Bald wieder Salzproduktion?
Dienstag, 23. März 2010, 13:51 Uhr
Unter dem Leitthema Erlebnisbergwerk und bald wieder Wirtschaftsfaktor? führte der Bundestagsabgeordnete der CDU Johannes Selle Gespräche über die geplante Wiederaufnahme des Bergbaus in Sondershausen. Dazu äußerte er sich gegenüber kn...
Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Johannes Selle trafen sich am Mittwoch, 17. März 2010, nach dem feierlichen Gelöbnis im Schacht Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht, die Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES) Jaap van Engers und Ralph Haase und Bürgermeister Joachim Kreyer.
Die Geschäftsführer stellten im Verlaufe des Gesprächs ein Konzept zur Wiederaufnahme der Kalisalzproduktion vor. Es besteht Interesse, dies im Raum Roßleben und im Raum Sondershausen zu tun. Am einfachsten ließe sich die Wiederaufnahme der Produktion im Raum Sondershausen gestalten. Mit der Unterstützung der Thüringer Landesregierung wäre es möglich, in fünf bis sechs Jahren Kalisalz abzubauen. Dabei könnten über fünfhundert neue Arbeitsplätze entstehen.
In der GSES arbeiten derzeit 176 Mitarbeiter, die bis heute knapp drei Millionen Tonnen Abfallmengen entwertet und 19.789 Tonnen beseitigt haben. Zum Betriebsstandort der GSES gehören die Rückstandshalde, Schacht I mit Zwischenlager für Schüttgüter und der Schacht V in Sondershausen. Ein Antrag zum Schürfen des Gebiets ist bereits bewilligt und ein weiterer Antrag gestellt.
Ich werde die Wiederbelebung des Bergbaus unterstützen, zeigte sich Ministerpräsidentin Lieberknecht beeindruckt.
Da eine solche Investition mindestens für 30 Jahre geplant wird, ist es eine reale und greifbare Chance auf dauerhafte Arbeitsplätze. An politischer Unterstützung darf diese Vorhaben nicht scheitern, führte Selle aus.
Autor: khhAuf Initiative des Bundestagsabgeordneten Johannes Selle trafen sich am Mittwoch, 17. März 2010, nach dem feierlichen Gelöbnis im Schacht Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht, die Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES) Jaap van Engers und Ralph Haase und Bürgermeister Joachim Kreyer.
Die Geschäftsführer stellten im Verlaufe des Gesprächs ein Konzept zur Wiederaufnahme der Kalisalzproduktion vor. Es besteht Interesse, dies im Raum Roßleben und im Raum Sondershausen zu tun. Am einfachsten ließe sich die Wiederaufnahme der Produktion im Raum Sondershausen gestalten. Mit der Unterstützung der Thüringer Landesregierung wäre es möglich, in fünf bis sechs Jahren Kalisalz abzubauen. Dabei könnten über fünfhundert neue Arbeitsplätze entstehen.
In der GSES arbeiten derzeit 176 Mitarbeiter, die bis heute knapp drei Millionen Tonnen Abfallmengen entwertet und 19.789 Tonnen beseitigt haben. Zum Betriebsstandort der GSES gehören die Rückstandshalde, Schacht I mit Zwischenlager für Schüttgüter und der Schacht V in Sondershausen. Ein Antrag zum Schürfen des Gebiets ist bereits bewilligt und ein weiterer Antrag gestellt.
Ich werde die Wiederbelebung des Bergbaus unterstützen, zeigte sich Ministerpräsidentin Lieberknecht beeindruckt.
Da eine solche Investition mindestens für 30 Jahre geplant wird, ist es eine reale und greifbare Chance auf dauerhafte Arbeitsplätze. An politischer Unterstützung darf diese Vorhaben nicht scheitern, führte Selle aus.
