Tag der Offenen Tür
Mittwoch, 28. April 2010, 07:01 Uhr
Im KUNSTHOF Friedrichsrode wird es am 1.Mai einen Tag der offenen Tür geben. Was alles geplant ist, erfahren Sie hier...
Ab 13 Uhr ist der KUNSTHOF offen und es gibt neben den Angeboten für Kinder auch Gastronomie, u. a. Kuchen aus dem Backhaus, Kräuterbrot etc. Von 13:00 -17:00 Uhr spielen Dizzy Spell Irish Folk & MUCH more....sowie der mexikanische Multiinstrumentalist Alan Torres.
Die Band Dizzy Spell
Tag der offenen Tür (Foto: Kunsthof Friedrichsrode)
Seit ihrer Gründung 2001 hat sich die Irish Folk Band Dizzy Spell (engl. für "Schwindelanfall") einen festen Platz in der deutschen Folkszene erspielt - mit Auftritten auf dem Bremer festival maritim, der Grimmaer Liederflut oder dem Klosterspektakel in Greifswald.
Immer wieder nahm sich die Band freilich Auszeiten, die ihre Mitglieder für ausgedehnte Reisen rund um den Globus nutzten. Die mitgebrachten Erlebnisse und musikalischen Erfahrungen haben den Sound der Band hörbar reifen lassen. Neben den klassischen Irish Folk treten nun immer öfter auch Stücke aus anderen musikalischen Ecken der Welt: Eine kleine Anleihe beim amerikanischen Bluegrass hier, ein bretonisches Balfolkstück dort, dazwischen ein spanisches A-Capella Stück aus der La Mancha oder ein Seemannslied aus Nova Scotia. Quietschfidel wie eh und je lädt Dizzy Spell die Zuhörer zu einer keltisch inspirierten Weltreise, auf der natürlich auch getanzt werden darf.
Alan Torres
Alan Torres ist Pianist und Musiklehrer, stammt aus Mexiko und bietet seinem Publikum als musikalischer Weltenbummler und Multiinstrumentalist eine "Reise durch die Welt der Klänge"- Ethnomusik (Weltmusik) mit einer großen Vielzahl von verschiedenen Instrumenten. Die Instrumente stammen von 5 Kontinenten (13 Ländern) und sind größtenteils aus Naturmaterialien wie z.B. Holz und Bambus.
Sein Instrumentenarsenal umfasst mehr als 20 große und kleine Instrumente - einige bekannt, viele exotisch. Zwischen den Stücken stellt er die Namen, das Ursprungsland und das Klangbild vieler Instrumente vor. So lernt sein Publikum Instrumente wie Didgeridoo, Djembe, Bongos, Klass. span.Gitarre, arab.Oud, mex.Ocarinas, ind.Ghatam, Tambura, Bambusxylophon, Tongdrum, Teponatztle u.v.m. kennen.
Seine Stuecke sind ausschließlich Eigenkompositionen und Improvisationen und eine Mischung aus Ethno, Klassik, Jazz , Orientalisch und Latin. Er lässt Erlebnisse und Gefühle seinen "Unterwegs-Seins" der letzten 23 Jahre in seine Musik mit einfließen und nimmt sein Publikum mit auf die Reise zu fremden Kulturen und Kontinenten, zu vertrauten und entlegenen Zipfeln dieser Erde und ihres eigenen Seins. Er lässt sein Publikum u.a. den Zauber Indiens, die Weiten Nepals, die Leidenschaft Mexikos und Afrikas entdecken.
Während der Performance kehrt Herr Torres immer wieder zurück zu "seinem Instrument" - dem Piano. Noten braucht er keine. Die Werke entstehen im Moment. Nichts ist geplant und voraussehbar. Es ist die totale Einheit zwischen ihm und seinem Instrument. Seine Stücke - ergreifend tief, manchmal leise und vertraut, manchmal laut und unberechenbar - haben einen ganzheitlichen Anspruch - .kompromisslos, echt, Korrekturen sind ausgeschlossen. Am Ende seiner Performance bezieht er aktiv das Publikum mit ein, indem er spontan und frei kleine Stücke am Piano zu Ideen, Themen und Wünschen der Zuschauer kreiert.
