ITB-Potential für Tourismus nutzen können
Dienstag, 16. März 2010, 17:14 Uhr
Der FDP-Wahlkreisabgeordnete im Deutschen Bundestag Patrick Kurth (aus Sondershausen) hat eine gemischte Bilanz der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin gezogen. Nicht gut kam nach seinen Aussagen die Kreise seines Wahlkreise weg. In der Kritik Sömmerda und Kyffhäuserkreis...
Thüringen in Gänze habe sich einigermaßen gut präsentieren können, für den Wahlkreis aber sehe er noch Potential nach oben. Kurth hob das riesige Engagement des Landkreises Weimarer Land hervor. Wie auch schon zur Grünen Woche habe sich der Landkreis zur ITB mit seiner Präsentation hervor getan. Kurth erkundigte sich am entsprechenden Stand über die Formen der Vermarktung.
Eine stärkere Präsentation zur ITB wünschte sich Kurth von den Landkreisen Sömmerda und Kyffhäuser. Das Hinterlassen von Flyern an einem Zentralstand – wie es der Kyffhäuserkreis getan hatte – hält der Sondershäuser für nicht ausreichend. Ich gebe keine oberklugen Hinweise und Empfehlungen. Wenn sich Landkreise an der ITB nicht oder nur zurückhaltend beteiligen, wird das sicher Gründe haben, so Kurth. Er wolle sich demnächst über die Prinzipien der Außenvermarktung der Landkreise informieren. Wenn beispielsweise aus Geldnöten diese Präsentationsmöglichkeit nicht genutzt wird, stellt sich die Frage, ob die Etablierung eines Gemeinschaftsstandes ins Auge gefasst wurde.
Kurth ist davon überzeugt, dass die Thüringer Landkreise bei der Außenvermarktung nicht in Konkurrenz zueinander treten dürften. In diesem Sinne hält er auch eine getrennte Vermarktung wenig. Dies koste Geld und verwirre Besucher. Schade bleibt allerdings, dass der Kyffhäuser auf der ITB nicht sichtbar war. Hier müssen wir noch etwas tun, so Kurth.
Autor: khhThüringen in Gänze habe sich einigermaßen gut präsentieren können, für den Wahlkreis aber sehe er noch Potential nach oben. Kurth hob das riesige Engagement des Landkreises Weimarer Land hervor. Wie auch schon zur Grünen Woche habe sich der Landkreis zur ITB mit seiner Präsentation hervor getan. Kurth erkundigte sich am entsprechenden Stand über die Formen der Vermarktung.
Eine stärkere Präsentation zur ITB wünschte sich Kurth von den Landkreisen Sömmerda und Kyffhäuser. Das Hinterlassen von Flyern an einem Zentralstand – wie es der Kyffhäuserkreis getan hatte – hält der Sondershäuser für nicht ausreichend. Ich gebe keine oberklugen Hinweise und Empfehlungen. Wenn sich Landkreise an der ITB nicht oder nur zurückhaltend beteiligen, wird das sicher Gründe haben, so Kurth. Er wolle sich demnächst über die Prinzipien der Außenvermarktung der Landkreise informieren. Wenn beispielsweise aus Geldnöten diese Präsentationsmöglichkeit nicht genutzt wird, stellt sich die Frage, ob die Etablierung eines Gemeinschaftsstandes ins Auge gefasst wurde.
Kurth ist davon überzeugt, dass die Thüringer Landkreise bei der Außenvermarktung nicht in Konkurrenz zueinander treten dürften. In diesem Sinne hält er auch eine getrennte Vermarktung wenig. Dies koste Geld und verwirre Besucher. Schade bleibt allerdings, dass der Kyffhäuser auf der ITB nicht sichtbar war. Hier müssen wir noch etwas tun, so Kurth.

