Zu Besuch im Backwarenbetrieb
Montag, 09. August 2010, 20:35 Uhr
Patrick Kurth, FDP-Generalsekretär Thüringens und Bundestagsabgeordneter aus Sondershausen, traf heute mit der Geschäftsleitung der "Meister-Bäckerei Hengstermann" in Sonderhausen zusammen...
Kurth will sich bei Junior-Chef Christian Hengstermann über den Betrieb informieren und aktuelle politische Themen diskutieren. "Mir liegt viel daran, Anregungen für politische Bereiche zu erhalten. Vor allem möchte ich mich darüber informieren, wie sich Handwerk und Dienstleistung auch in strukturschwachen Gebieten behaupten können." Für den Sondershäuser, der auch Sprecher für Aufbau Ost der FDP-Bundestagsfraktion ist, stehen die strukturschwachen Regionen in den neuen Ländern vor entscheidenden Herausforderungen. Kurth setzt mit dem Besuch bei der Bäckerei Hengstermann seine Reihe von Firmenbesuchen in Thüringen fort.
Der Backwarenbetrieb in der Sondershäuser Schachtstraße hat 115 ständige Mitarbeiter, die unabhängig von Saisoneinflüssen stabil ist, wie Christian Hengstermann informierte. Über das Jahr verteilt werden in dem Backwarenbetrieb rund 600 verschiedene Produkte gebacken. Hauptprodukte sind natürlich Brot und Brötchen. Bei den Broten sind es meist die Brote mit einem Gewicht von einem Kilogramm und verstärkt nachgefragt die 0,5 kg Brote für Single-Haushalte.
Auf Nachfrage von Kurth berichtete Hengstermann, dass man auch bis in die Landkreise Nordhausen und Gotha liefert und dort auch Verkaufstellen unterhält. Aber auch "Großunternehmen" wie Krankenhäuser und Bundeswehr werden beliefert. Aber auch der demografische Wandel war Thema der Gespräche, auch wenn das Wort selbst nicht fiel. Auch die Frage nach Auszubildenden kam von Kurth. Christian Hengstermann bedauerte hier, dass dieses Jahr keine Azubis eingestellt werden konnten. Von den gerade mal vier Bewerbern seien einfach nicht genügend Qualifikationen nachgewiesen worden. Offensichtlich ein Trend, den man immer wieder in der Industrie hört.
Im Gespräch mit kn vorab hatte Christian Hengstermann betont, dass es auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld, wie es der Kyffhäuserkreis nun mal darstellt, so ein Unternehmen wirtschaftlich geführt werden kann.
Ingesamt fanden die Gespräche zwischen Kurth und Hengstermann in einer sehr entspannter Atmosphäre statt. Kunststück auch, kennen sich beide doch schon Schulzeit. Die Gespräche wurden bei einem Betriebsrundgang (teilweise durchgängiger Schichtbetrieb) fortgesetzt.
Autor: khhKurth will sich bei Junior-Chef Christian Hengstermann über den Betrieb informieren und aktuelle politische Themen diskutieren. "Mir liegt viel daran, Anregungen für politische Bereiche zu erhalten. Vor allem möchte ich mich darüber informieren, wie sich Handwerk und Dienstleistung auch in strukturschwachen Gebieten behaupten können." Für den Sondershäuser, der auch Sprecher für Aufbau Ost der FDP-Bundestagsfraktion ist, stehen die strukturschwachen Regionen in den neuen Ländern vor entscheidenden Herausforderungen. Kurth setzt mit dem Besuch bei der Bäckerei Hengstermann seine Reihe von Firmenbesuchen in Thüringen fort.
Der Backwarenbetrieb in der Sondershäuser Schachtstraße hat 115 ständige Mitarbeiter, die unabhängig von Saisoneinflüssen stabil ist, wie Christian Hengstermann informierte. Über das Jahr verteilt werden in dem Backwarenbetrieb rund 600 verschiedene Produkte gebacken. Hauptprodukte sind natürlich Brot und Brötchen. Bei den Broten sind es meist die Brote mit einem Gewicht von einem Kilogramm und verstärkt nachgefragt die 0,5 kg Brote für Single-Haushalte.
Auf Nachfrage von Kurth berichtete Hengstermann, dass man auch bis in die Landkreise Nordhausen und Gotha liefert und dort auch Verkaufstellen unterhält. Aber auch "Großunternehmen" wie Krankenhäuser und Bundeswehr werden beliefert. Aber auch der demografische Wandel war Thema der Gespräche, auch wenn das Wort selbst nicht fiel. Auch die Frage nach Auszubildenden kam von Kurth. Christian Hengstermann bedauerte hier, dass dieses Jahr keine Azubis eingestellt werden konnten. Von den gerade mal vier Bewerbern seien einfach nicht genügend Qualifikationen nachgewiesen worden. Offensichtlich ein Trend, den man immer wieder in der Industrie hört.
Im Gespräch mit kn vorab hatte Christian Hengstermann betont, dass es auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld, wie es der Kyffhäuserkreis nun mal darstellt, so ein Unternehmen wirtschaftlich geführt werden kann.
Ingesamt fanden die Gespräche zwischen Kurth und Hengstermann in einer sehr entspannter Atmosphäre statt. Kunststück auch, kennen sich beide doch schon Schulzeit. Die Gespräche wurden bei einem Betriebsrundgang (teilweise durchgängiger Schichtbetrieb) fortgesetzt.




