Stiftungsmitarbeiter beginnen Zusatzausbildung
Donnerstag, 19. August 2010, 07:01 Uhr
Die Agentur für Arbeit unterstützt Qualifizierungsmaßnahmen der Stiftung Finneck. Die Stiftung Finneck unterhält ebenfalls Werkstätten im Kyffhäuserkreis, so in Bad Frankenhausen und Artern. Dazu erreichte kn von der Stiftung folgende Meldung...
Am 17. August war Liane Hoppach, Arbeitsvermittlerin beim Gemeinsamen Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Sömmerda, mit einer besonderen Mission in der Hauptwerkstatt der Stiftung Finneck zu Gast. Im Gepäck hatte sie Bildungsgutscheine, mit denen die Arbeitsagentur sechs Stiftungsmitarbeitern durch die Übernahme der Lehrgangskosten die Sonderpädagogische Zusatzqualifizierung zur Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung ermöglicht.
Analoge Bildungsgutscheine bekamen vorige Woche schon Sören Stolze und Jens Manniegel (Finneck-Hauptwerkstatt Sömmerda). Sie haben ihre Ausbildung bereits beim Diakonischen Bildungsinstitut Weimar-Holzdorf begonnen. Nun erhielten im Beisein von Hans-Joachim Brandt, Leiter der Reha-Werkstatt Sömmerda in Vertretung des Geschäftsbereichsleiters Werkstätten, mit Günther Barthelmann (Reha-Werkstatt Bad Frankenhausen), an Bernd Werlich, Christine Klein und Kathrin Seidenstücker (alle Zweigwerkstatt Artern) vier weitere Stiftungsmitarbeiter grünes Licht für diese Zusatzqualifizierung. Sie alle arbeiten als Gruppenleiter in ihren Bereichen. Für die beiden Frauen und zwei Männer beginnt die gut 16-monatige Qualifizierung am 13. September beim Deutschen Erwachsenenbildungswerk Weimar. Dann heißt es für alle sechs, einmal im Monat für eine Woche die Schulbank drücken.
Die Sonderpädagogische Zusatzqualifizierung für Gruppenleiter in Werkstätten für Menschen mit Behinderung wird im Rahmen der Werkstattanerkennung von der Agentur für Arbeit gefordert. Liane Hoppach zeigte sich erfreut, auf diesem Wege Menschen in Beschäftigung weiter für ihre Arbeit qualifizieren zu können.
Autor: khhAm 17. August war Liane Hoppach, Arbeitsvermittlerin beim Gemeinsamen Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Sömmerda, mit einer besonderen Mission in der Hauptwerkstatt der Stiftung Finneck zu Gast. Im Gepäck hatte sie Bildungsgutscheine, mit denen die Arbeitsagentur sechs Stiftungsmitarbeitern durch die Übernahme der Lehrgangskosten die Sonderpädagogische Zusatzqualifizierung zur Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung ermöglicht.
Analoge Bildungsgutscheine bekamen vorige Woche schon Sören Stolze und Jens Manniegel (Finneck-Hauptwerkstatt Sömmerda). Sie haben ihre Ausbildung bereits beim Diakonischen Bildungsinstitut Weimar-Holzdorf begonnen. Nun erhielten im Beisein von Hans-Joachim Brandt, Leiter der Reha-Werkstatt Sömmerda in Vertretung des Geschäftsbereichsleiters Werkstätten, mit Günther Barthelmann (Reha-Werkstatt Bad Frankenhausen), an Bernd Werlich, Christine Klein und Kathrin Seidenstücker (alle Zweigwerkstatt Artern) vier weitere Stiftungsmitarbeiter grünes Licht für diese Zusatzqualifizierung. Sie alle arbeiten als Gruppenleiter in ihren Bereichen. Für die beiden Frauen und zwei Männer beginnt die gut 16-monatige Qualifizierung am 13. September beim Deutschen Erwachsenenbildungswerk Weimar. Dann heißt es für alle sechs, einmal im Monat für eine Woche die Schulbank drücken.
Die Sonderpädagogische Zusatzqualifizierung für Gruppenleiter in Werkstätten für Menschen mit Behinderung wird im Rahmen der Werkstattanerkennung von der Agentur für Arbeit gefordert. Liane Hoppach zeigte sich erfreut, auf diesem Wege Menschen in Beschäftigung weiter für ihre Arbeit qualifizieren zu können.

