Grundpatenschaft abgeschlossen
Donnerstag, 08. April 2010, 14:17 Uhr
Am heutigen Vormittag eine Grundpatenschaft im Rahmen des Projektes Lernen vor Ort zwischen dem Kyffhäuserkreis und der Deutschen Kinderjugendstiftung (DKJS) unterzeichnet...
Neben Ines Opolka, Regionalleiterin Thüringen DKJS und dem 1. Beigeordneten des Landrates, Georg Schäfer, waren auch Vertreter von "Lernen vor Ort" (mit Dr. Andreas Räuber an der Spitze) und des Kreisjugendrings bei der Unterzeichnung anwesend.
Georg Schäfer informiert vorab nochmals, um was es bei "Lernen vor Ort" ging, kn berichtete bereits öfter darüber. Während der Kreis bisher "Lernen vor Ort" mehr im sächlichen Bereich unterstützen konnte (Räume usw.), kann man nun mit dieser Grundpatenschaft auch direkt Lernen vor Ort unterstützt werden.
Ines Opolka stellte vor der Unterzeichnung die Arbeit der DKJS vor. Die DKJS unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, ihr Leben selbstbewusst, couragiert und in eigener Initiative zu gestalten. Sie schafft die Voraussetzungen dafür, Herausforderungen, die aus Schule, Ausbildung und Beruf erwachsen, als Chance zu verstehen und nicht an ihnen zu scheitern. Das ist auch der Anknüpfungspunkt für die Grundpatenschaft mit "Lernen vor Ort". Ziel ist es, mit über 100 Kooperationspartnern Bildung zu vernetzen, so Opolka. Seien es dabei die Serviceagentur "Ganztägig lernen", das Fortbildungsangebot "Spicken vor Ort" (Erfahrungsaustausch) oder das Programm "Wege finden" bei der junge Leute von Auszubildenden und Studenten informiert werden. Mehr dazu unter www.dkjs.de.
Mitmachen will die DKJS bei ganztägigen Bildungsangeboten, Berufs- und Schülerinformationen und auch bei Schülerunternehmen, die gestärkt oder gar gegründet werden sollen. Mit einer Schule sei man schon im Gespräch, aber hier soll vorab noch nicht zu viel veraten werden. Hier muss auch in Schulkonferenzen geklärt werden, wie die Unterstützung laufen soll.
Ebenfalls im Gespräch das neue Bildungsmodell nelecom (www.nelecom.de) das am 19. März im Thüringer Landtag vorgestellt worden war, zu dem Georg Schäfer sagte, dass könne auch einen 62-jährigen Opa wie ihn begeistern.
Am Rande der Veranstaltung präsentierte Maria Ende das neue Logo von "Lernen vor Ort", das von der Sondershäuser Werbeagentur "Maniax at work" entworfen worden war.
Hinweis:
Bereits im März wurde die erste Kooperationsvereinbarung über eine Themenpatenschaft im Rahmen des Projektes Lernen vor Ort zwischen dem Kyffhäuserkreis und der Stiftung Bildung für Thüringen unterzeichnet. Darin wurden konkrete Ziele und Vorhaben der Zusammenarbeit zwischen beiden Partnern verankert. So wird die Stiftung Bildung für Thüringen sowohl in der Lenkungsgruppe des Projektes mitarbeiten als auch in der Netzwerkgruppe Unterstützung anbieten. Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Kooperation wird dabei der Bereich der frühkindlichen Bildung sein. Auch hier berichtete kn bereits ausführlich..
Autor: khhNeben Ines Opolka, Regionalleiterin Thüringen DKJS und dem 1. Beigeordneten des Landrates, Georg Schäfer, waren auch Vertreter von "Lernen vor Ort" (mit Dr. Andreas Räuber an der Spitze) und des Kreisjugendrings bei der Unterzeichnung anwesend.
Georg Schäfer informiert vorab nochmals, um was es bei "Lernen vor Ort" ging, kn berichtete bereits öfter darüber. Während der Kreis bisher "Lernen vor Ort" mehr im sächlichen Bereich unterstützen konnte (Räume usw.), kann man nun mit dieser Grundpatenschaft auch direkt Lernen vor Ort unterstützt werden.
Ines Opolka stellte vor der Unterzeichnung die Arbeit der DKJS vor. Die DKJS unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, ihr Leben selbstbewusst, couragiert und in eigener Initiative zu gestalten. Sie schafft die Voraussetzungen dafür, Herausforderungen, die aus Schule, Ausbildung und Beruf erwachsen, als Chance zu verstehen und nicht an ihnen zu scheitern. Das ist auch der Anknüpfungspunkt für die Grundpatenschaft mit "Lernen vor Ort". Ziel ist es, mit über 100 Kooperationspartnern Bildung zu vernetzen, so Opolka. Seien es dabei die Serviceagentur "Ganztägig lernen", das Fortbildungsangebot "Spicken vor Ort" (Erfahrungsaustausch) oder das Programm "Wege finden" bei der junge Leute von Auszubildenden und Studenten informiert werden. Mehr dazu unter www.dkjs.de.
Mitmachen will die DKJS bei ganztägigen Bildungsangeboten, Berufs- und Schülerinformationen und auch bei Schülerunternehmen, die gestärkt oder gar gegründet werden sollen. Mit einer Schule sei man schon im Gespräch, aber hier soll vorab noch nicht zu viel veraten werden. Hier muss auch in Schulkonferenzen geklärt werden, wie die Unterstützung laufen soll.
Ebenfalls im Gespräch das neue Bildungsmodell nelecom (www.nelecom.de) das am 19. März im Thüringer Landtag vorgestellt worden war, zu dem Georg Schäfer sagte, dass könne auch einen 62-jährigen Opa wie ihn begeistern.
Am Rande der Veranstaltung präsentierte Maria Ende das neue Logo von "Lernen vor Ort", das von der Sondershäuser Werbeagentur "Maniax at work" entworfen worden war.
Hinweis:
Bereits im März wurde die erste Kooperationsvereinbarung über eine Themenpatenschaft im Rahmen des Projektes Lernen vor Ort zwischen dem Kyffhäuserkreis und der Stiftung Bildung für Thüringen unterzeichnet. Darin wurden konkrete Ziele und Vorhaben der Zusammenarbeit zwischen beiden Partnern verankert. So wird die Stiftung Bildung für Thüringen sowohl in der Lenkungsgruppe des Projektes mitarbeiten als auch in der Netzwerkgruppe Unterstützung anbieten. Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Kooperation wird dabei der Bereich der frühkindlichen Bildung sein. Auch hier berichtete kn bereits ausführlich..





