"Bin kein Künstler"
Mittwoch, 31. März 2010, 07:01 Uhr
Wer sich gegen diese Bezeichnung zur Wehr gesetzt hat erfahren Sie hier. Trotzdem werden sein Bilder seit gestern in Sondershausen ausgestellt...
Sein ungebrochenes Vergnügen an der Beschäftigung mit Malerei kommt schon im Ausstellungstitel "Freuden eines Hobbymalers" zum Ausdruck, die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick, die zur Vernissage gestern die Laudatio hielt. Eberhard Staps, Jahrgang 1927, ist seit 1955 in Sondershausen ansässig. Sein Interesse an der Malerei lässt sich bis in die Schulzeit zurückverfolgen. Eberhard Staps gewann schon als 15jähriger mit einem Aquarellbild einen Malwettbewerb.
Hobbymaler Eberhardt Staps wie er genannte werden möchte, nicht Künstler, vor einem Selbstbildnis, dass er nach einem Foto aus seiner Kindheit (in Gera als er 4 Jahre alt war) gemalt hat.
Auch später während seines Berufslebens als Eisenbahner spielte die Malerei immer eine Rolle. Autodidaktisch erlernte er verschiedene Techniken. Er übernahm in den 1970er Jahren einen Zeichenzirkel im Kaliwerk und gestaltete Räume in der Sondershäuser Kaserne sowie in der Sowjetischen Garnison in Obermehler. Die Malerei ist bis heute sein bevorzugtes Hobby. Bekannt sind manchem seine stadttopografischen Bilder, insbesondere mit Sondershäuser Motiven. Aber auch Greußen und sogar Schottland gehören zu seinen Motiven. Neben diesen Arbeiten finden sich in der Ausstellung auch Kopien bekannter Gemälde, Stillleben, Landschaften und Porträts. In Summe sind über 30 Bilder zu sehen.
Der Nachbar von Eberhardt Staps ließ es sich nicht nehmen trotzdem zur Ausstellungseröffnung zu kommen, auch wenn er alle Bilder schon kennt, wie hier neben einem Selbstbildnis.
Obwohl seine Bilder käuflich zu erwerben sind, sagt er, "wenn ein Bild weggeht bin ich traurig". Aber er muss traurig sein, weil er in seinem "Malerkabuff", wie er sein Atelier unter Freunden bezeichnet, bald keinen Platz mehr für seine Bilder hat. Ich kann bald nicht mehr weitermalen, so der Hobbymaler bei der Ausstellungseröffnung.
Ausstellungsdauer: 30.06.2010 bis 11.06.2010 im Foyer des Rathauses von Sondershausen.
Autor: khhSein ungebrochenes Vergnügen an der Beschäftigung mit Malerei kommt schon im Ausstellungstitel "Freuden eines Hobbymalers" zum Ausdruck, die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick, die zur Vernissage gestern die Laudatio hielt. Eberhard Staps, Jahrgang 1927, ist seit 1955 in Sondershausen ansässig. Sein Interesse an der Malerei lässt sich bis in die Schulzeit zurückverfolgen. Eberhard Staps gewann schon als 15jähriger mit einem Aquarellbild einen Malwettbewerb.
Hobbymaler Eberhardt Staps wie er genannte werden möchte, nicht Künstler, vor einem Selbstbildnis, dass er nach einem Foto aus seiner Kindheit (in Gera als er 4 Jahre alt war) gemalt hat.
Auch später während seines Berufslebens als Eisenbahner spielte die Malerei immer eine Rolle. Autodidaktisch erlernte er verschiedene Techniken. Er übernahm in den 1970er Jahren einen Zeichenzirkel im Kaliwerk und gestaltete Räume in der Sondershäuser Kaserne sowie in der Sowjetischen Garnison in Obermehler. Die Malerei ist bis heute sein bevorzugtes Hobby. Bekannt sind manchem seine stadttopografischen Bilder, insbesondere mit Sondershäuser Motiven. Aber auch Greußen und sogar Schottland gehören zu seinen Motiven. Neben diesen Arbeiten finden sich in der Ausstellung auch Kopien bekannter Gemälde, Stillleben, Landschaften und Porträts. In Summe sind über 30 Bilder zu sehen.
Der Nachbar von Eberhardt Staps ließ es sich nicht nehmen trotzdem zur Ausstellungseröffnung zu kommen, auch wenn er alle Bilder schon kennt, wie hier neben einem Selbstbildnis.
Obwohl seine Bilder käuflich zu erwerben sind, sagt er, "wenn ein Bild weggeht bin ich traurig". Aber er muss traurig sein, weil er in seinem "Malerkabuff", wie er sein Atelier unter Freunden bezeichnet, bald keinen Platz mehr für seine Bilder hat. Ich kann bald nicht mehr weitermalen, so der Hobbymaler bei der Ausstellungseröffnung.
Ausstellungsdauer: 30.06.2010 bis 11.06.2010 im Foyer des Rathauses von Sondershausen.











