Henriette gackert am Kyffhäuser
Montag, 19. April 2010, 20:40 Uhr
Das größte Huhn der Welt (HENRIETTE VON ECHTER NORDHÄUSER) pickt jetzt am Kyffhäuser. Aber auch zwei Ausstellungen eröffneten heute am Kyffhäuser ihre Pforten. Wie das alles zusammenhängt, erfahren Sie hier...
Ab sofort kann das "größte Huhn der Welt" am Fuße des Kyffhäuser Denkmals in Thüringen bestaunt werden. Huhn Henriette, das in ganz Deutschland bekannte Symbol der traditionsreichen Spirituosenmarke Echter Nordhäuser aus der benachbarten Kornstadt Nordhausen, entsteht hier für wenige Monate als einzigartiges Bodenbild. Mit ihren imponierenden Dimensionen wird sich die pickende Henriette in den nächsten Monaten sicherlich zu einer der spektakulärsten Besucher-Attraktionen in Thüringen entwickeln.
Die Maße, mit denen sich das "größte Huhn der Welt" seinen Besuchern ab sofort bis zum Spätsommer präsentiert, sind beeindruckend: Auf einer Gesamtfläche von 33,3 Hektar, das entspricht einer Größe von 46 Fußballfeldern, werden Henriette und das Echter Nordhäuser-Markenzeichen als riesiges Bodenbild in einem technisch komplexen Verfahren dargestellt.
Das fertige Bodenbild der Henriette - von spezialisierten Landschaftsbauexperten aus hochwertigem Roggen und unterschiedlichsten farbgebenden Pflanzen gepflanzt - zeigt das aus den Echter Nordhäuser- Anzeigen und TV-Spots bekannte Motiv des pickenden Huhns mit dem charakteristischen Markensymbol. Das für wenige Monate größte Huhn der Welt wird dabei eine Fläche von 73.000 Quadratmetern belegen und ist somit noch aus einer Höhe von 10.000 Metern sogar für Flugzeugpassagiere beim Überflug erkennbar. Zudem ist diese einmalige Henriette als Weltrekordversuch angemeldet.
Mit ihrem Erwachen als Bodenbild am Fuße des Kyffhäuser Denkmals macht Henriette auch einen Ausflug in ihre Heimat: Das Feld liegt in der Goldenen Aue, der traditionellen deutschen Kornkammer und Herkunftsort der für die Kornspezialitäten von Echter Nordhäuser verwendeten Roggenkörner.
Hans-Joachim Junker (re.), Geschäftsführer der Nordbrand Nordhausen GmbH informierte die Gäste nicht nur über das größte Huhn der Welt, sondern betonte auch die notwendige enge Zusammenarbeit der benachbarten Landkreis Nordhausen und Kyffhäuserkreis.
In der Heimatstadt Nordhausen, nur wenige Autominuten vom Kyffhäuser entfernt, befindet sich zudem die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei, ein denkmalgeschütztes Museum, in der Besucher eine spannende, unterhaltsame und sinnliche Reise durch Historie und Handwerk der Nordhäuser Kornbrennkunst erleben.
Auch die national bekannte Marke Echter Nordhäuser steht für eine über 500-jährige Kornbrenntradition und Handwerkskunst höchster Qualität. Das bekannte Motto der Marke: "Roggenecht, so muss ein Korn schmecken" wird auch bei diesem - im wahrsten Wortsinn - großen Projekt berücksichtigt.
Bei der Entwicklung und Realisierung des Bodenbildes ganz wesentlich beteiligt, Herbert Knischka vom Tourismusverband Kyffhäuser, Dr. Dipl. Ing. Gabriele Seelemann Landschaftsarchitekt bei der Fachgesellschaft für Umwelt- und Stadtplanung, sowie Stefan Goß Marketingmanager bei der Rotkäppchen-Mumm-Sektkelterei GmbH.
Denn wenn Huhn Henriette sich im Spätsommer von ihren Gästen verabschiedet, könnten die Kornbrennmeister aus dem Ernteertrag von zirka 4 Milliarden Roggenkörnern rund 160.000 Flaschen Echter Nordhäuser Doppelkorn herstellen.
Henriette live im Internet und weitere Informationen zur Marke Echter Nordhäuser: www.echter-nordhaeuser.de. Informationen zur Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei: www.traditionsbrennerei.de.
