Leichter Anstieg
Donnerstag, 29. Juli 2010, 10:16 Uhr
Der Verbraucherpreisindex im Juli erhöhte sich nach Berechnungen im Monat Juli gegenüber dem Vormonat Juni um 0,4 Prozent und erreichte einen Indexstand von 107,6 Prozent . Die Jahresteuerungsrate stieg von 0,7 Prozent im Juni auf 0,8 Prozent im Juli. Wir haben die Ausschläge nach oben und nach unten...
Im Vergleich zum Vormonat erhöhte sich der Verbraucherpreisindex um 0,4 Prozent, wesentlich beeinflusst durch die saisonal bedingten Preiserhöhungen im Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur (3,0 Prozent) sowie im Bereich Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen (2,6 Prozent). Nennenswert sind hier die Miete für Ferienwohnungen und -häuser (24,9 Prozent) und die Zelt- und Campingplatzgebühr (4,5 Prozent).
Der Sommerschlussverkauf bescherte günstige Preise für Bekleidung und Schuhe (- 1,9 Prozent). Deutliche Preisnachlässe wurden bei Knabenjacken (- 15,9 Prozent), Herrenfreizeitjacken (- 5,5 Prozent) und Damenkostümen (- 4,6 Prozent) verzeichnet.
Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke wurden um 0,3 Prozent billiger angeboten, so fielen die Preise für Kaffee, Tee, Kakao um 4,3 Prozent, darunter Kaffee (- 7,9 Prozent). Verbraucherfreundlich entwickelten sich auch die Preise für Gemüse (- 2,1 Prozent) und Obst (- 0,6 Prozent). Die Preise für Speisefette- und öle (2,0 Prozent), darunter für die Butter (3,8 Prozent), stiegen dagegen erneut. Ein leichter Rückgang der Preise wurde im Bereich Verkehr (- 0,2 Prozent) berechnet. Die Kraftstoffpreise sanken um 1,2 Prozent.
Im Vergleich zum Juli 2009 stieg der Verbraucherpreisindex im Juli 2010 um 0,8 Prozent. Ursache hierfür sind die immer noch deutlich über dem Vorjahresniveau liegenden Kraftstoffpreise (10,3 Prozent), darunter Diesel (13,1 Prozent), Normalbenzin (9,8 Prozent) und Superbenzin (9,5 Prozent).
Bekleidung und Schuhe wiesen im Monatsvergleich niedrigere Preise aus, sind aber um 2,4 Prozent teuerer als vor einem Jahr.
Auch die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke waren gegenüber dem Vormonat leicht rückläufig, jedoch im Jahresvergleich um 1,4 Prozent höher. Die Verbraucher mussten für Butter (45,2 Prozent), für Zwiebeln (44,2 Prozent) und für Paprikaschoten (41,0 Prozent) deutlich mehr bezahlen.
Autor: nnz/knIm Vergleich zum Vormonat erhöhte sich der Verbraucherpreisindex um 0,4 Prozent, wesentlich beeinflusst durch die saisonal bedingten Preiserhöhungen im Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur (3,0 Prozent) sowie im Bereich Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen (2,6 Prozent). Nennenswert sind hier die Miete für Ferienwohnungen und -häuser (24,9 Prozent) und die Zelt- und Campingplatzgebühr (4,5 Prozent).
Der Sommerschlussverkauf bescherte günstige Preise für Bekleidung und Schuhe (- 1,9 Prozent). Deutliche Preisnachlässe wurden bei Knabenjacken (- 15,9 Prozent), Herrenfreizeitjacken (- 5,5 Prozent) und Damenkostümen (- 4,6 Prozent) verzeichnet.
Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke wurden um 0,3 Prozent billiger angeboten, so fielen die Preise für Kaffee, Tee, Kakao um 4,3 Prozent, darunter Kaffee (- 7,9 Prozent). Verbraucherfreundlich entwickelten sich auch die Preise für Gemüse (- 2,1 Prozent) und Obst (- 0,6 Prozent). Die Preise für Speisefette- und öle (2,0 Prozent), darunter für die Butter (3,8 Prozent), stiegen dagegen erneut. Ein leichter Rückgang der Preise wurde im Bereich Verkehr (- 0,2 Prozent) berechnet. Die Kraftstoffpreise sanken um 1,2 Prozent.
Im Vergleich zum Juli 2009 stieg der Verbraucherpreisindex im Juli 2010 um 0,8 Prozent. Ursache hierfür sind die immer noch deutlich über dem Vorjahresniveau liegenden Kraftstoffpreise (10,3 Prozent), darunter Diesel (13,1 Prozent), Normalbenzin (9,8 Prozent) und Superbenzin (9,5 Prozent).
Bekleidung und Schuhe wiesen im Monatsvergleich niedrigere Preise aus, sind aber um 2,4 Prozent teuerer als vor einem Jahr.
Auch die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke waren gegenüber dem Vormonat leicht rückläufig, jedoch im Jahresvergleich um 1,4 Prozent höher. Die Verbraucher mussten für Butter (45,2 Prozent), für Zwiebeln (44,2 Prozent) und für Paprikaschoten (41,0 Prozent) deutlich mehr bezahlen.

