Kläranlage kommt
Dienstag, 22. Juni 2010, 14:45 Uhr
Gestern fand in der Gaststätte "Ratskeller" von Schernberg die Einwohnerversammlung für die Ortsteile Schernberg, Hohenebra, Thalebra und Himmelsberg statt...
Schwerpunktthema in der sehr gut besuchten Veranstaltung war der Bau der Kläranlage Thalebra, die im Zeitraum 2012 bis 2013 erfolgen soll, wie Hans-Peter Schwarzbach, Leiter Abwasser und stellv. Werkleiter des Trinkwasser- und Abwasserzweckverband "Helbe-Wipper" berichtete. Angeschlossen werden sollen die Ortsteile Himmelsberg, Schernberg, Thalebra, sowie Gundersleben als Ortsteil von Ebeleben.
Der Bau der Kläranlge ist für den Zeitraum 2012 bis 2013 vorgesehen und die Ortsteile Schernberg und Thalebra sollen im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms an diese Kläranlage angeschlossen werden, um mit Hilfe der Mittel aus dem Dorferneuerungsprogramm die Kosten möglichst niedrig zu halten. Ganz ohne Kosten für die Anwohner geht das ganze allerdings nicht ab, weil es die Fördermittel nur für die Straße gibt, und nicht für den Bau der Leitungen. Die zu entrichtenden Beiträge richten sich nach der Satzung des TAZ.
Wann allerdings die Ortschaften Himmelsberg und Gundersleben angeschlossen werden sollen, steht noch in den Sternen. Angedacht ist eine Zeitschiene bis zum Jahre 2024.
Autor: khhSchwerpunktthema in der sehr gut besuchten Veranstaltung war der Bau der Kläranlage Thalebra, die im Zeitraum 2012 bis 2013 erfolgen soll, wie Hans-Peter Schwarzbach, Leiter Abwasser und stellv. Werkleiter des Trinkwasser- und Abwasserzweckverband "Helbe-Wipper" berichtete. Angeschlossen werden sollen die Ortsteile Himmelsberg, Schernberg, Thalebra, sowie Gundersleben als Ortsteil von Ebeleben.
Der Bau der Kläranlge ist für den Zeitraum 2012 bis 2013 vorgesehen und die Ortsteile Schernberg und Thalebra sollen im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms an diese Kläranlage angeschlossen werden, um mit Hilfe der Mittel aus dem Dorferneuerungsprogramm die Kosten möglichst niedrig zu halten. Ganz ohne Kosten für die Anwohner geht das ganze allerdings nicht ab, weil es die Fördermittel nur für die Straße gibt, und nicht für den Bau der Leitungen. Die zu entrichtenden Beiträge richten sich nach der Satzung des TAZ.
Wann allerdings die Ortschaften Himmelsberg und Gundersleben angeschlossen werden sollen, steht noch in den Sternen. Angedacht ist eine Zeitschiene bis zum Jahre 2024.
