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Wir fuhren nach Berlin

Freitag, 25. Juni 2010, 14:05 Uhr
Bürger aus dem Wahlkreis folgten Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Steffen-Claudio Lemme nach Berlin. Was man dort erlebte, erfahren Sie in diesem Reisebericht, der kn erreichte...

Zum wiederholten Mal begab sich am Mittwoch, den 16. Juni eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Wahlkreis des SPD-Bundestagsabgeordneten Steffen-Claudio Lemme auf den Weg in die Bundeshauptstadt Berlin.
Das Bundespresseamt hatte wieder ein vielseitiges Programm zusammengestellt.

Fahrt nach Berlin (Foto: SPD Sondershausen) Fahrt nach Berlin (Foto: SPD Sondershausen)

In Berlin angekommen, ging es zunächst in ein Restaurant, in welchem nach den kulinarischen Gepflogenheiten in Sri Lanka Mittag gegessen wurde. Im Anschluss bezog die Gruppe ihre Hotelzimmer im Holiday In im Stadtteil Prenzlauer Berg.
Gegen sechzehn Uhr wurde der Bus zu einer Stadtrundfahrt wieder bestiegen. Eine Mitarbeiterin des Bundespresseamt erläuterte geschichtliche sowie politische Hintergründe bestimmter Sehenswürdigkeiten.

Die Fahrt endete am Reichstag, wo die Gruppe bereits von Steffen-Claudio Lemme erwartet wurde. In einer interessanten Gesprächsrunde erläuterte Lemme zunächst seine Aufgaben und gab einen Einblick in den Tagesablauf eines Bundestags-abgeordneten, bevor er die Fragen der interessierten Teilnehmer beantwortete.

Danach begab sich der Tross auf die Zuschauerränge des Plenums. Hier informierte ein Mitarbeiter des Besucherdienstes des Deutschen Bundestages über Hintergründe der Architektur des Reichstages sowie Abläufe während der Plenarsitzungen. Natürlich versäumten es die Teilnehmer nicht von der Kuppel des Reichstages aus den Ausblick auf Berlin zu genießen.

Am Donnerstag morgen stand zunächst der zweite Teil der Stadtrundfahrt an, bevor es dann zu einer sehr interessanten aber auch kontroversen Diskussion ins Bundesministerium der Gesundheit ging. Besonders kritisch sahen die Gesprächspartner die Konzepte des Ministers zur Einführung der Kopfpauschale.

Nach dem Mittagessen und einem kleinen Stadtbummel stand der Besuch im Willy-Brandt-Haus, der SPD-Pateizentrale, auf dem Programm. Abgerundet wurde der Tag von einer zweistündigen Schifffahrt auf der Spree. Am Abreisetag standen dann ein Besuch des Bundesministeriums des Inneren, des sowjetischen Kriegerdenkmals in Treptow sowie die Besichtigung eines Lagers, das während der Nazidiktatur als Unterkunft für ausländische Zwangsarbeiter genutzt wurde.

Zum Abschluss aßen die Teilnehmer in einem Restaurant direkt an der Spree zu Mittag und konnten parallel dazu das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Serbien verfolgen. Auch wenn dieses Spiel leider verloren ging machte sich die Reisegruppe unter dem Einfluss vieler interessanter Eindrücke und damit auch sehr zufrieden wieder auf den Heimweg.
Autor: khh

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