Im Gespräch mit Jugendlichen
Montag, 16. August 2010, 09:04 Uhr
Der Bundestagsabgeordnete Johannes Selle (CDU) besichtigte das Kinder- und Jugendzentrum "DOMizil" in Bad Frankenhausen, dessen Träger der Jugendhilfe- und Förderverein e. V. ist. Dazu erreichte kn ein weiterer Bericht...
Gemeinsam mit der stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden, Marie-Christin Ringel, der Kreisvorsitzenden der Jungen Union, Silvana Schäffer, und dem CDU-Stadtratsmitglied von Bad Frankenhausen, Henry Hunger, besichtigte MdB Selle das Zentrum. Der Geschäftsführer des Fördervereins, Herr Raschka, gab einen umfassenden Einblick in das Zentrum und zeigte den Gästen alle Möglichkeiten, die für Kleinkinder und Jugendliche vor Ort bestehen. Im Bereich für die Kinder waren gerade 5 Kinder unter Aufsicht der Betreuerin mit Basteln beschäftigt.
Im Anschluss der Besichtigung warteten bereits 15 Jugendliche auf das Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten. Er erläuterte ihnen seine Arbeit im Deutschen Bundestag für den Wahlkreis. Von der Bundespräsidentenwahl angefangen bis zur aktuellen Bildungspolitik wollten die Jungen und Mädchen die Meinung des MdB erfahren. Selle hatte zur Auflockerung der Diskussion Süßigkeiten mitgebracht.
"Die Jugendlichen haben recht: Wir verlangen Mobilität in der modernen Arbeitswelt und die unterschiedlichen Schulsysteme in den verschiedenen Bundesländern sind dabei eine Behinderung. Das werde ich immer wieder ansprechen", versprach Selle, der aber mit Widerständen für die Idee der Vereinheitlichung rechnet.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
Autor: khhGemeinsam mit der stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden, Marie-Christin Ringel, der Kreisvorsitzenden der Jungen Union, Silvana Schäffer, und dem CDU-Stadtratsmitglied von Bad Frankenhausen, Henry Hunger, besichtigte MdB Selle das Zentrum. Der Geschäftsführer des Fördervereins, Herr Raschka, gab einen umfassenden Einblick in das Zentrum und zeigte den Gästen alle Möglichkeiten, die für Kleinkinder und Jugendliche vor Ort bestehen. Im Bereich für die Kinder waren gerade 5 Kinder unter Aufsicht der Betreuerin mit Basteln beschäftigt.
Im Anschluss der Besichtigung warteten bereits 15 Jugendliche auf das Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten. Er erläuterte ihnen seine Arbeit im Deutschen Bundestag für den Wahlkreis. Von der Bundespräsidentenwahl angefangen bis zur aktuellen Bildungspolitik wollten die Jungen und Mädchen die Meinung des MdB erfahren. Selle hatte zur Auflockerung der Diskussion Süßigkeiten mitgebracht.
"Die Jugendlichen haben recht: Wir verlangen Mobilität in der modernen Arbeitswelt und die unterschiedlichen Schulsysteme in den verschiedenen Bundesländern sind dabei eine Behinderung. Das werde ich immer wieder ansprechen", versprach Selle, der aber mit Widerständen für die Idee der Vereinheitlichung rechnet.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