Wer übrigens denkt, er habe ja das Bodenbild im Foto gesehen, dem sei gesagt: Henriette wird im Laufe des Jahres sehr wandelbar sein. Im Laufe der Sommermonate verändert "Huhn Henriette" seine Farbe, je nachdem, welche Pflanze gerade blüht. Die lebendige Farbgebung wird durch das Einsäen von Klee, Mohn, Gelbsenf, und Phacelia entstehen. Und ehrlich, dass größte Huhn der Welt muss man mindestens einmal im Original gesehen haben.
Aber nicht nur wegen des größten Huhns war heute viel Prominenz auf den Kyffhäuser aufgestiegen, so Landrat Peter Hengstermann (CDU). Seit Juni 2006 ist der Barbarossaturm am westlichen Ende der Burganlage auf dem Kyffhäuser wieder begehbar mit einer Treppenkonstruktion, durch die man den 1000 jährigen Turm von oben nach unten intensiv erleben kann. Heute wurden in den zwei Stockwerken des Turmes Ausstellungen eröffnet. In der einen Etage wird die Geschichte der Reichsburg Kyffhausen dargestellt. In der oberen der beiden Etagen wird über die Geschichte der bisherigen Bodenbilder berichtet, denn Henriette ist ja bereits das siebente Bodenbild.
Für die Ehrengäste hatte Heiko Kolbe (Kyffhäuser Tourismusverband) mit vielen seiner Bilder die Geschichte der bisherigen Bodenbilder gezeigt. Die beiden Ausstellungen entstanden in eigener Regie des Kyffhäuser Tourismusverband. Wir sind zu mehr in der Lage, als nur Eintrittskarten zu verkaufen und anschließend abzureißen, meinte er schmunzelnd Herbert Knischka. Wer gern Puzzle löst, der kann es in der Ausstellung tun. Die sechs bisherigen Bodenbilder sind auf Klötzen aufgebracht.
In übersichtlichen Darstellungen in Schaukästen mit LED-Beleuchtung haben unter anderem Petra Wäldchen, Ronald Apel und Ralf Rödger einen sehr interessanten geschichtlichen Abriss zur Schau gebacht. Eröffnet wurde die Ausstellung durch Landrat Peter Hengstermann und Herbert Knischka erste reihe Bildergalerie.
Autor: khhAb sofort kann das "größte Huhn der Welt" am Fuße des Kyffhäuser Denkmals in Thüringen bestaunt werden. Huhn Henriette, das in ganz Deutschland bekannte Symbol der traditionsreichen Spirituosenmarke Echter Nordhäuser aus der benachbarten Kornstadt Nordhausen, entsteht hier für wenige Monate als einzigartiges Bodenbild. Mit ihren imponierenden Dimensionen wird sich die pickende Henriette in den nächsten Monaten sicherlich zu einer der spektakulärsten Besucher-Attraktionen in Thüringen entwickeln.
Die Maße, mit denen sich das "größte Huhn der Welt" seinen Besuchern ab sofort bis zum Spätsommer präsentiert, sind beeindruckend: Auf einer Gesamtfläche von 33,3 Hektar, das entspricht einer Größe von 46 Fußballfeldern, werden Henriette und das Echter Nordhäuser-Markenzeichen als riesiges Bodenbild in einem technisch komplexen Verfahren dargestellt.
Das fertige Bodenbild der Henriette - von spezialisierten Landschaftsbauexperten aus hochwertigem Roggen und unterschiedlichsten farbgebenden Pflanzen gepflanzt - zeigt das aus den Echter Nordhäuser- Anzeigen und TV-Spots bekannte Motiv des pickenden Huhns mit dem charakteristischen Markensymbol. Das für wenige Monate größte Huhn der Welt wird dabei eine Fläche von 73.000 Quadratmetern belegen und ist somit noch aus einer Höhe von 10.000 Metern sogar für Flugzeugpassagiere beim Überflug erkennbar. Zudem ist diese einmalige Henriette als Weltrekordversuch angemeldet.
Mit ihrem Erwachen als Bodenbild am Fuße des Kyffhäuser Denkmals macht Henriette auch einen Ausflug in ihre Heimat: Das Feld liegt in der Goldenen Aue, der traditionellen deutschen Kornkammer und Herkunftsort der für die Kornspezialitäten von Echter Nordhäuser verwendeten Roggenkörner.
