Vorläufig kein Kaliwerk in Roßleben
Dienstag, 17. August 2010, 10:32 Uhr
Eine Pressemitteilung der GVV - Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben mbH über den Stand der Verhandlungen zum Verkauf des Bergwerkseigentums Roßleben lässt aufhorchen, kommt aber nicht unerwartet. Hier der Wortlaut...
Die GVV - Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben mbH hat auf der Basis der eingereichten Unternehmenskonzepte mit den Bewerbern Florett S.A. und K+S Kali GmbH seit 2009 intensive Erörterungen und Prüfungen vorrangig zu den technischen Belangen des Wiederaufschlusses der Kalilagerstätte sowie zu den vertraglichen Rahmenbedingungen geführt.
Aufgrund der negativen Entwicklungen auf den internationalen Rohstoff- und Finanzmärkten ist ein kurzfristiger Wiederaufschluss der Lagerstätte eher unrealistisch. Die Verhandlungspartner haben sich daher verständigt, zunächst die künftige Entwicklung der Märkte abzuwarten und im Frühjahr 2011 über das weitere Vorgehen erneut zu befinden.
Autor: khhDie GVV - Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben mbH hat auf der Basis der eingereichten Unternehmenskonzepte mit den Bewerbern Florett S.A. und K+S Kali GmbH seit 2009 intensive Erörterungen und Prüfungen vorrangig zu den technischen Belangen des Wiederaufschlusses der Kalilagerstätte sowie zu den vertraglichen Rahmenbedingungen geführt.
Aufgrund der negativen Entwicklungen auf den internationalen Rohstoff- und Finanzmärkten ist ein kurzfristiger Wiederaufschluss der Lagerstätte eher unrealistisch. Die Verhandlungspartner haben sich daher verständigt, zunächst die künftige Entwicklung der Märkte abzuwarten und im Frühjahr 2011 über das weitere Vorgehen erneut zu befinden.