Weitere Informationen unter www.kunsthof-friedrichsrode.de und www.dizzyspell.de
Autor: khhAb 13 Uhr ist der KUNSTHOF offen und es gibt neben den Angeboten für Kinder auch Gastronomie, u. a. Kuchen aus dem Backhaus, Kräuterbrot etc. Von 13:00 -17:00 Uhr spielen Dizzy Spell Irish Folk & MUCH more....sowie der mexikanische Multiinstrumentalist Alan Torres.
Die Band Dizzy Spell
Tag der offenen Tür (Foto: Kunsthof Friedrichsrode)
Seit ihrer Gründung 2001 hat sich die Irish Folk Band Dizzy Spell (engl. für "Schwindelanfall") einen festen Platz in der deutschen Folkszene erspielt - mit Auftritten auf dem Bremer festival maritim, der Grimmaer Liederflut oder dem Klosterspektakel in Greifswald.Immer wieder nahm sich die Band freilich Auszeiten, die ihre Mitglieder für ausgedehnte Reisen rund um den Globus nutzten. Die mitgebrachten Erlebnisse und musikalischen Erfahrungen haben den Sound der Band hörbar reifen lassen. Neben den klassischen Irish Folk treten nun immer öfter auch Stücke aus anderen musikalischen Ecken der Welt: Eine kleine Anleihe beim amerikanischen Bluegrass hier, ein bretonisches Balfolkstück dort, dazwischen ein spanisches A-Capella Stück aus der La Mancha oder ein Seemannslied aus Nova Scotia. Quietschfidel wie eh und je lädt Dizzy Spell die Zuhörer zu einer keltisch inspirierten Weltreise, auf der natürlich auch getanzt werden darf.
Alan Torres
Alan Torres ist Pianist und Musiklehrer, stammt aus Mexiko und bietet seinem Publikum als musikalischer Weltenbummler und Multiinstrumentalist eine "Reise durch die Welt der Klänge"- Ethnomusik (Weltmusik) mit einer großen Vielzahl von verschiedenen Instrumenten. Die Instrumente stammen von 5 Kontinenten (13 Ländern) und sind größtenteils aus Naturmaterialien wie z.B. Holz und Bambus.
Sein Instrumentenarsenal umfasst mehr als 20 große und kleine Instrumente - einige bekannt, viele exotisch. Zwischen den Stücken stellt er die Namen, das Ursprungsland und das Klangbild vieler Instrumente vor. So lernt sein Publikum Instrumente wie Didgeridoo, Djembe, Bongos, Klass. span.Gitarre, arab.Oud, mex.Ocarinas, ind.Ghatam, Tambura, Bambusxylophon, Tongdrum, Teponatztle u.v.m. kennen.
Seine Stuecke sind ausschließlich Eigenkompositionen und Improvisationen und eine Mischung aus Ethno, Klassik, Jazz , Orientalisch und Latin. Er lässt Erlebnisse und Gefühle seinen "Unterwegs-Seins" der letzten 23 Jahre in seine Musik mit einfließen und nimmt sein Publikum mit auf die Reise zu fremden Kulturen und Kontinenten, zu vertrauten und entlegenen Zipfeln dieser Erde und ihres eigenen Seins. Er lässt sein Publikum u.a. den Zauber Indiens, die Weiten Nepals, die Leidenschaft Mexikos und Afrikas entdecken.
Während der Performance kehrt Herr Torres immer wieder zurück zu "seinem Instrument" - dem Piano. Noten braucht er keine. Die Werke entstehen im Moment. Nichts ist geplant und voraussehbar. Es ist die totale Einheit zwischen ihm und seinem Instrument. Seine Stücke - ergreifend tief, manchmal leise und vertraut, manchmal laut und unberechenbar - haben einen ganzheitlichen Anspruch - .kompromisslos, echt, Korrekturen sind ausgeschlossen. Am Ende seiner Performance bezieht er aktiv das Publikum mit ein, indem er spontan und frei kleine Stücke am Piano zu Ideen, Themen und Wünschen der Zuschauer kreiert.
Weitere Informationen unter www.kunsthof-friedrichsrode.de und www.dizzyspell.de