Hans-Joachim Junker (re.), Geschäftsführer der Nordbrand Nordhausen GmbH informierte die Gäste nicht nur über das größte Huhn der Welt, sondern betonte auch die notwendige enge Zusammenarbeit der benachbarten Landkreis Nordhausen und Kyffhäuserkreis.
In der Heimatstadt Nordhausen, nur wenige Autominuten vom Kyffhäuser entfernt, befindet sich zudem die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei, ein denkmalgeschütztes Museum, in der Besucher eine spannende, unterhaltsame und sinnliche Reise durch Historie und Handwerk der Nordhäuser Kornbrennkunst erleben.
Auch die national bekannte Marke Echter Nordhäuser steht für eine über 500-jährige Kornbrenntradition und Handwerkskunst höchster Qualität. Das bekannte Motto der Marke: "Roggenecht, so muss ein Korn schmecken" wird auch bei diesem - im wahrsten Wortsinn - großen Projekt berücksichtigt.
Bei der Entwicklung und Realisierung des Bodenbildes ganz wesentlich beteiligt, Herbert Knischka vom Tourismusverband Kyffhäuser, Dr. Dipl. Ing. Gabriele Seelemann Landschaftsarchitekt bei der Fachgesellschaft für Umwelt- und Stadtplanung, sowie Stefan Goß Marketingmanager bei der Rotkäppchen-Mumm-Sektkelterei GmbH.
Denn wenn Huhn Henriette sich im Spätsommer von ihren Gästen verabschiedet, könnten die Kornbrennmeister aus dem Ernteertrag von zirka 4 Milliarden Roggenkörnern rund 160.000 Flaschen Echter Nordhäuser Doppelkorn herstellen.
Henriette live im Internet und weitere Informationen zur Marke Echter Nordhäuser: www.echter-nordhaeuser.de. Informationen zur Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei: www.traditionsbrennerei.de.
Wer übrigens denkt, er habe ja das Bodenbild im Foto gesehen, dem sei gesagt: Henriette wird im Laufe des Jahres sehr wandelbar sein. Im Laufe der Sommermonate verändert "Huhn Henriette" seine Farbe, je nachdem, welche Pflanze gerade blüht. Die lebendige Farbgebung wird durch das Einsäen von Klee, Mohn, Gelbsenf, und Phacelia entstehen. Und ehrlich, dass größte Huhn der Welt muss man mindestens einmal im Original gesehen haben.
Aber nicht nur wegen des größten Huhns war heute viel Prominenz auf den Kyffhäuser aufgestiegen, so Landrat Peter Hengstermann (CDU). Seit Juni 2006 ist der Barbarossaturm am westlichen Ende der Burganlage auf dem Kyffhäuser wieder begehbar mit einer Treppenkonstruktion, durch die man den 1000 jährigen Turm von oben nach unten intensiv erleben kann. Heute wurden in den zwei Stockwerken des Turmes Ausstellungen eröffnet. In der einen Etage wird die Geschichte der Reichsburg Kyffhausen dargestellt. In der oberen der beiden Etagen wird über die Geschichte der bisherigen Bodenbilder berichtet, denn Henriette ist ja bereits das siebente Bodenbild.
Für die Ehrengäste hatte Heiko Kolbe (Kyffhäuser Tourismusverband) mit vielen seiner Bilder die Geschichte der bisherigen Bodenbilder gezeigt. Die beiden Ausstellungen entstanden in eigener Regie des Kyffhäuser Tourismusverband. Wir sind zu mehr in der Lage, als nur Eintrittskarten zu verkaufen und anschließend abzureißen, meinte er schmunzelnd Herbert Knischka. Wer gern Puzzle löst, der kann es in der Ausstellung tun. Die sechs bisherigen Bodenbilder sind auf Klötzen aufgebracht.
In übersichtlichen Darstellungen in Schaukästen mit LED-Beleuchtung haben unter anderem Petra Wäldchen, Ronald Apel und Ralf Rödger einen sehr interessanten geschichtlichen Abriss zur Schau gebacht. Eröffnet wurde die Ausstellung durch Landrat Peter Hengstermann und Herbert Knischka erste reihe Bildergalerie.

































