Der Einladung gefolgt
Dienstag, 20. April 2010, 07:03 Uhr
Der Landrat Peter Hengstermann und der Bürgermeister Joachim Kreyer luden gestern Ihre Mitarbeiter zum gemeinsamen Blutspende- und Knochenmarktypisierungstermin in die Räume des Landratsamtes in Sondershausen ein...
Immerhin 70 Mitarbeiter folgten der Einladung, von ihnen wurden 60 zum Blutspenden zugelassen. Leider durften 10 aus gesundheitlichen Gründen nicht Blut spenden.
Außerdem ließen sich 32 Mitarbeiter für eine Knochenmarktypisierung bei der DKMS Blut abnehmen und registrieren. Michael Kriese und Rainer Schienbein stellten sich Sven Köhn vom DRK sogar als Model zur Verfügung. Keinem ist etwas passiert. Machen Sie deshalb beim nächsten Mal auch mit.
Das Institut für Transfusionsmedizin mit Blutspende am Südharz-Krankenhaus Nordhausen gGmbH unterstützt seit 15 Jahren die DKMS bei ihren Typisierungsaktionen in Nordthüringen. Es stellt unentgeltlich Personal zur Blutabnahme und zur Registrierung zur Verfügung!
Die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH wurde 1991 aus einer privaten Initiative heraus gegründet und hat sich innerhalb kürzester Zeit mit heute über 2 Millionen registrierten Spendern zur weltweit größten Einzeldatei entwickelt. Jeden Tag erhalten mindestens zehn Patienten Stammzellen von Spendern aus der DKMS.
Trotz dieser positiven Entwicklung kann für etwa jeden fünften Patienten, der eine Stammzelltransplantation benötigen, noch immer kein geeigneter Spender gefunden werden.
Erklärtes Ziel der DKMS ist es, durch den weiteren Ausbau der Datei für möglichst alle Patienten einen geeigneten Lebensspender zu finden.
Nach einer anfänglichen Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit und die Deutsche Krebshilfe ist die DKMS seit Ende 1994 für den Ausbau der Datei finanziell auf sich gestellt. Die Spenderneugewinnung wird seitdem ausschließlich über Privat- und Firmenspenden finanziert.
Autor: khhImmerhin 70 Mitarbeiter folgten der Einladung, von ihnen wurden 60 zum Blutspenden zugelassen. Leider durften 10 aus gesundheitlichen Gründen nicht Blut spenden.
Außerdem ließen sich 32 Mitarbeiter für eine Knochenmarktypisierung bei der DKMS Blut abnehmen und registrieren. Michael Kriese und Rainer Schienbein stellten sich Sven Köhn vom DRK sogar als Model zur Verfügung. Keinem ist etwas passiert. Machen Sie deshalb beim nächsten Mal auch mit.
Das Institut für Transfusionsmedizin mit Blutspende am Südharz-Krankenhaus Nordhausen gGmbH unterstützt seit 15 Jahren die DKMS bei ihren Typisierungsaktionen in Nordthüringen. Es stellt unentgeltlich Personal zur Blutabnahme und zur Registrierung zur Verfügung!
Die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH wurde 1991 aus einer privaten Initiative heraus gegründet und hat sich innerhalb kürzester Zeit mit heute über 2 Millionen registrierten Spendern zur weltweit größten Einzeldatei entwickelt. Jeden Tag erhalten mindestens zehn Patienten Stammzellen von Spendern aus der DKMS.
Trotz dieser positiven Entwicklung kann für etwa jeden fünften Patienten, der eine Stammzelltransplantation benötigen, noch immer kein geeigneter Spender gefunden werden.
Erklärtes Ziel der DKMS ist es, durch den weiteren Ausbau der Datei für möglichst alle Patienten einen geeigneten Lebensspender zu finden.
Nach einer anfänglichen Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit und die Deutsche Krebshilfe ist die DKMS seit Ende 1994 für den Ausbau der Datei finanziell auf sich gestellt. Die Spenderneugewinnung wird seitdem ausschließlich über Privat- und Firmenspenden finanziert.


