Zu Café Schwarzburg
Donnerstag, 22. Juli 2010, 20:05 Uhr
Heute fand im Carl-Corbach-Club eine weitere Informationsveranstaltung zu "Café Schwarzburg - das besondere Seniorenprojekt" statt...
Sehr viel neues gab es zum Inhalt des Projektes nicht zu berichten, was nicht bereits in unserem Artikel "Café Schwarzburg - das besondere Seniorenprojekt" gestanden hätte. Neu war, dass ein gutes Dutzend Interessenten den Weg in den Corbach-Club gefunden hatten, die bei bisherigen Informationsveranstaltungen meist noch nicht anwesend waren. Damit das Seniorenprojekt auch läuft, werden rund 30 Mitstreiter gesucht, die sich als Interessenten einbringen müssten, so Pia Wehner vom Senior- Projekt-Schulzenhof. Bei geringeren Zahlen ist die Gefahr einfach zu groß, dass die Aufgaben nicht auf breite Schultern verteilt werden können.
Neu war aber auch, dass sich offensichtlich die Wohnungsgesellschaft "Wippertal" in das Projekt einbringen will. Die "Wippertal" soll als Investor bauseitig auftreten, die dann auch die Wohnungen an den zukünftigen Interessenverein vermieten soll. In dieser Klarheit war das bisher noch nicht gesagt worden.
Offensichtlich gab es auch Absprachen mit dem Sozialministerium in Erfurt, denn Pia Wehner sagte vor den Interessenten, dass es Fördermöglichkeiten geben werde. In ca. drei bis vier Monaten (bis gegen Ende November) soll wohl auch die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten stehen. Denn das ist ja auch eine wichtige Größe, damit auch abgeschätzt werden kann, wie können sich die Interessenten finanziell einbringen, denn die genannte Möglichkeit des Lotto Spielens war ja wirklich nur ein Gag.
Auf jeden Fall wird es wohl noch eine ganze reihe Informationsveranstaltungen geben müssen, damit das Projekt Formen annehmen kann. Denn eines wird wichtig sein: Die Interessenten selbst müssen sich zu einer Gemeinschaft finden. Schulzenhof und Stadtverwaltung können Unterstützung geben, aber nicht das Projekt selbst tragen, dass hatte der Leiter Wirtschaftsförderung, Uwe Dönhoff, bei früheren Veranstaltungen klar zu erkennen gegeben.
Autor: khhSehr viel neues gab es zum Inhalt des Projektes nicht zu berichten, was nicht bereits in unserem Artikel "Café Schwarzburg - das besondere Seniorenprojekt" gestanden hätte. Neu war, dass ein gutes Dutzend Interessenten den Weg in den Corbach-Club gefunden hatten, die bei bisherigen Informationsveranstaltungen meist noch nicht anwesend waren. Damit das Seniorenprojekt auch läuft, werden rund 30 Mitstreiter gesucht, die sich als Interessenten einbringen müssten, so Pia Wehner vom Senior- Projekt-Schulzenhof. Bei geringeren Zahlen ist die Gefahr einfach zu groß, dass die Aufgaben nicht auf breite Schultern verteilt werden können.
Neu war aber auch, dass sich offensichtlich die Wohnungsgesellschaft "Wippertal" in das Projekt einbringen will. Die "Wippertal" soll als Investor bauseitig auftreten, die dann auch die Wohnungen an den zukünftigen Interessenverein vermieten soll. In dieser Klarheit war das bisher noch nicht gesagt worden.
Offensichtlich gab es auch Absprachen mit dem Sozialministerium in Erfurt, denn Pia Wehner sagte vor den Interessenten, dass es Fördermöglichkeiten geben werde. In ca. drei bis vier Monaten (bis gegen Ende November) soll wohl auch die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten stehen. Denn das ist ja auch eine wichtige Größe, damit auch abgeschätzt werden kann, wie können sich die Interessenten finanziell einbringen, denn die genannte Möglichkeit des Lotto Spielens war ja wirklich nur ein Gag.
Auf jeden Fall wird es wohl noch eine ganze reihe Informationsveranstaltungen geben müssen, damit das Projekt Formen annehmen kann. Denn eines wird wichtig sein: Die Interessenten selbst müssen sich zu einer Gemeinschaft finden. Schulzenhof und Stadtverwaltung können Unterstützung geben, aber nicht das Projekt selbst tragen, dass hatte der Leiter Wirtschaftsförderung, Uwe Dönhoff, bei früheren Veranstaltungen klar zu erkennen gegeben.
