonders hob er hervor, dass die Versorgung mit Streusalz aus dem Schacht reibungslos geklappt hat, obwohl die Abwicklung über eine Kölner Firma erfolgen musste. Nicht zu spüren von Stockunken, wie sie aus anderen Gegenden berichtet wurden.
Besonders hob Schön hervor, dass es noch gelungen war, noch bis zum Jahresende drei Spielplätze (Dornheide, Jechaburg und Großberndten) wieder in Ordnung zu bringen. Obwohl der Winter noch nicht mal endgültig Geschichte ist, konnten sogar schon die ersten Schlaglöcher geflickt werden, obwohl dort noch eine riesige Arbeit lauert, wo man noch nicht weiß, wie sie bewältigt werden soll.
Auch wirtschaftlich steht der Eigenbetrieb gut da. Alle Kredite werden planmäßig getilgt. Obwohl mit Kinderode das erste privat geführte Krematorium Thüringens in der Nähe eröffnet wurde, gab es keinen Rückgang in den Einäscherungen. Das Gegenteil war sogar der Fall. Die 1.371 Einäscherungen im Jahre 2009 sind sogar um 184 höher als 2008. Ob man sich allerdings über dies Steigerung freuen sollte, war man sich nicht so recht einig.
Autor: khhEin klares Bekenntnis gab gestern Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) zu den Eigenbetrieben der Stadt Sondershausen ab. Auch in der laufenden Wirtschaftskrise, so Kreyer, werden sie gebraucht. Das träfe auch auf den Bauhof zu. Selbst aus der Privatwirtschaft wird die solide Arbeit des Bauhofes gewürdigt.
Besonders zufrieden äußerte sich Bürgermeister Joachim Kreyer über die Arbeit des Bauhofes im vergangenen Winter. Der Winterdienst hat in der Stadt hat gut geklappt, dass sei sogar von auswärtigen Besuchern bestätigt worden (fast 300.000 Euro Kosten). Auch Stadtrat Hartmut Bethke (CDU) pflichtete ihm als Ortsbürgermeister von Oberspier zu. Der Entwurf des Wirtschaftsplans für 2010 (mit rund 2.390.000 Euro Einnahmen und rund 2.543.000 Euro Ausgaben) mit einem leichten Minus, wurde einstimmig für die nächste Stadtratsitzung empfohlen, genauso wie die Beibehaltung des bisherigen Wirtschaftsprüfers.
In seinem Bericht der Werkleitung informierte Jürgen Schön, dass bisher rund 500 Tonnen Streusalz (das 2,5 Fache der üblichen Menge) und 230 Tonnen Splitt (das 3 Fache der üblichen Menge) im Winterdienst eingesetzt wurden. Besonders hob er hervor, dass die Versorgung mit Streusalz aus dem Schacht reibungslos geklappt hat, obwohl die Abwicklung über eine Kölner Firma erfolgen musste. Nicht zu spüren von Stockunken, wie sie aus anderen Gegenden berichtet wurden.
Besonders hob Schön hervor, dass es noch gelungen war, noch bis zum Jahresende drei Spielplätze (Dornheide, Jechaburg und Großberndten) wieder in Ordnung zu bringen. Obwohl der Winter noch nicht mal endgültig Geschichte ist, konnten sogar schon die ersten Schlaglöcher geflickt werden, obwohl dort noch eine riesige Arbeit lauert, wo man noch nicht weiß, wie sie bewältigt werden soll.
Auch wirtschaftlich steht der Eigenbetrieb gut da. Alle Kredite werden planmäßig getilgt. Obwohl mit Kinderode das erste privat geführte Krematorium Thüringens in der Nähe eröffnet wurde, gab es keinen Rückgang in den Einäscherungen. Das Gegenteil war sogar der Fall. Die 1.371 Einäscherungen im Jahre 2009 sind sogar um 184 höher als 2008. Ob man sich allerdings über dies Steigerung freuen sollte, war man sich nicht so recht einig.
