Einigung zwischen Erfurt und Finneck
Samstag, 08. Mai 2010, 13:49 Uhr
Bisherige Beschulung der Kinder wird in gleicher Qualität weitergeführt. Es wurde Einigung zwischen Bildungsministerium und Stiftung Finneck erzielt, wie das Ministerium gestern in einer Presseinformation meldet...
Die Förderschüler der Stiftung Finneck, die seit Jahren im Rahmen des Projekts Lernen unter einem Dach an staatlichen Schulen in Sömmerda, Ebeleben, Rastenberg und Buttstädt beschult werden, können ab dem nächsten Schuljahr ihre schulische Laufbahn an den gleichen Standorten im Gemeinsamen Unterricht fortsetzen. Es wurde ein gangbarer Weg gefunden, der es ermöglicht, die bisherige Beschulung der Kinder in gleicher Qualität und mit den für die Schüler gewohnten Pädagogen weiterzuführen.
Darauf haben sich heute (Freitag) Thüringens Staatssekretär für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr. Roland Merten, sowie Vertreter der Stiftung Finneck und der Diakonie Mitteldeutschland in einem Gespräch geeinigt. Zugleich haben sie die dafür notwendigen Rahmenbedingungen erörtert. Staatssekretär Merten wird am 20. Mai 2010 die Eltern über die Umsetzung informieren.
Der Staatssekretär sicherte den freien Trägern der Förderschulen außerdem zu, sie in dieser Legislaturperiode in die Weiterentwicklung des Gemeinsamen Unterrichts einzubeziehen.
Autor: khhDie Förderschüler der Stiftung Finneck, die seit Jahren im Rahmen des Projekts Lernen unter einem Dach an staatlichen Schulen in Sömmerda, Ebeleben, Rastenberg und Buttstädt beschult werden, können ab dem nächsten Schuljahr ihre schulische Laufbahn an den gleichen Standorten im Gemeinsamen Unterricht fortsetzen. Es wurde ein gangbarer Weg gefunden, der es ermöglicht, die bisherige Beschulung der Kinder in gleicher Qualität und mit den für die Schüler gewohnten Pädagogen weiterzuführen.
Darauf haben sich heute (Freitag) Thüringens Staatssekretär für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr. Roland Merten, sowie Vertreter der Stiftung Finneck und der Diakonie Mitteldeutschland in einem Gespräch geeinigt. Zugleich haben sie die dafür notwendigen Rahmenbedingungen erörtert. Staatssekretär Merten wird am 20. Mai 2010 die Eltern über die Umsetzung informieren.
Der Staatssekretär sicherte den freien Trägern der Förderschulen außerdem zu, sie in dieser Legislaturperiode in die Weiterentwicklung des Gemeinsamen Unterrichts einzubeziehen.
