Acht Verletzte geborgen.
Samstag, 04. September 2010, 18:59 Uhr
Während man in der Kernstadt Sondershausen schon beim Weinfest die Gläser füllte, ging es in Berka rund. Zum Glück war es "nur" ein gelungene Großübung der Feuerwehr Berka....
Es ist schon zur Tradition geworden, dass die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Berka jährlich eine Großübung durchführen.
Die diesjährige Übung fand am Freitag, dem 3. September, statt. Als Objekt wurde der Kindergarten ausgesucht. Um 18.20 erfolgte die Alarmierung durch die Rettungsleitstelle zu einem Brand in den Kindergarten, wo Kinder zu bergen und ein Brand zu löschen waren.
Zum Einsatz wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Berka, der Freiwilligen Feuerwehr Sondershausen-Mitte und der Katastrophenschutzzug des Deutschen Roten Kreuzes gerufen. Durch die Vorankündigung der Übung (khh), hatten sich am Einsatzort über 100 interessierte Bürger, darunter auch der Bürgermeister der Stadt, Joachim Kreyer, und der Ortsbürgermeister, Dieter Hotze, eingefunden.
Um 18.25 Uhr trafen die ersten Einsatzfahrzeuge am Einsatzort ein und begannen mit den Rettungsmaßnahmen. Die Aufgabe bestand in der Rettung von 7 Kindern, die noch im Gefahrengebäude waren. Ausgerüstet mit Atemschutzgeräten, wurden die Kinder geborgen und auch ein Kamerad musste mit Verletzungen geborgen werden. Außerhalb des Gefahrenortes erfolgte die Übergabe der Patienten an die Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes. Nach eineinhalb Stunden war die Übung beendet.
Das Fazit vom Einsatzleiter, Kamerad Winfried Gerbing, war sehr lobend. Werden doch bei solch einer Übung das Zusammenwirken mehrerer Wehren, die Ergebnisse der theoretischen Ausbildung zur Personenrettung, Brandbekämpfung und Hilfeleistungen in die Praxis umgesetzt.
Zum Einsatz kamen von der Frediwilligen Feuerwehr Berka 22 Kameraden mit 4 Einsatzfahrzeugen, von der Freiwilligen Feuerwehr Sondershausen-Mitte 12 Kameraden mit 3 Fahrzeugen und vom Katastrophenschutzzug des Deutschen Roten Kreuzes 10 Kameraden mit 3 Einsatzfahrzeugen.
Zum Abschlussappell sprachen sich der Wehrführer, Horst Appenrodt, der Einsatzleiter der Übung, Winfried Gerbing, und der Ortsbürgermeister, Dieter Hotze, sehr lobend über den Ablauf der Übung aus. Bürgermeister Hotze sagte: "Das war seit Jahren wieder eine perfekte Übung und ich bin überzeugt, dass bei Gefahrenabwehr unsere Einwohner mit einer schnellen professionellen Hilfe rechnen können".
Zum Abschluss gab es ein deftiges Abendbrot und ein gemütliches Zusammensein mit allen Einsatzkräften.
Was die Kameraden in Berka auszeichnet, ist, dass alle Altersgruppen, von der Jugendfeuerwehr (stellten Opfer dar) bis zu den Alterskameraden und Vereinsmitgliedern (die die Einweisung der Einsatzfahrzeuge vornahmen und die Speisen vorbereiteten) mit in die Übungen integriert werden. So ist Kamerad Rolf Michel, mit nunmehr 81 Jahren immer noch aktiv in der Wehr tätig.
Text und Fotos: Günter Herting
Autor: khhEs ist schon zur Tradition geworden, dass die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Berka jährlich eine Großübung durchführen.
Die diesjährige Übung fand am Freitag, dem 3. September, statt. Als Objekt wurde der Kindergarten ausgesucht. Um 18.20 erfolgte die Alarmierung durch die Rettungsleitstelle zu einem Brand in den Kindergarten, wo Kinder zu bergen und ein Brand zu löschen waren.
Zum Einsatz wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Berka, der Freiwilligen Feuerwehr Sondershausen-Mitte und der Katastrophenschutzzug des Deutschen Roten Kreuzes gerufen. Durch die Vorankündigung der Übung (khh), hatten sich am Einsatzort über 100 interessierte Bürger, darunter auch der Bürgermeister der Stadt, Joachim Kreyer, und der Ortsbürgermeister, Dieter Hotze, eingefunden.
Um 18.25 Uhr trafen die ersten Einsatzfahrzeuge am Einsatzort ein und begannen mit den Rettungsmaßnahmen. Die Aufgabe bestand in der Rettung von 7 Kindern, die noch im Gefahrengebäude waren. Ausgerüstet mit Atemschutzgeräten, wurden die Kinder geborgen und auch ein Kamerad musste mit Verletzungen geborgen werden. Außerhalb des Gefahrenortes erfolgte die Übergabe der Patienten an die Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes. Nach eineinhalb Stunden war die Übung beendet.
Das Fazit vom Einsatzleiter, Kamerad Winfried Gerbing, war sehr lobend. Werden doch bei solch einer Übung das Zusammenwirken mehrerer Wehren, die Ergebnisse der theoretischen Ausbildung zur Personenrettung, Brandbekämpfung und Hilfeleistungen in die Praxis umgesetzt.
Zum Einsatz kamen von der Frediwilligen Feuerwehr Berka 22 Kameraden mit 4 Einsatzfahrzeugen, von der Freiwilligen Feuerwehr Sondershausen-Mitte 12 Kameraden mit 3 Fahrzeugen und vom Katastrophenschutzzug des Deutschen Roten Kreuzes 10 Kameraden mit 3 Einsatzfahrzeugen.
Zum Abschlussappell sprachen sich der Wehrführer, Horst Appenrodt, der Einsatzleiter der Übung, Winfried Gerbing, und der Ortsbürgermeister, Dieter Hotze, sehr lobend über den Ablauf der Übung aus. Bürgermeister Hotze sagte: "Das war seit Jahren wieder eine perfekte Übung und ich bin überzeugt, dass bei Gefahrenabwehr unsere Einwohner mit einer schnellen professionellen Hilfe rechnen können".
Zum Abschluss gab es ein deftiges Abendbrot und ein gemütliches Zusammensein mit allen Einsatzkräften.
Was die Kameraden in Berka auszeichnet, ist, dass alle Altersgruppen, von der Jugendfeuerwehr (stellten Opfer dar) bis zu den Alterskameraden und Vereinsmitgliedern (die die Einweisung der Einsatzfahrzeuge vornahmen und die Speisen vorbereiteten) mit in die Übungen integriert werden. So ist Kamerad Rolf Michel, mit nunmehr 81 Jahren immer noch aktiv in der Wehr tätig.
Text und Fotos: Günter Herting














