Der Fortschritt im Kino
Donnerstag, 19. August 2010, 09:32 Uhr
Das Mitglied des Bundestages Johannes Selle (CDU) war im Cinema 64 in Sondershausen und stellte fest: "Der Fortschritt im Kino schon angekommen". Was er als Mitglied des Ausschusses Kultur und Medien dabei feststellte, erfahren Sie hier...
Als Mitglied des Ausschusses Kultur und Medien besuchte der Bundestagsabgeordnete Selle am Montag die Geschäftsführerin des Kinos "Cinema 64 - movie and more" Frau Lischka in Sondershausen.
Im Bundeshaushalt wurde erstmals ein Titel eingestellt, der Kinos insbesondere im ländlichen Raum die Teilhabe am technischen Fortschritt sichern soll. Die Zukunft liegt nicht mehr in der Filmrolle, sondern in der digitalen Übertragung des Filmes und der entsprechenden digitalen Projektion. Dazu sind erhebliche Kosten aufzubringen. Um die Attraktivität des ländlichen Raumes zu erhalten und die kulturellen Angebote nicht weiter ausdünnen zu lassen, werden ab diesem Jahr solche Investitionen gefördert.
Die junge Unternehmerin investierte beherzt schon 2009 und gehörte damit deutschlandweit zu den ersten, die einen Kinosaal mit digitaler und sogar dreidimensionaler Projektion anbieten konnte und das ohne auf Förderung zu warten. "Das ist beispielgebend und hat zum positiven Image von Sondershausen sehr viel beigetragen." würdigte Selle dieses Engagement. Frau Lischka betonte, dass durch die A38 spürbar auch überregionale Besucher zu verzeichnen sind, die die dreidimensionale Bildwelt erleben möchten.
Mit dieser Technik können auch große Veranstaltungen übertragen werden. Demnächst werden live aus der Metropolitan Opera in New York Bühnenwerke von Wagner wie "Rheingold" und später "Walküre" und andere Opern zu sehen sein und auch als Premiere im Kino in Sondershausen ausgestaltet werden.
Für die verbleibenden beiden Säle versprach der Bundestagsabgeordnete die Antragstellung zu unterstützen. Mit Frau Lischka wurde auch verabredet, weitere Möglichkeiten von Investitionen in der Region auszuloten. "Die kulturellen Angebote sind vielfältig und könnten noch mehr von den Bürgern genutzt werden," merkte MdB Selle zum Schluss an.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
Autor: khhAls Mitglied des Ausschusses Kultur und Medien besuchte der Bundestagsabgeordnete Selle am Montag die Geschäftsführerin des Kinos "Cinema 64 - movie and more" Frau Lischka in Sondershausen.
Im Bundeshaushalt wurde erstmals ein Titel eingestellt, der Kinos insbesondere im ländlichen Raum die Teilhabe am technischen Fortschritt sichern soll. Die Zukunft liegt nicht mehr in der Filmrolle, sondern in der digitalen Übertragung des Filmes und der entsprechenden digitalen Projektion. Dazu sind erhebliche Kosten aufzubringen. Um die Attraktivität des ländlichen Raumes zu erhalten und die kulturellen Angebote nicht weiter ausdünnen zu lassen, werden ab diesem Jahr solche Investitionen gefördert.
Die junge Unternehmerin investierte beherzt schon 2009 und gehörte damit deutschlandweit zu den ersten, die einen Kinosaal mit digitaler und sogar dreidimensionaler Projektion anbieten konnte und das ohne auf Förderung zu warten. "Das ist beispielgebend und hat zum positiven Image von Sondershausen sehr viel beigetragen." würdigte Selle dieses Engagement. Frau Lischka betonte, dass durch die A38 spürbar auch überregionale Besucher zu verzeichnen sind, die die dreidimensionale Bildwelt erleben möchten.
Mit dieser Technik können auch große Veranstaltungen übertragen werden. Demnächst werden live aus der Metropolitan Opera in New York Bühnenwerke von Wagner wie "Rheingold" und später "Walküre" und andere Opern zu sehen sein und auch als Premiere im Kino in Sondershausen ausgestaltet werden.
Für die verbleibenden beiden Säle versprach der Bundestagsabgeordnete die Antragstellung zu unterstützen. Mit Frau Lischka wurde auch verabredet, weitere Möglichkeiten von Investitionen in der Region auszuloten. "Die kulturellen Angebote sind vielfältig und könnten noch mehr von den Bürgern genutzt werden," merkte MdB Selle zum Schluss an.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
