Neugierig gewesen
Donnerstag, 25. März 2010, 07:02 Uhr
Die Verbindungen zwischen Ebeleben und Sondershausen sind noch groß. Aus diesem Grunde war auch der gestrige Treff für neugierige in Sondershausen gut besucht...
Der Rosa-Salon von Schloss Sondershausen war wieder voll Museumsleiterin Christa Hirschleder musste Stühle schleppen, um allen Besuchern eine Sitzplatz bieten zu können. Das Thema war ja auch interessant, es ging um die Geschichte von Schloss Ebeleben. Und da konnte Referent Dr. Folke Dietzsch, Architekt aus Ebeleben weit zurückblicken, geht doch die Geschichte schon um 732 kos. Ursprünglich als Wasserburg angelegt, wurden die Gebäude bereits im Bauernkrieg um 1525 schon mal teilweise zerstört.
Das endgültige Aus kam aber im April 1945, als angloamerikanische Bomberverbände mit ihren Brandbomben Teile von Ebeleben vernichteten. Was dazwischen passierte, konnte Dr. Dietzsch eindrucksvoll an Hand von Bildern zeigen, so auch, dass ein Partnerschaft der Stadt Ebeleben mit Mitwitz weit zurückreichende Wurzeln hat.
Wer über ein Schloss spricht, kommt an einem Schlosspark nicht vorbei. Dr. Dietzsch informierte nicht nur was in den bereits fertigen acht Bauperioden getan wurde, sondern auch was jetzt noch läuft. Schließlich will man ja voraussichtlich ab Ende April / Anfang Mai weiter machen, wenn alle Genehmigungen beisammen sind. Man ist dann schon in der Verlängerung der neunte Bauperiode.
Wie alles mal aussehen soll, wurde natürlich auch noch gezeigt. Mit den vielen Bildern hat Dr. Dietzsch recht eindrucksvoll die Entwicklung des Schlosses gezeigt, aber auch, wie das neue Kleinod Barockgarten Schlosspark Ebeleben entsteht. Übrigens ist Dr. Dietzsch im Vorstand vom Förderverein Schloss Ebeleben und sehr aktiv bei der Neugestaltung dabei. Weitere Informationen unter www.schlosspark-ebeleben.de
Autor: khhDer Rosa-Salon von Schloss Sondershausen war wieder voll Museumsleiterin Christa Hirschleder musste Stühle schleppen, um allen Besuchern eine Sitzplatz bieten zu können. Das Thema war ja auch interessant, es ging um die Geschichte von Schloss Ebeleben. Und da konnte Referent Dr. Folke Dietzsch, Architekt aus Ebeleben weit zurückblicken, geht doch die Geschichte schon um 732 kos. Ursprünglich als Wasserburg angelegt, wurden die Gebäude bereits im Bauernkrieg um 1525 schon mal teilweise zerstört.
Das endgültige Aus kam aber im April 1945, als angloamerikanische Bomberverbände mit ihren Brandbomben Teile von Ebeleben vernichteten. Was dazwischen passierte, konnte Dr. Dietzsch eindrucksvoll an Hand von Bildern zeigen, so auch, dass ein Partnerschaft der Stadt Ebeleben mit Mitwitz weit zurückreichende Wurzeln hat.
Wer über ein Schloss spricht, kommt an einem Schlosspark nicht vorbei. Dr. Dietzsch informierte nicht nur was in den bereits fertigen acht Bauperioden getan wurde, sondern auch was jetzt noch läuft. Schließlich will man ja voraussichtlich ab Ende April / Anfang Mai weiter machen, wenn alle Genehmigungen beisammen sind. Man ist dann schon in der Verlängerung der neunte Bauperiode.
Wie alles mal aussehen soll, wurde natürlich auch noch gezeigt. Mit den vielen Bildern hat Dr. Dietzsch recht eindrucksvoll die Entwicklung des Schlosses gezeigt, aber auch, wie das neue Kleinod Barockgarten Schlosspark Ebeleben entsteht. Übrigens ist Dr. Dietzsch im Vorstand vom Förderverein Schloss Ebeleben und sehr aktiv bei der Neugestaltung dabei. Weitere Informationen unter www.schlosspark-ebeleben.de




