Selle bei Diakonie in Ebeleben
Mittwoch, 10. März 2010, 12:10 Uhr
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Selle besuchte gestern das Karl-Marien-Haus, die Wohn- und Arbeitsstätte für Menschen mit einer geistigen Behinderung der Novalis Diakoniegesellschaft GmbH, in Ebeleben. Dazu erreicht kn folgender Bericht...
Der Geschäftsführer Andreas Kunz erläuterte die Struktur der Novalis Diakonie-Einrichtungen. Diese betätigen sich vielfach im Kyffhäuserkreis in Kindertagesstätten, in stationärer und ambulanter Pflege sowie auch der Arbeit mit geistig behinderten Menschen. Selbstverständlich kamen dabei auch Themen des demografischen Wandels zur Sprache, von denen der Kyffhäuserkreis überdurchschnittlich betroffen ist.
Im Pflegebereich verwies Herr Kunz unter anderem auf gute Noten in der Pflegetransparenz, an deren ständigen Verbesserung gearbeitet wird. Herr Selle würdigte die engagierte Arbeit der Diakoniegesellschaft. Einige Probleme, die auch der Diakoniegesellschaft zu schaffen machen, schienen ihm lösbar. Wir werden versuchen, der Bürokratie einen Impuls zu geben, so Selle.
Die Leiterin des Karl-Marien-Haus Frau Carlstedt zeigte anschließend das Anwesen, bestehend aus Wohnhäusern, Arbeits- und Förderbereichen. Die 74 Bewohner sind in zwei Wohnhäusern im Karl-Marien-Haus untergebracht. Soweit möglich werden Menschen mit geistiger Behinderung auch in eigenen Wohnungen betreut, dies sind zurzeit 10 Personen.
Autor: khhDer Geschäftsführer Andreas Kunz erläuterte die Struktur der Novalis Diakonie-Einrichtungen. Diese betätigen sich vielfach im Kyffhäuserkreis in Kindertagesstätten, in stationärer und ambulanter Pflege sowie auch der Arbeit mit geistig behinderten Menschen. Selbstverständlich kamen dabei auch Themen des demografischen Wandels zur Sprache, von denen der Kyffhäuserkreis überdurchschnittlich betroffen ist.
Im Pflegebereich verwies Herr Kunz unter anderem auf gute Noten in der Pflegetransparenz, an deren ständigen Verbesserung gearbeitet wird. Herr Selle würdigte die engagierte Arbeit der Diakoniegesellschaft. Einige Probleme, die auch der Diakoniegesellschaft zu schaffen machen, schienen ihm lösbar. Wir werden versuchen, der Bürokratie einen Impuls zu geben, so Selle.
Die Leiterin des Karl-Marien-Haus Frau Carlstedt zeigte anschließend das Anwesen, bestehend aus Wohnhäusern, Arbeits- und Förderbereichen. Die 74 Bewohner sind in zwei Wohnhäusern im Karl-Marien-Haus untergebracht. Soweit möglich werden Menschen mit geistiger Behinderung auch in eigenen Wohnungen betreut, dies sind zurzeit 10 Personen.

